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Wochenrückblick oder Huch ist schon wieder Montag?

Adios Juli Hallo und Hello August. Jetzt ist endlich der Hochsommer da. Sonne, Sonne, Sonne….ok, muss sich wohl erst vorsichtig rantasten, die liebe Sonne.

Montag Hunderunde. Die Nacht war recht kurz, der Zwerg meinte Nachts ein wenig Terror zu machen. Licht an…dann wieder doch aus. Bei Mama schlafen, dann doch lieber wieder mit Licht und so weiter….gääähn. Frühen Nachmittags ging es zur Ergo mit anschliessendem Eisessen. Hammi. Leider haben die mein Lieblingseis nicht mehr. Schoko mit Schokosirup ( oder so ähnlich) und mit Nüssen….Sehr Schokointensiv. Abends normale Waldrunde ….und ab aufs Sofa.

Dienstag Waldrunde mit den Hunden. Danach im Garten. Trampolinhüpfen ist noch voll der Renner bei uns. Nachmittags waren wir bei Zwergs Freundin. Ja, es hat nicht geregnet, doch einmal ganz ganz kurz. Abends recht schwül, bin um den Wald geschlichen. Abends noch schnell Marmelade gekocht. IMG-20170805-WA0022

Mittwoch Logo-, Eis- und Miniauszeittag. Nach der Logo schnell einkaufen. Natürlich nur, weil wir einen absoluten Schattenplatz gefunden hatten. Mittags kurze Runde mit dem Mottenhund. Papa hatte heute den Wolf und so sind der Zwerg und ich wieder zu seiner Freundin. Abends haben wir noch einige Feldsteine vom Nachbarn bekommen. Natürlich bis vor die Tür gefahren. Mal sehen, was wir damit zaubern. Snorre, der Wolf hat heute ein neues Halsband bekommen, da sein nach einem halben Jahr schon etwas auseinander ging. Ein wenig Luxus muss auch sein;) …..und endlich nach 3-4 Wochen, hat der Wolf seine gefressene Babysocke „ausgekotzt“ JEAH. Fast jeden Morgen kam das Ding zum Vorschein, kaum kam eine Bewegung von uns, war sie wieder in dem riesigen Schlund des Wolfes verschwunden….IMG-20170802-WA0011

Donnerstag Es regnet. Endlich. Wurde ja auch mal Zeit. Soviel Trockenheit auf einmal….Hunderunde und etwas Trampolin. Nachmittags hab ich mir die Hunde geschnappt und bin mit ihnen aufs Feld. Der Mottenhund wieder ohne Leine, der Wolf mit seiner 10 m Flexileine. Plötzlich schossen beide aufs Feld, weil dort urplötzlich ein Reh stand. Und…ein Pfiff und beide blieben stehen. Der Wolf nach knapp 9,80 m. Puh. Glück gehabt, sonst wäre mein linker Arm wieder etwas gestreckt. Beide kamen sofort zurück. Juhee. Wahrscheinlich Zufall beim Wolf. Bzw. er hängt sich gerne an den Mottenhund, die zum Glück abrufbar ist. Was war ich stolz auf unsere Fellnasen. Abends haben wir uns ein wenig mit dem Harz und seinen Orten beschäftigt, damit wir im Urlaub auch ziele vorweisen können und nicht planlos irgendwo auf dem Brocken stehen.

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Kurz vor dem Sturm

Freitag Juhee, fast Wochenende. Hunderunde. Danach Garten, geknetet und wieder Garten. Nachmittags zu Zwergs Freundin. Dort haben wir aus Paparcord wieder Halsbänder geknotet. Brauchten mal wieder ein neues Schickes für den Wolf mit EM Keramik gegen Zecken.Papa durfte den Vorgarten schick machen. Abends haben wir und ein leckeres Abendbrot vom Griechen geholt. Lecker. IMG-20170805-WA0020

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Harzer Landschaft
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Warten aufs Essen
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So sichert man RICHTIG sein Essen während der Fahrt!

Samstag Garten. Garten. Chillen.

