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Aufgeregt

Noch einmal schlafen☺️

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Herbst 🍂

Ja, es ist wieder soweit. Die Blätter wirbeln wie verrückt durch die Gegend, mir meistens während der Fahrt auf die Scheibe! Ja, nicht ein kleines, wenn dann so ein ganzer gefühlter Laubsack voll!

Eigentlich finde ich es ganz hübsch, wie ein farbenfrohes Gemälde ohne Durchblick!

Schade, denn den Durchblick hab ich gerne, besonders beim Autofahren.

Herbst erkenne ich auch an den Hunden, bzw am Haus. In dieser Zeit ist es täglich matschig, als wenn eine ganze Armee durchgelaufen wäre- alle komplett mit Matscheschuhen. Bei uns in Form von Pfoten und kleinen Gummistiefeln.

Mein Freund, der Feudel hat dann seinen Urlaub in die Ecke zustellen und er muss dann wieder jeden Tag parat stehen. Er macht das gut, mein treuer alter Freund.

Gut, der Herbst ist ja nicht immer böse, er hat ja auch herrliche matschfreie Tage- ab und an.

Ich mag ihn gerne, ich liebe die Farben, den morgendlichen Nebel über die Felder, den Regen und den Sturm

Vielleicht bekommen wir ja noch den goldenen Oktober, etwas Zeit ist ja noch da🙈

Euch noch tolle Tage❤️

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Verliebt, Entscheidung und loslassen Teil II

…. wie spannend. Da war nun der kleine Mann in seinem neuen Zuhause.

Namenssuche….. nach vielen netten, süßen, lustigen, unaussprechbaren Namen, entschieden wir uns für : Fiete vonner Küste

Fiete durfte erst einmal im Schlafzimmer wohnen, isoliert von den beiden Fellnasen, die noch nicht allzu viel mitbekommen hatten. Natürlich wunderten sie sich sicherlich, warum wir alle im Schlafzimmer waren. Stundenlang, abwechselnd.

Der Wolf roch den Braten recht schnell.

Stundenlang lag der Wolf nun vor der Tür, aufgeregt, zitternd.

Nach ein paar Tagen probten wir dann endlich mit den Hunden. Getrennt. Der Mottenhund, zwar leicht skeptisch, ertrug den neuen Mitbewohner recht schnell. Fand es bestimmt ziemlich komisch, aber es war ok für sie. So spazierten beide nebeneinander durchs Haus.

Und nun kam der Wolf. Erst gesichert nur in Sicht. Hm. Gut, sieht besser aus.

Täglich probten wir es mit den Beiden. Der Wolf sah aber in dem kleinen Fiete kein neues Familienmitglied, er sah nur etwas Fressbares.

Fiete dagegen, guckte interessiert, fauchte nicht, sondern guckte das Wölfchen nur „nett“ an.

Wir probierten und übten und machten, aber sobald der Kleine in der Nähe war, schnappte das Wölfchen nur nach ihm.

So ein doofer Wolf😪

Es vergingen die Tage und es wurde nicht besser, eher schlimmer. Der Wolf lag nur vor der Tür, jaulte und heulte, wenn wir bei Fiete waren ( abwechselnd) und hatte tagelang Durchfall.

Ich bin kein Freund von stressgeplagten Tieren, aber auch kein Freund von Aufgeben.

Einen Plan hatte ich aber auch nicht. So wurde weiter geübt, mit Liebe, Ausdauer, Leckerchen und und und…..

Am 10. Tag entschied ich mich alleine für einen guten Schritt zugunsten des Katerchens. Er durfte zu einer lieben Frau ziehen, dort wartete schon eine Katze, die gerade erst ihren Kumpelkater verloren hatte.

Es ging so schnell, ein Anruf und 1 Stunde später stand sie bei uns im Haus.

Mir tat alles weh.

Aber ich musste so entscheiden, mir würde es einfach zu gefährlich.

Was ist wenn der Zwerg einfach zu Fiete geht und vergisst die Tür richtig zu zumachen? Was wenn er nicht schnell genug reinkommt und der Fiete durch die Tür direkt ins Maul von Wolf läuft?

Auch wollte ich den kleinen nicht wochenlang alleine im Schlafzimmer lassen. Der mautze schon nach 2 Tagen, wenn wir mal wieder aus dem Schlafzimmer gingen…..

Es war absolut keine einfache Entscheidung, aber die allerbeste für den kleinen Fiete vonner Küste🥰

Fiete mit seiner Luna

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Verliebt, Entscheidung und loslassen

Kennt ihr das? Ihr wollt etwas haben und dann klappt das nicht?

Der große Teeniezwerg hing mir schon oft mit ihrem größten ( einer von ganz vielen) Wunsch an der Seite, irgendwann fing der Zwerg auch damit an, nachdem er die Bücher von dem alten schwedischen Mann mit der lustigen Katze kennengelernt hat.

