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Snorre und Motte am Strand

Zum Knipsen komme ich noch.  Aber zum Schreiben irgendwie nicht. Abends sind wir so kaputt,das nur noch das Sofa zu erreichen ist. 

Heute morgen gab’s einen großen Schrecken. 

Gesicht geschwollen und alles voller Blut. Die Schwellungen müssen gut jucken. TA hatte auch keine wirklich tolle Idee. Allergie! Ach was. Aber auf was? Nun gibt’s Tabletten und eine Tasse Tee zum Abwarten.

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Advent

Heute beim Einkauf wünschte mir eine Verkäuferin einen schönen 1. Advent. Hab ich die vielleicht blöd angeguckt. 
Ist das Jahr schon wieder um🤔

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Snorre und Snorre (Bilder)

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Der andere Snorre

Unser Snorre

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Snorre trifft Snorre

Über das Internet haben wir andere Wolfhundebesitzer ausfindig gemacht, die ihre(n) Hund(e) auch vom gleichen Züchter haben, wie wir. Gesucht hatten wir eigentlich aus dem selben Wurf, aber bis jetzt kam nichts. Ganz in der Nähe wohnt noch ein Snorre. 6 Monate äler und schon etwas rockerhafter als unser Snorre. Nach kurzem Hin- und Hergeschreibsel, haben wir uns verabredet. Unser erstes Internetdate sozusagen. Natürlich am Strand. Bisschen klönen über die Hunde, Infos austauschen, laufen, Photos machen und die Hunde sollten toben. So habe ich mir dieses Treffen vorgestellt.

Gestern war es dann soweit. Unweit von Eckernförde trafen wir uns am Strand. Der Mottenhund musste zu Hause bleiben, weil der Dicke da alleine durch musste, er hängt sich schon sehr an sie und wenn andere Hunde mit im Spiel sind, sind die beiden schon ein starkes Team. Da der andere Snorre auch eine Parnterin hat, musste der Mottenhund so aus Sicherheitsgründen auf unser Haus aufpassen. (abends am Telefon gabs nen Rüffel von Oma: Der Snorre sagt ihr bestimmt, wo ihr wart und dann ist sie beleidigt! ) 

Kurzes Beschnubbern und dann Leine ab! Unser Snorre durfte sich gleich auf die unterste Stufe stellen. Eigentlich lief er die ersten 10 Minuten mit eingeklemmter Rute rum und wollte auf unseren Arm, die restlichen Minuten leider auch. Lustigerweise suchte er das Zwergenkind auf: Nimm mich auf den Arm! Der andere Snorre bekam Leinenpflicht, damit unser Snorre etwas entspannter rumlaufen konnte. Die letzten Meter, als alle wieder frei waren, ging es etwas ruhiger über die Bühne.

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Hallo
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Fast erwachsen

…ist unser Zwerg bald. Am Freitag hat er Geburtstag .Ich spüre noch seine Zehnspitzen in meinem Bauch. Weiß noch genau,wie es morgens losging,als er pünktlich zum Stichtag kommen wollte. Die ersten Tage roch er so niedlich nach Zuckerwatte. Jetzt geht er bald zur Schule,macht eine Ausbildung und heiratet vielleicht. Macht uns zu Großeltern.  Pflegt uns,wenn wir nicht mehr können. 

Am Freitag feiern wir aber erst einmal seinen 3. Geburtstag. Und genießen es,das er noch klein ist und bei uns ist.😍

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Der sieht ja aus wie ein Wolf

Ihr kennt sicherlich alle,die Menschen ,die alles wissen und können. Auf diese Sorte treff ich auch immer wieder. Erst vor 3 Tagen wieder. Oh,was für ein hübscher Schäferhund. Die sieht man ja kaum noch. Früher hatte ja jeder 2. so einen. Das ist kein Schäferhund. Dann ist das so ein Schlittenhund. Die kenn ich. Tolles Tier. Ja. Huskies sind tolle Hunde. Das ist ein Wolfhund . Ja. Schöner Huskie. 

Oh man,den darf man aber auch nicht im Wald laufen lassen! Nein, kein Hund sollte im Wald ohne Leine laufen! Ja,aber der sieht ja aus wie ein Wolf. Der darf nicht ohne Leine in den Wald. Es ist auch ein Wolfhund. Und es darf kein Hund ohne Leine in den Wald. Aber sieht echt aus wie ein Wolf. Ist ja auch einer mit drin. Ja. Ist ja in jedem. Sogar im Dackel von meiner Oma. Ok und darf der ohne Leine in den Wald? So weit geht die gar nicht mehr. Könnte glatt ein Wolf sein. Wer? Der Dackel?

