Veröffentlicht in Allgemein, Autos, Blumen, Bulli, Familie, Ferienhaus, Fotografie, Harz, Hunde, Reise, Tiere, Tour, Tschechoslowakischer Wolfhund, Urlaub, Wald

Harz 2017 #9

Nach dem Chilltag musste heute mal wieder mehr gewandert werden. Und wo geht man hin, wenn man ein Wölfchen an seiner Seite hat? Richtig, zur Wolfswarte. Diese liegt auf dem Bruchberg, der dritthöchste Berg des Harzes.  Ganze 927 m üNN ist dieser hoch. Er hat eine außergewöhnliche Gesteinsformation, Wolfswarte genannt, die auf einer Höhe von 919 m ü. NN liegt und aus Quarzit besteht. Wie es nun mal so ist, gibt es wieder zig Wege dorthin. Wir nahmen mal wieder den kinderfreundlichsten. Kurz vor dem Torfhaus lag mitten auf dem Berg ein netter Parkplatz, den wir ganz alleine für uns hatten. Da passt so ein roter Bulli doch gut hin, so mitten im Grünen.IMG_9741

IMG_9739
Wann gehts endlich los?

IMG_9740

IMG_9747

der Zwerg nahm diesmal den Mottenhund an die Leine, was meint ihr, wie schnell wir waren? Das ging so schnell, das wir mit unseren alten Knochen fast nicht hinter herkamen. Irgendwann machte der Zwerg aber bei diesem Tempo auch schlapp und ich konnte den Mottenhund wieder nehmen. Es ging teilweise echt steil hoch und dann über kleine Pfade, die voller Steine und Matsch waren. Wieder genau unsere Lieblingswege.IMG_9754

IMG_9761
Ein Blick zurück.
IMG_9768
Da ist sie, die Wolfswarte

IMG_9764

IMG_9770_hdr_mode_1
Was für ein Blick…..
IMG_9777_hdr_mode_1
Wow
IMG_9778_hdr_mode_1
Nä, nicht noch ein Bild….

IMG_9779_hdr_mode_1

IMG_9780_hdr_mode_1

IMG_9785

IMG_9802
Hasen gabs da auch!

IMG_9847

IMG_9854

IMG_9856
Was macht ein Wikinger?

IMG_9857

IMG_9859

IMG_9861

20170822_123838
Noch mal schnell die Wolfswarte markieren!

Nach einem Picknick und einfach nur gucken und staunen, ging es wieder bergab…..IMG_9874

IMG_9882

Überall wuchsen Heide, Blaubeeren und viele andere schöne Pflanzen.IMG_9883

IMG_9886

Tja und schon waren wir wieder am Auto, bereit für die nächste Tour. Jetzt ging es Richtung Thüringen. erst fuhren wir zum 3 Länder Stein, dort gab es aber keinen Imbiss mit Thüringer Bratwurst. Was für ein Pech. So fuhren wir einfach los, bis wir endlich laut Karte in Thüringen waren. In Netzkater.

Netzkater war ein zu Harztor, Ortsteil Ilfeld, gehörender ehemaliger Villenort,der teils fälschlich dem Ortsteil Wiegersdorf zugerechnet wird.Netzkater ist durch ein Ausflugslokal mit Hotel bekannt geworden, das 2011 abgerissen wurde.

Quelle: Wiki

Nach Villen sah es nicht aus, eher mehr „unbewohnt und barackig“. Aber es gab dort einen Imbiss und ein Ausflugslokal, was rammelvoll war. Aber wir bekamen unsere Wurst. Lecker. Wohlgenährt ging es zurück. Aber noch nicht nach Hause( Ferienhaus), nun ging es noch zu einem Wasserfall. Zwischendurch während der Fahrt machte mein Mann noch eine unliebe Bekanntschaft mit einer Wespe. Mitten auf seinem Rücken. Sie überlebte es glaub ich nicht…..alles ging so schnell.

IMG_9897_hdr_mode_1

IMG_9896_hdr_mode_1

Nach einer Minipause ging es weiter zu dem Wasserfall.

Zwischen Harzer Bergen, mittelgroßen Felswänden und kleineren Quellflüssen erstreckt sich das Harzdörfchen Königshütte. In diese urwüchsige Landschaft wurde künstlich, aber harmonisch und verträumt ein kleiner Wasserfall eingebettet. Von einer 15 Meter hohen Felskante stürzt das klare Quellwasser in verhältnismäßig geringen Wassermengen über einen kleinen Vorsprung herab. Im Sommer erfrischend und im Winter durch seine faszinierenden Eisbildungen schon fast bizarr.

Am Fuße des Wasserfalls lädt ein idyllischer Rast- und Grillplatz mit lauschig und klar plätscherndem Bächlein Wanderfreunde und Naturliebhaber zum Verweilen ein.

Der Königshütter Wasserfall ist nicht nur Ausflugsziel für Gäste sondern auch Anlaufpunkt der Harzer Wandernadel (Stempelstelle) und des Harzer- Hexen-Stieges.

