Veröffentlicht in Allgemein, Familie, Hunde, Leben, Tiere, Toleranz

Leinenpflicht und Co.

Angeregt durch den Post von Rudi, möchte ich mal aus der Sicht eines Hundehalters etwas dazu schreiben.

Mit ca. 13 Jahren war ich damals der Hundeausführer des Dorfes, in dem ich aufgewachsen bin. Ich kannte sie alle. Und sie mich. An manchen Tagen hatte ich bis zu 5 Hunde an der Leine. Ja, damals gab es auch schon so einen Strick! Den benutzte ich aber nur, wenn wir durch das Dorf sind oder an Straßen, ansonsten-Leine los und ab.Da wir am Wasser wohnten, ging es am Fördewanderweg entlang – ohne Leine. Im Wald wurden die Fellnasen natürlich auch angeleint, das hatte mir mal ein Förster beigebracht. Mittlerweile stehen ja auch überall in und an Wäldern diese Verbotsschilder. Jedenfalls konnte man damals noch seinen Hund ohne Leine laufen lassen, da wurde seltens gemotzt oder gemeckert. Da brachte es noch Spaß mit seinen Hunden durch die Gegend zu laufen. Dazu muss man aber auch sagen, das damals nur wenige einen Hund hatten. Heute hat ja schon fast jeder 2. einen Hund, wenn nicht sogar im Doppelpack oder 3. Heute gibt es Gesetze, die es früher wohl auch schon gab, aber es sind mehr geworden. In Deutschland gibt es keine generellen Bestimmungen zur Leinenpflicht bzw. zum freien Laufen lassen von Hunden. Jedes Bundesland und auch jede Gemeinde oder Kommune hat seine eigenen Bestimmungen.

Leinenpflicht.jpg

Witzigerweise darf man in Bayer, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden Würtemberg seine Hunde in Wald und Flur ohne Leine laufen lassen, der Hund muss aber abrufbar sein (sind sie ja alle),in Berlin, Hamburg,Thüringen, Schleswig Holstein und Brandenburg besteht generelle Leinenpflicht, in Brandenburg und Hamburg muss der Hund sogar kurz geführt werden. Das kann sich aber schon wieder geändert haben, weil die Bestimmungen sich immer wieder ändern

Ich wollte aber aus meiner Sicht schreiben und nicht das was die Gesetze vorschreiben.