Was ist das denn für einer? Das ist ein Wolfhund.  Ach,diese großen zotteligen Hunde. Nein,das sind ja die Irischen Wolfshund.  Das ist ein Tschechoslowakischer Wolfhund. Und wo ist da der Unterschied?

(2 Frauen ) Wie alt ist der? 10 Monate. Hast ja doch recht mit den 7 Monaten. 10 Monate. Achso.  Der wird aber noch riesig. So viel wird der nicht mehr wachsen. Vielleicht noch in die Breite. Ja. Unsere Freundin hat auch so einen. Der ist so groß. Sie zeigt mindestens 10 cm kleiner als Snorre ist. Ja. Dann wächst der ja bestimmt auch noch soviel.   

Ca. 19 jährige Tochter mit Mutter und 3 kleinen Hunden. Wow.  Der sieht ja aus wie ein Wolf! Das ist auch ein Wolfhund. Die Mutter wechselte schon die Straßenseite.  Darf ich den mal anfassen.Ja.Wenn er mag. Mammmmma.Ich streichel einen Wolf.

Es ist so lustig mit dem Snorre. Manche machen einen Bogen. Andere gucken einem hinterher. Ne. Nicht mir. Nur den Hunden. Einige Klugscheissern vom Feinsten,weil sie ja schon mal im Tierpark einen Wolf gesehen haben. Andere hören aufmerksam zu und staunen,das es solch tolle Rasse gibt. Freuen sich,das sie vor einem Fastwolf standen. Widerum gibt’s Tip,wie man die erzieht und das die ganz ganz viel Auslauf brauchen,haben aber das erste mal von dieser Rasse gehört. Und es gibt auch solche,die nicht verstehen,wie man sich 2 Hunde anschaffen kann. Gleich geht’s wieder raus. Fragt mich,ich antworte allen😂


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Zwischenmeldung

Ach….Ich komme ja zu nichts mehr. Unser Alttag sieht zur Zeit so aus: morgens vor 6 geht mein Mann mit dem Snorre in den Garten zum Lösen. Normalerweise könnte ich dann noch bis 9 Uhr im Bett liegen und warten bis der Zwerg raus will. Normalerweise. Nix mehr mit ich könnte noch. Der Wolf kommt sofort hoch,wenn mein Mann die Tür von außen schließt.  Ist ja auch mega langweilig da unten alleine mit dem Mottenhund. Hunde haben bei uns kein Zutritt in die Schlaf-und Kinderzimmeretage. Wollen gerne ein paar Zimmer haarlos haben.  Und treppensteigen ist ja auf Dauer auch nicht so gut für die Fellnasen. Aber sagt ihm das mal. Das ist ihm ziemlich egal. Ich lauf dann schon mal 30x hoch und runter. Er jedesmal wieder nach oben hinterher. Wie ein Magnet. Da nützt auch kein Motzen was. Er denkt bestimmt,was für ein tolles Spiel und das tut der auch mal gut. So Treppe hoch und wieder runter. Also steh ich morgens jetzt auch früh auf und sitze mit geschlossenen Augen unten zwischen den Hunden und warte,das mein Kaffee durchgelaufen ist. Dann geht’s in aller Ruhe in den Garten. Nochmal lösen. Bzw ich löse meinen Schlafsand aus den Augen,der recht widerspenstig festsitzt. Gegen halb 8 packe ich den Zwerg vom warmen Bett gleich in seine Karre,so erspare ich mir mindestens 7 Runden um den Tisch.  Weil so richtig anziehen bringt ja keinen Spaß und dann noch Schuhe.  Da hat der Zwerg im Moment einfach keine Lust drauf. Nachdem der Zwerg im Wagen sitzt,müssen die beiden Fellnasen auch noch angezogen werden,sprich Halsband und Leine. Zuerst darf der Zwergenwagen raus,gefolgt von mir mit den Lauten:Zurück. Snorre waaaaarte! Und so fort. Nachdem auch das geschafft ist,geht’s dann endlich los. Ab in den Park. Dort verbringen wir ca 2h. Wieder zu hause, muss ich den Zwerg von den Hunden fernhalten. Also wird gemalt. Gelesen. Legotürme gebaut. Gemalt. Gut der TV muss herhalten für die letzten 20 min. Ich liebe diesen Babysitter in der letzten Zeit. So kann ich noch schnell die Küche etwas säubern. Gegen halb 12 darf der Zwerg ins Bett. Da hat Mama Pause. Pause vom Zwerg. Der Papa kommt zwischendurch auf einen Kaffee vorbei. Nach 20 min muss er wieder los und ich habe dann noch knapp eine halbe Stunde bevor von oben ruuunter kommt. Diese 30 min sind wie 2. Da schaff ich es nicht mal aufs Sofa. Kurz in den Garten,da darf sich der Wolf lösen. Meistens liegt er vor meinen Füßen und liegt dann einfach rum. Das hätte ich mir sparen können. Schon ruft der Zwerg. Jaaaaa. Mammmmma kommt. Kurzes Animationsprogramm und weiter geht es an den Herd. Zwischendurch ein kleiner Gang mitdenken Fellnasen. Dann kommt auch schon der Teeniezwerg von der Schule. Gegen 15.15 Uhr sind wir dann alle vollständig und es wird gegessen. Je nachdem was anliegt, turnen,Arzttermine oder Großeinkauf wird erledigt. Vorgezogen wird die Waldrunde.  Ist wohl logisch oder? Punkt 19 Uhr,ich kann die Zeit kaum abwarten,kommt der Zwerg ins Bett. Wir hatten erst erwartet,das die Hunde anstrengend werden. Nein. Der Zwerg ist anstrengend seit der Wolf da ist. Der Wolf wird den ganzen Tag gestreichelt,gezwickt,gepisackt und geknuddelt. Gejagt und gehauen. Und das geht nicht. Aber das sieht der Zwerg anders. Zwischendurch muss auch der Mottenhund drunter leiden. Und die hat keinen Spaß mit ihm. Die knurrt. Was der Zwerg aber einfach nur lustig findet. Und so geht es den ganzen Tag. Bis 19 Uhr. 