Geht man vom Ratsplatz links den Pfad empor, gelangt man oberhalb des Wasserfalls an. Dort lädt eine Bank zum Ruhen und zum Genießen mit schöner Aussicht ein.

Quelle

IMG_9910_hdr_mode_1

IMG_9911_hdr_mode_1

20170822_145801

20170822_145738
Einmal Händewaschen;)
IMG_9920
Ein Düker (niederdeutsch, entspricht niederländisch duiker, „Taucher“) ist eine Druckleitung zur Unterquerung einer Straße, eines Tunnels, eines Flusses oder von Bahngleisen etc. Das Rohr kann zum Beispiel eine Gas-, Abwasser- oder Trinkwasserleitung sein oder auch eine Grundwasser- oder Öl-Pipeline.
Ein Düker zur Überwindung eines Tales, wie sie schon Römer aus Blei– und Tonrohren bauten, wird eher Siphon genannt. Quelle: Wiki

Bis gerade dachte ich eigentlich das der Bach so heisst;)

Kurz vorher war dort eine Rafting Regatta

Müde, aber zufrieden und glücklich fielen wir auf das schöne große Sofa unseres Ferienhauses. Das war mal wieder ein sehr schöner Tag mit tollem Wetter, da vermisst man nicht mal die Ostsee. Leider unser Vorletzter Tag im schönen Harz. Abends gab es dann noch eine große Pizza vom Lieferservice, echt italienisch und super lecker!

Advertisements

Autor:

wild beherrscht lieb kompliziert normal chaotisch anders meer liebend kreativ tätowiert mutter frauchen ehefrau geliebte freundin rabenmutter köchin photografin bullifahrerin exseglerin exaupair lebend erfrischend lustig sensibel ich

26 Kommentare zu „Harz 2017 #9

  1. Einfach nur sooo schön – den Harz vom Sofa aus kennen zu lernen. Wieder super Bilder.
    Ihr hattet aber auch ein sehr schönes Wetter und somit auch eine herrliche Weitsicht.:)

    Für Euren Mini-Klabauter war es bestimmt ein Erlebnis den Wasserfall zu sehen – kannte er schon Wasser von Oben? *lach*

    Gefällt 2 Personen

  2. Moin.
    Heute bin ich endlich dazu gekommen, deine Harz-Berichte zu lesen und die tollen Fotos dazu anzuschauen. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich schaue mir gerne Beiträge über Orte an, die ich selbst auch kenne.
    Vor meinem Umzug nach OH war es aus meiner alten Heimat nur ein Katzensprung in den Harz –
    eine Stunde mit dem Auto – und wir waren oft dort. So haben wir auch den Wandel in den 90er-Jahren mitbekommen, als es mit dem West-Harz immer mehr abwärts ging und der Ost-Harz aufblühte. Na ja, das hat alles seine Gründe und heute versuchen zumindest einige im West-Harz die Region für Urlauber wieder interessanter zu machen.
    Egal. Weil wir heute von hier aus nicht mehr mal so eben schnell dahin kommen, nutzen wir gerne die FeWo der Eltern meines Schwiegersohns in Altenau. Charme der 70er-Jahre inklusive. Aber das stört uns nicht. Das sind Tage der Ruhe, auch weil so ziemlich mangels Empfangsmöglichkeiten dort von der digitalen Außenwelt abgeschnitten sind. Tagsüber geht’s dann eh auf Tour, mal dahin, mal dorthin – so wir ihr es offensichtlich auch gemacht habt.
    Eine super Beitragsserie!
    Hier ein bissl was aus meinem Archiv:
    https://svenmeierx.wordpress.com/tag/harz/
    https://sven2204.wordpress.com/2014/10/03/im-osten-geht-die-sonne-auf-2/
    https://sven2204.wordpress.com/2014/09/08/dahoam-is-ned-dahoam/
    Viele Grüße aus Scharbeutz!

    Gefällt 1 Person

      1. Jau 😉 Aber die Betten sind gut, das ist wichtig 😉
        3 Std. könnten wir schaffen, aber wir müssen in der alten Heimat, liegt auf dem Weg, noch den Schlüssel für die FeWo holen. Dann kommen dort noch min. 2 Std. für Kaffee&Kuchen dazu. Seitdem ich „Oppa“ bin, müsste ich danach ein paar Kilometer weiter noch beim „Enkel-Knörpott“ vorbei. Plus X Std. Ich glaube, früher war ich eher in Südtirol als heute im Harz 😉

        Gefällt 1 Person

      2. Betten müssen passen,sonst ist der Urlaub dahin….Unsere waren auch super😊auch wenn wir zu Hause durch ein Wasserbett verwöhnt sind… Die waren echt super . Ok, wenn ihr vorher durch halb D müsst,ist die Fahrt in den Harz doch recht weit😉😂

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s