Wenn es nach mir ginge, könnten Hunde so viel ohne Leine rumlaufen, wie sie möchten. Autos werden am Besten aus dem Verkehr gezogen und die motzenen Fahrradfahrer und Jogger gleich mit. Nein, Spaß beiseite. Da ich täglich mindestens 3x mit dem Mottenhund unterwegs bin, beobachte ich viele Leute, wie sie mit dem Thema Hund umgehen.Da gibt es die Sofortmotzer, die schon meckern, wenn sie nur einen Hund sehen. Ob mit oder ohne Leine, hauptsache motzen. Dann gibt es die Panikmacher, die schreien und kreischen schon wenn sie in der Ferne einen Hund sehen. Nehmen panisch ihre Kinder hoch und schreien was das Zeug hält. Die Draufgänger gehen mit hochgezogenen Schultern direkt auf die Hunde zu und reden sie mit tiefer brummiger Stimme an und wundern sich, das der Hund den Schwanz einzieht und die Zähne zeigt. Jogger, Walker und nordische Stockenten gibt es auch in verschiedenen Versionen, manche flitzen normal weiter, andere legen plötzlich ein Tempo vor, das sich sogar der Hund erschreckt und anfängt zu bellen, die anderen bleiben plötzlich stehen, bleiben bewegungslos stehen, bis die Gefahr vorbei getrottet ist oder springen ins Gebüsch, wenn eines da ist. Ich steh dann nur da und tätschel unseren Mottenhund, der entweder neben mir sitzt oder angeleint steht und grinse mir ein ab. Bei Kindern beobachte ich immer mehr, das sie entweder flüchten und schreien oder mit forschen Schritt auf den Hund zu kommen und nachdem der Arm halb ab ist, fragen, ob sie den Hund mal streicheln dürfen!? Liebe liebe Eltern, erzählt euren Kindern nicht so einen Mist vom bösen Hund! Bringt ihnen lieber richtiges Verhalten bei, wie man mit Hunden umgeht, wie man sich in ihrer Gegenwart verhält. Wieso machen das die Schulen nicht? Wäre vielleicht sinnvoller, als manch anderes, was denen beigebracht wird.Genauso unsere lieben Neumitbürger aus fernen Ländern , sehen die einen Hund, ist kein Baum zu hoch. Es wird laut geschrien, gelaufen und was weiss ich noch alles! In fast jedem Hund ist ein Jäger drin, sprich, alles was sich schnell bewegt, könnte ein leckerer Hasenbraten sein. Also, bitte stehenbleiben und nicht wegrennen und auch nicht die Arme nach oben reißen. Das lockt zum Anspringen an. Sehe ich Kinder, Jogger, Fahrradfahrer und andere 2-Beiner, rufe ich unseren Mottenhund ran, nehme sie sogar an die Leine, wenn ich sehe, das ein Panikmacher dabei ist. Wir zahlen hier oben bei uns über 100 € Hundesteuer, dafür hätte ich aber auch gerne etwas mehr Toleranz und Gegenleistung. Ok, es gibt Freiläufe und Hundestrände. Apropo Hundestrände. Die Frist wird wohl in Schleswig Holstein verlängert. Vielen Dank! Die Freiläufe sind teilweise sowas von klein, da passt gerade mal ein Chihuahua drauf.  Die Hundestrände sind mit Steinen, sollen sich unsere Hunde die Beine brechen? Teilweise sitzen an den Hundestrände „normale“ Menschen und beschimpfen uns, weil unsere Hunde da so einfach an ihnen vorbei flietzen. Ja, alles klar. Sogar Hundestrände mit Lrinenpflicht gibt es. Kopfschüttel.

Also, wo soll ein Hund mal so richtig ohne Leine sich austoben können? Ohne motzene Spaziergänger, ohne schreiende Kinder und in Büschen springenden Joggern? Wieso gibt es keine Joggerauslauffläche? Oder kinderfreie Parks? Wir zahlen schliesslich Luxussteuern! Aber wo bleibt der Luxus für die Hunde? Katzen dürfen ohne Leine laufen, sch….. einem den Garten voll, springen vor fahrende Autos und fauchen einen blöd an, wenn man an ihnen vorbei will. Wieso hat da niemand Angst? So eine Kralle in der Wade ist nicht schön und tut tierisch weh. Genauso kleine Hunde, da hat niemand Angst, die sind ja niedlich. Das die aber bissiger sind, das weiss wohl kaum einer.

Es gibt viele rücksichtslose Hundehalter, das weiss ich, sie lassen ihre Hunde überall frei laufen, lassen die Geschäfte liegen, egal wo und rufen ihre Hunde auch nicht zurück, wenn diese mal ihre Chance widdern und losflitzen.

Der tut ja nix!

Weiss ich das? Weiss mein Hund das, wenn der mit einer Geschwindigkeit auf sie los düst? Nein, sie sieht einfach nur eine Bedrohung auf sich zu kommen und fletscht die Zähne. Beisserei vom Feinsten. Danke. Ich kenne das eigentlich so, das wenn mir jemand mit einem angeleinten Hund entgegenkommt, das ich meinen auch anleine. Viele kennen das leider nicht.

Der tut ja nix!

Wenn alle ein wenig rücksichtsvoller wären, würde es bestimmt auch an vielen Stellen und Orten besser klappen mit unseren 4-beinigen Freunden. Es würde vielleicht weniger Hundehasser geben, es würden vielleicht weniger Kinder Angst vor Hunden haben und die Jogger könnten entspannt ihre Runden drehen.

Ich werde weiterhin unseren Mottenhund anleinen, ihre Geschäfte wegmachen und mich beschimpfen lassen.

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Autor:

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24 Kommentare zu „Leinenpflicht und Co.