Wir freuen uns aber trotzdem zu dieser Entscheidung. Es ist einfach toll zu sehen,wie der Mottenhund mit ihrem neuen Kumpel den Alltag verbringt. Es ist schön,wie der Zwerg es genießt einen großen Freund an seiner Seite hat. Es ist lustig, wie andere Leute auf den Wolf reagieren….Dazu demnächst mehr. 

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Strandbesuch (Bilder)

Heute war es wieder so weit. Tolles Wetter. Sonne und herrliche Kälte. Der Zwerg wurde auf halber Strecke bei den Großeltern geparkt, so hatten der Papa und ich mal wieder Zeit für uns. Also….bis auf die Hunde waren wir alleine. Es ging nach Heidkate. Ein besonderer Ort für uns. Unser erster gemeinsamer Strandausflug war dort vor fast genau fünf Jahren.

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Ach…das riecht gut!

Wie ihr seht, hatten nicht nur wir unseren Spaß! Euch noch einen tollen Restsonntag!

 

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Der Einzug

snorre-babyNun war es soweit. Unser neues Familienmitglied stand mit der zähnefletschenden Hausherrin vor der Haustür. Rein durfte er. Aber ihr bloss nicht zu nahe kommen. Viel wussten wir von oder über Snorre nicht. Nur das es ein Rückgabehund war. Er lebte mit seiner Halbschwester ca. 1,5 Stunden von uns entfernt auf einer Halbinsel. Angeblich war er nicht erzogen worden. Bei uns machte er „Sitz“, zog auch nicht an der Leine. Stubenrein war er zum Glück. Das soll bei dieser Rasse etwas länger dauern, ein kleines Geduldsspiel sozusagen. Die erste Nacht verlief ruhig, ab und an fiepte er, lief wie ein einsamer Wolf durchs Wohnzimmer und liess sich wortwörtlich plumpsend hinfallen. Nachts nahm er liebevoll den Kopf meines Mannes zwischen seinen Kiefer und leckte einmal quer übers Gesicht. Er musste mal. Seit der ersten Nacht haben wir ein „Feldbett“ im Wohnzimmer stehen. Am nächsten Morgen war die Freude groß, sein ganzes Rudel war versammelt und er durfte uns alle abschlecken. Duschen brauchen wir nicht mehr. Das macht er jetzt immer und überall. Der Zwerg war ziemlich aufgeregt, endlich stand sein Wolf vor ihm. Ohne Angst stürzte er sich gleich auf ihn und liess sich abschlecken und anknabbern. Was im Gegensatz zu uns, bei ihm ganz zärtlich von Statten ging. Die ersten kleinen Ausflüge waren schön, er ging locker und lässig neben uns an der Leine, auch das Laufenlassen ohne Leine klappte wunderbar. Natürlich nur im Park oder im Hundewald -ohne Strassen. Wie ein Jungwolf nun mal ist, neugierig muss er alle 2 Beiner begutachten. Finden natürlich nicht alle gut. Steht doch plötzlich ein Wolf vor deinen Füßen. Daran müssen wir noch arbeiten, bzw abwarten bis er erwachsen ist und dazu keinen Anlass mehr sieht. Zu anderen Hunden ist er recht zurückhaltend und ängstlich. Schwanz eingekniffen und ach, der riecht aber gut, oh nein er kommt auf mich zu und nein, ich muss dahin. Es ist zum Lachen. Die ersten Nächte waren mit Unterbrechungen recht ruhig. Er hat sich schnell bei uns