Eines Tage, warum auch immer, vernahm ich auch diesen Wunsch nach einem flauschigen kleinem Kätzchen🥰. Ganz unerfahren war ich nicht, hatte vor Jahren selbst schon 2 Raubkatzen ein Zuhause gegeben.

Heimlich guckte ich im Internet nach kleinen Katzenkindern. Wow, waren die süß. Schnell entschied ich mich für keine normale Hauskatze, sie sollte schon etwas längeres Fell haben.

Meinem Mann konnte ich diesen Plan mal wieder nicht lange vorenthalten, schließlich musste er ja auch damit einverstanden sein. Erst war es so ein, man könnte ja…. bis zum “ ich will so gerne“ !

Als Zooexpertin in unserem Haushalt durfte ich nun selbst entscheiden. Toll! Bin ja immer so entscheidungsfreudig.

Ich guckte jetzt etwas offizieller nach Kitten. Würde auch recht schnell fündig- wollte natürlich dann auch sofort eine und nicht erst in zig Wochen.

So fuhren wir zur ersten Katze hin. Genauer gesagt zu ganzen 11 Kitten aus 3 Würfen. Fand ich schon komisch, aber gucken kostet ja nichts.

Auf der Fahrt dorthin schwor ich mir, wenn das ausgewählte Kätzchen nur einen Hauch von Schnupfen ect hat, bleibt sie dort!

Als wir ankamen, würden wir nett empfangen und durften draußen im Garten Platz nehmen. Ok, rein dürfen wir nicht? Hm.

Der Herr wollte uns die geeigneten Katzen nacheinander vorstellen. Ok, die geeigneten hieß, weiblich und mitgabebereit.

Nach der 3. Katze war ich etwas genervt, entweder männlich oder zu jung! Und das mit einem 5jährigem, der jede Katze einfach nur toll fand!

Die 5. Katze gefiel uns allen. Getigert, flauschig und Leckaugen und ja, grünen Ausfluss aus der Nase! Menno. Mein Schwur im Auto war weg! Futsch! Haben.süss!

Ich nahm die Katze und ging mit ihr zum Auto und wollte dem Wolf das neue Mitglied zeigen. Ja, grosser Fehler für die Zusammenführung, aber da hat ja auch jeder seine eigene Meinung zu.

Für mich war dieser Gang gut! Denn wir nahmen das arme kranke Kitten nicht mit, nachdem sie 5 Minuten ihre Zähnchen in meinem Finger tackerte.

Nein, ich hatte nun keine Angst um mich, ich sah plötzlich Szene in unserem Haus. Katze hinter den Hunden her, zerkratzte Augen, Nase. Und so weiter. Nein, das kann ich nicht machen!!!! … und die kleine hat sicherlich zu 90Prozent Katzenschnupfen.

Ok, ich stieg ohne Katze zu meiner Familie ins Auto! Kurze dumme Blicke- dann ging es heimwärts.

Natürlich war das Kapitel „Katze“ noch nicht abgeschlossen. Ich holte mir noch Infos zu Zusammenführung zwischen Katze und Wolfhund. Fragte sämtliche Leute, die diese Kombi zuhause haben und immer mehr, war mir klar, das es hart werden kann, aber auch super klappen kann.

So hatten wir dann am Samstag vor einigen Wochen einen Termin bei einer Maine Coone Waldkatzenmix Katze einen Termin…. ach wie spannend. Süße 12 Wochen alt, geimpft und gechipt.

So richtig sprang bei mir der Funke noch nicht über, irgendwas fehlte noch…. Freitag Abend habe ich bei dieser Katze abgesagt, sie war es nicht. So mein Gefühl.

Irgendwie sollte es noch nicht sein, mir fehlten noch einige Prozent zu den 💯 % , die ist es!

Die Tage vergingen. Ab und an schaute ich nach weiteren Kitten, aber so echt funkte es nicht! ( gut, über einen lieblosen Zext und 2 Bildern kann ja auch nichts funken )

Und dann, nach 3 Tagen Abstinenz “ funkte “ es ! Die war es! Nein, er war es!

Kleine süße 7 Wochen und 6 Tage jung…. er war es- ich wusste es!!!! Nach Stunden schreiben mit der “ Züchterin“ war es klar, der junge Mann zieht bei uns ein.

Ja, sehr jung, aber die Mutter hatte ihre Kitten mit 4 Wochen abgestoßen und wurde nun auch aggressiv gegenüber der Kleinen…. und ganz ehrlich, mir kam es ganz recht, das sie noch so jung war, so ist es einfacher mit der Zusammenführung der Tiere bei uns im Haus.

So fuhren der Zwerg und der Papa los….

Dieses Bild erreichte mich eine Stunde später❤️

……….

Teil 2 folgt