  1. Das Problem ist nur zu gut bekannt! Egal wie man es dreht und wendet am Ende ist man trotdem immer der Dumme, ob mit oder ohne Leine! Ich leine Sam grundsätlich an wenn ich auch nur den Verdacht habe das jemand kommen könnte. Dies aber auch nur in Feld und Flur, Wohngebiet ist tabu und die Leine Pflicht. Ich versuche wirklich jedem so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen, leider ist das nicht immer möglich, oder der Hundehalter auf der anderen Seite meint sein selbstgeklöppelter Flohteppich hätte Sonderrechte und unterliegt dem Wahn sein Hund könnte meinen ernsthaft angreifen. Jeder der so deppert ist sich Sam ohne Zustimmung zu nähern ist entweder völlig schmerzfrei, überheblich oder nur dumm. Meist komme ich aber um diese Erfahrung herum, dem einen oder anderem fällt dann wohl doch auf das es recht dumm sein könnte diesen Schritt zu machen. Man versucht sich an die geltenden Gesetze zu halten, aber selbst das ist dann falsch! Ich kann Deine Worte bestens nachvollziehen und manchmal bleibt mir auch die Spucke weg, aber man darf dann wirklich nur schlucken, alles andere würde böse enden!

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      1. Ja, muss man, vor allem ich mit Sam! Man muss sehr vorsichtig sein, man weiß nie was einem nachgesagt wird und wie schnell man das Amt auf der Matte hat! Mein Kleiner ist ja nun mal nicht gerade ein Winzling!

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      2. Das hat hier einer unserer Nachbarn auch schon erzählt, den habe ich mir dann mal in einer ruhigen Minute zur Brust genommen, seitdem ist Ruhe. Das schlimmste ist das er selber zwie Fußhupen hat die für keine zwei Pfennige hören und alles jagen was nicht schnell genug auf den Baum kommt. Die Hunde werden unbeaufsichtig im Garten gelassen und buddeln sich überall durch und stehen dann im Garten. Habe Ihn daraufhin mal gefragt ob ich Sam dann auch einfach mal unbeausichtig in den Garten lassen soll, die Halsbänder könnte er dann gerne wieder haben, jetzt geht es einigermaßen!

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      3. Iss doch wahr, wenn die Bellen und sich bald an der Leine aufhängen weil sie durchdrehen sind die niedlich und sind halt Terrier das ist bei denen so. Wenn Sam nur bellt und dabei ruhig steht ist er gefährlich? Wenn der mit seinen 60 Kilo so einen Aufstand an der Leine proben würde, dann wäre ich jeden Tag mit nem gebrochenem Arm in der Notaufnahme!

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  2. Schöner Beitrag. Rücksicht von beiden Seiten wäre optimal. Aber dein Argument mit der Luxussteuer hinkt. Raucher zahlen soviel Steuer, das es ohne sie gar nicht mehr geht. Trotzdem müssen Raucher Rücksicht auf Nichtraucher nehmen. Ich sehe das mit Hunden genau so. Hundebesitzer, nicht die Hunde, sollen Rücksicht auf Spaziergänger, Radfahrer, Jogger nehmen. Sorry das ich als Ex Hundebesitzer das anders sehe als du.
    LG vom Rudi

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  3. Da der Mensch als Krone der Schöpfung dazu auserkoren ist, zu bestimmen, wer wo laufen und spielen und leben darf werden die Tiere wohl weiterhin den Kürzeren ziehen. Ja…die Hundehaufen…schrecklich…..Wer ist nochmal für den Klimawandel verantwortlich, die Verdreckung der Meere? Wer tötet jedes Jahr hunderttausernde seiner eigenen Rasse, baut Massenvernichtungswaffen und ist kurz davor sich selbst und allen anderen Lebewesen die Existenzgrundlage zu entziehen? Stimmt es waren die Tiere…hauptsächlich die beissenden Hunde, die überall ihr Geschäft verrichten.
    Wer hat in seinem Leben mehr Schmutz verursacht…der Hund mit seinen 12 Jahren oder der meckernde Opa mit seinen 85? Hunde brauchen keine Windeln und keine Kleidung und keine Handys und keine Autos und keine Schminke. Im Grunde genommen sind Hunde die eigentlichen Ökos, auch wenn ich Tierhaltung in der heutigen Zeit eher für Egoismus, falsch umgesetzter Tierliebe und Kompensierung fehlender sozialer Kontakte halte.
    Die Hunde können nichts dafür….aber der Mensch ist eben der Bestimmer 😉

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  4. Ich liebe Hunde und wenn ich darf muss ich auch jeden anpatschen, allerdings frage ich immer nach.