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Sonntag da wir alle schon recht früh hoch waren, sind wir morgens nach Stohl an die Steilküste gefahren. Herrlich, kaum Menschen. Und ich habe nicht einen Donnerkeil gefunden, nicht mal ein Stückchen. Der Tag war somit für mich gelaufen. Grummel. Und die Kamera hatte ich auch nicht dabei. Und es waren so geile gigantische Wolken über dem Meer zu sehen. Doppelgrummel. Nachmittags ging es in den Garten zum Nixtun. Papa ist ne Runde mit seinem Mofa gefahren. Der Zwerg sprang mit viel Elan in seinem Trampolinkäfig.

Ja, schon ist wieder eine Woche geschafft. zum Glück mit wenig Action, müssen unsere kräfte für den Brocken aufheben. Hoffe auf gutes Wetter. Gerne trocken und um die 20 Grad. Mehr brauchen wir nicht.

Euch eine tolle Woche.

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Blogvorstellung #25

Tätättttäääää, die 25 Blogvorstellung! Danke euch fürs Mitmachen!zeitfürmama

Heute stellt sich die liebe Judith von Zeit für Mama – Liebe, Leben und Familie vor, die mit ihrem Mann und den beiden Kindern am Bodensee wohnt. Sie schreibt über ihre Familie, DIY Ideen und vieles mehr……

Dann darf Judith sich gerne mal bei euch vorstellen:

Ein sonniges Hallo ihr Lieben,

ich bin Judith, 28 Jahre alt, seit über 4 Jahren glücklich verheiratet und Mama von zwei wundervollen Töchtern (September 2013 + Oktober 2016). Ursprünglich komme ich aus Dresden, doch 2014 sind wir mit Sack und Pack an den schönen Bodensee gezogen und wohnen nun dort, wo andere Urlaub machen.

Auf www.zeitfuermama.com blogge ich seit mittlerweile 2,5 Jahren über mein Leben als Zweifachmama und alles was mich interessiert und beschäftigt.

Ihr findet dort neben Alltagsgeschichten auch Rezepte, DIY-Ideen, ab und an Produktempfehlungen, Erfahrungen und Tipps und Tricks im Alltag mit Kindern und nicht immer ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Eben Geschichten, die das Leben schreibt… 

Wie ich das Bloggen für mich entdeckt habe? Ich selbst habe in meiner ersten Schwangerschaft und der Zeit danach sehr von anderen Mamiblogs profitiert, in dem ich mir verschiedenste Erfahrungsberichte durchgelesen und Tipps und Tricks angenommen habe. Als im September 2014 dann der Umzug hier her stattfand, wuchs in mir immer mehr der Wunsch, selbst meine Erfahrungen und mein Erlebtes niederzuschreiben und aus meinen Erfahrungen heraus selbst ein Tipps zugeben. Zudem war mir der Austausch mit anderen Mamas sehr wichtig. Pünktlich zum 1.1.2015 ging dann mein erster eigener Blog online und ist seither mein drittes Baby.

Ich freue ich über jeden einzelnen neuen Leser oder Kommentar und jeden daraus folgenden neuen Austausch. 

Neben dem Texten auf dem Blog kann man mir auch auf Instagram (https://www.instagram.com/zeitfuermama/ ) und

Facebook (https://www.facebook.com/zeitfuermama/ ) folgen. 

Vielleicht sehen wir uns ja auf einem der Kanäle, ich würde mich freuen!

Viele Grüße!

Lieben Dank liebe Judith

Euch allen viel Spaß beim Stöbern!

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Ixodida

Ixodida, eigentlich ja ein ganz netter Name. Aber was steckt dahinter? Acari, nennt sich die Ordnung. Diese wiederum sind der Überordnung Parasitiformes zugeordnet. Wir sprechen hier über Zecken. Jeder, der eine Katze oder einen Hund hat, viel draussen im Wald oder in Feldern ist, hat sicherlich schon, nein zu 100%, Bekanntschaft mit diesen Tierchen gemacht. Die Zecke, eine Milbenart. Mich juckt es schon. Bei uns kommen am häufigsten, die Schildzecken vor. Weltweit gibt es mehr als 850 Arten.