eingelebt. Am 2.Tag fing unser Mottenhund abends um halb 11 plötzlich an in zum Spielen zu animieren. Yes! Ein gutes Zeichen, da hat die Diva doch endlich eingesehen, was er doch für ein toller Typ ist. Drinnen war es dann für beide auch entspannter, die Zähne wurden kaum noch gezeigt. Der Zwerg möchte nur noch bei seinem Wolf sein, nicht nur zum Knuddeln, nein auch zum Ärgern. Bringt nun mal einem nicht ganz 3 -jährigen bei, das ein Hund auch beissen kann, das er nicht immer spielen möchte. Beim Mottenhund hatte er schnell das Interesse verloren, weil sie sich immer zurück zieht und keine Lust auf kleine Kinder hat. Nun hat er aber auch noch rausgefunden, das der Mottenhund ja auch mal geärgert werden kann. Die krummelt gleich, wenn er um die Ecke kommt. Interessiert ihn nicht die Bohne. Da müssen wir noch richtig dran arbeiten, da ist uns zu gefährlich, schliesslich wollen wir alle friedlich im Rudel zusammen leben und nicht Maulkörbe für die Hunde nutzen und den Zwerg im Zwinger deponieren. Die letzten Tage konnte ich es kaum erwarten, das die Uhr auf die 7 ging. Bettgehzeit für den Wolfkumpel in Zwergenform. Endlich Ruhe, keine Hunde die wie blöd durchs Haus laufen, weil sie ihm entkommen wollen. Und der Babywolf findet auch mal seine Ruhe, die er als Welpe noch braucht. Auch wenn er die Späße vom Zwerg mit macht und nicht selten auch anfängt. Das hat uns die ersten Tage gut geschlaucht. Mein Mann und ich sahen uns fast nur noch gähnend und abends lagen wir schrott auf dem Sofa.

Montag ging dann die Arbeit wieder los. Mein erster Tag mit den Hunden und dem Zwerg alleine. Ich muss dazu sagen, das die TWHs sehr sehr sehr anhänglich sind und nicht ohne ihre Menschen sein wollen. Das heisst, ihn bloss nicht alleine lassen. Denn dann heult er wie ein großer Wolf und wenn man Pech hat zerstört er deine Einrichtung. In einem Interview mit einem Züchter wurde erläutert, das es ein Muss ist, einen Zwinger im Garten zu haben, einen Zaun von einer Mindesthöhe von 1,80m und eine Hundebox! Er selber hatte erlebt, das sein Hund, während eines Einkaufs ( 5 Minuten war Herrchen im Laden) plötzlich neben ihm im Laden stand. Mit einem Sprung durch die Autoscheibe. Jetzt darf ich alles anders planen. Ein Leben mit einem Wolf an unsere Seite, immer und überall. Zur Zeit ist kein spontaner Einkauf möglich, jetzt muss ich warten das Papa oder der Teeniezwerg zum Sitten kommt. Ärztebesuche werden auf nachmittags gebucht. Einkäufe zügig erledigt, weil er das große Jaulen bekommt , wenn Mama ohne ihn das Haus verlässt. Ja, es ist recht spaßig bei uns. Die Nächte werden noch getrennt geschlafen. Wir wussten auf was wir uns da einlassen. Und es wird auch wieder ruhiger werden bei uns…..bis wir wieder eine spannenden Idee haben.

Das Schöne ist, ich kann jetzt auch im Dunkeln durch den Wald gehen. So ein Wolf an der Seite hat doch etwas Beruhigendes.

Fortsetzung: Telefonat mit der Vorbesitzerin und ein Wolf frisst nicht, er schlingt  folgt