    Wenn ich mit meinen Walkern unterwegs bin treffen wir immer viele Hunde und mich stört es auch nicht die Spur wenn sie nicht an der Leine sind, ich gehe immer davon aus das kein Halter einen Hund frei laufen lässt der sich aggressiv verhält.

    Was ich aber wirklich nicht ausstehen kann sind Hundehaufen an jeder Ecke, da habe ich kein Verständnis für vor allem nicht weil es überall die Tüten gibt, schönen Abend noch 🙂

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    1. Dann bist Du klar einer Minderheit angehörend! Leider gibt es aber auch hier Leute die Ihren agressiven Hunde laufen lassen und dann aber auch keinerlei Einfluss mehr auf die Hunde haben, eine gefährliche Mischung! Zum Thema Hundehaufen, ich bin vor kurzem mit Sam im Urlaub auf einer Insel gewesen, wie es sich gehört immer mit Tüte, so wie hier auch! Die schlimmsten in dem Fall waren dann jedoch Einheimische die wohl das Privileg genießen dürfen alles liegen zu lassen. Die andere Seite ist die, das manche Hunde aufgrund von fehlemden Auslauf es überhaupt nicht mehr schaffen irgenwo ins Gebüsch zu huschen, denen fällt dann schon vor lauter Druck schon alles während des laufens raus. Unser würde niemals irgendwo auf dem Weg schei……, der haut immer irgendwo ins tiefste Gebüsch ab. Ich kenne so einige hier die Ihre Hunde trotz angezogener Handbremse ( Hinterbeine ) hinter sich herziehen wie ein Stück Holz. Was hinten passiert ist nicht wichtig, hauptsache die Flexileine ist lang genug und das Handy ist vor Augen!

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  5. Tüten…ja…..Es stehen auch überall Mülleimer rum und trotzdem schmeißen die dicken Menschenkinder ihren Kram daneben. Dosen, Glasscherben, Kippen. Die Jogger und Wanderer pinkeln und sch…. in den Knick, die anderen pinkeln ins Schwimmbad und unsere Abgase atmet jeder ein, ob er nun Auto fährt oder nicht.
    Ich halte auch nichts von Hundehaufen auf Gehwegen, aber ich halte auch nichts von Spritzen in den Sandkisten der Spielplätze.
    Was mir gerade einfällt….als rauchender Hundebesitzer, der auch noch Auto fährt und Schnaps trinkt wäre man steuerlich gesehen eigentlich der optimale Musterbürger.

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    1. …wenn die Tüten dann auch mal im Eimer landen würden. Herrchen und Frauchen sind ja mittlerweile so schlau,das sie die K…. schön säuberlich eintüten, damit sie die Tüten dann schwungvoll in das nächste Gebüsch pfeffern können. Im Sommer recht lecker…..Explosionsgefahr

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  6. Lieber Rudi,
    ich sitze im Rollstuhl und Radfahrer, Jogger und mancher Spaziergänger kommen von hinten ohne Vorwarnung an und erwarten dass ich hinten Augen habe! Meinen Hund würde so mancher Fahrradfahrer am Liebsten, an der Leine neben mir über den Haufen fahren! Rücksichtslose gibt es überall und es werden immer mehr! Nur noch soviel, um Leben zu retten, dürfen dann Hunde auch den Hundehassern den Arsch retten!

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  7. Sehr schöner Beitrag, dem ich mich als (Mehr)Hundehalter nur anschließen kann. Ein friedliches Zusammenleben in unserer zu dicht besiedelten Gesellschaft funktioniert nur, wenn ALLE Rücksicht nehmen, egal ob Hundehalter, Eltern mit Kindern, Jogger, Radfahrer…
    Ich persönlich ärgere mich noch am meisten über Radfahrer die meinen die Wege gehören ihnen allein.
    Meine Hunde laufen in der Regel frei, aber ich leine IMMER an, wenn Menschen sich nähren, egal ob mit oder ohne Hund, ausserdem, wenn ich Wege nicht gut einsehen kann. In der Regel ecke ich selten an, sehr viele Jogger bedanken sich sogar kurz, finde ich gut.
    Mit „der tut nix“ und „der will nur spielen“ habe ich ausreichend Erfahrungen, es nervt!! Selbst, wenn die Hunde nichts tun, hat das einfach was mit Höflichkeit zu tun. Davon abgesehen sind meine Hunde auch nicht mehr so jung und ich möchte nicht, dass ihnen ein Hund ungebremst ins Kreuz springt!
    Ganz toll finde ich auch immer Eltern, die ihre Kinder nicht im Griff haben und lächelnd dabei zusehen, wie Kind jeden Hund versucht zu umarmen, ohne zu fragen! Aber wehe Hund schnappt, dann ist das Geschrei groß!
    Die Hinterlassenschaften wegzuräumen finde ich selbstverständlich, schließlich wollen wir nicht solche Dreckschweine wie Menschen sein, die überall ihren Müll hinterlassen und beim grillen in jeden Busch sch****…

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  8. Ich muss zugeben, dass ich eher Hunde(halter)skeptiker bin, was wohl vor allem aus Begegnungen mit einem ganz bestimmten Hund in meiner Kindheit zu tun hat. Trotzdem ist es mir oft sogar lieber, wenn Hunde frei laufen, weil das was mir am ehesten Angst macht, sind über den Radweg gespannte Hundeleinen, am besten in schwarz, die man als Radfahrer kein Chance hat zu sehen. Es gibt welche mit Reflektor, das finde ich sehr rücksichtsvoll. Ich fühle mich auch generell wohler, wenn Hundehalter und Hund auf derselben Wegseite laufen, weil ich nicht gern zwischen Hund und Halter hindurch muss. Das Problem ist da weniger der Hund, dem ist man als Radfahrer meistens ziemlich egal, zumindest nach meinem Gefühl, aber man kann einfach nie vorhersagen, wie der Halter reagiert.

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  9. Wenn man sich gegenseitig mit Respekt behandelt ist es gar nicht so schlimm…
    Die Nordic Walker und Jogger,die bei uns jeden Sonntag ihre Runden drehen,kennt man schon.Man grüßt sich und macht Platz,damit sie ihres Weges gehen können und die Hunde weiter toben können…
    Sehe ich rechtzeitig unbekannte Objekte auf uns zukommen,dann rufe ich sie zu mir und leine sie meist an…
    Gemotze mussten wir auch schon über uns ergehen lassen,aber wir haben viele positive Begegnungen gehabt…

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  10. Ich (kein Hundehalter) finde es ganz schrecklich, wenn ein Spaziergänger seinen Hund nicht im Griff hat und der einen anderen (eigentlich ganz ruhigen) Hund angeht und es daraufhin zu einer wilden Kläfferei/Beißerei kommt. Das macht einfach Angst! Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass das nur einzelne Hunde/Hundehalter sind, aber trotzdem empfinde ich solche Situationen als wirklich beängstigend! Was, wenn mein Kind da mal zwischen wäre?

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    1. ….ich schieb meistens noch die Karre vom Zwerg. Das Schlimme ist,das die meinen,ihre Hunde tun ja nix, meine tickt aber oft rum, wenn sie angeleitet ist und überrascht wird von Hunden und passt dann auch noch auf den Kinderwagen auf….aber der andere tut ja nix. Schade,daß dann nicht mal einfach weiter gedacht wird. Meiner könnte ja auch krank sein….bös ansteckend. Das holt manche Zurück und sie leinen ihre Hunde sofort an…😁

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