Dieses Jahr ist wieder schrecklich. Jeden Tag sehen wir diese kleinen unnützen Parasiten auf unseren Hunden krabbeln. Auf der Suche nach einem warmen, dunklen und feuchten Platz, wo sie sich dann nieder lassen und sich den Wamp mit Blut voll laufen lassen.

Sie sitzen auf Grashalmen oder ähnlichem und warten auf ihre Opfer. Wie hinterhältig. Das sogenannte Haller-Organ ist ihnen behilflich bei der Suche nach potenziellen Opfern/ Wirten. Haben sie einen Wirt ( Mensch und Tiere ) gefunden, krabbeln sie bis zu mehrern Stunden herum, bis sie die geeignete Stelle zum Saugen gefunden haben. Gerne sollte die Haut dort dünn sein, wie Kniekehle, Haaransatz, hinter den Ohren und in der Leistengegend bei uns Menschen. Wenn sie ihre Mahlzeit hatten und schön prall gefüllt sind, lassen sie sich einfach fallen. Ja, das sind diese „Weintrauben“ auf dem Teppich, die so schön knacken und spritzen, wenn man drauf tritt!

Die Damen suchen dann ein geeignetes Örtchen, um mit der Eiablage anzufangen. Alle 10 Minuten ein Ei. Dieses kann mehrer Tage dauern. Einige Arten schaffen bis zu 20000 Eier. Manche sterben auch danach. Es gibt auch Arten, die zig Jahre ohne Nahrung überleben können. Der Rekord liegt bei 7 Jahren. Frage mich gerade, woher man das weiss!? Aber wahrscheinlich wurden die Zecken über Jahre in Laboren gehalten…tja und die eine schaffte es dann lange 7 Jahre ohne Blut.

Wie alle Milben gibt es 3 Entwicklungsstadien. Die Larve, die Nymphe und die Adulte. 2x wird sich gehäutet. In jedem Stadium wird Blut gesaugt.

Wäre ja alles nicht ganz so dramatisch, ausser das niemand so ein Tier an sich haben möchte, wenn nicht die ganzen Krankheiten wären. Die Kleinen übertragen über ihre Ernährungsweise Krankheiten, die sie selber nicht belasten. Toll. Und die Zecken übertragen die meisten Erreger, das schafft sonst kein anderes Tier. Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), Babesiose, Ehrlichiose, Rickettsiosen oder Neoehrlichiose.

Durch die globale Erwärmung unserer Erde sind die Viecher nun das ganze Jahr über aktiv. Früher, als wir alle noch jung waren, hielten die Zecken noch eine Winterpause ein. Damals als wir noch Kälte und Schnee kannten. Wahrscheinlich könnt ihr euch noch daran erinnern, das man kaum über Zecken sprach, zuminstest hier oben im Norden nicht. Bekannt waren sie, aber es wurde nicht so viel Trara gemacht. Heute gibt es Impfungen, wenn man in den Süden fährt. Aufklärungen und zig Mittelchen, die helfen sollen. Ausser das das Spray ziemlich stinkt ,klebt und in den Augen brennt, hilft es nicht wirklich. Bei uns Menschen.

Da wir ja fast nur draußen sind, untersuche ich uns jeden Tag mindestens 2x. Kontrolliere unseren Boden. Weil mir schon öfters so eine „Weintraube“ unter die Füße gekommen ist. Ich hasse es, alleine dieser winzige Knall unter dem Fuss, der immer blutig endet.

Was machen wir? Ganz ehrlich? Nichts, jedenfalls fast nichts. Dem Zwerg ziehe ich meistens, wenn wir in den Wäldern oder Feldern unterwegs sind, Gummistiefel an. Da können wir gerne den heissesten Sommer haben. Ist es etwas kühler, gibt es noch den Softshellanzug an. Socken bis zur Unterhose hochgezogen, so kann er dann raus. Wir selber machen bei uns nichts. Gestern habe ich meine Füße eingesprüht. Bäh, es stank und klebte. Sind wir zu Hause, untersuche ich den Zwerg. zum Glück habe ich erst einmal eine gefunden. Aber die muss er sich bei uns im Haus eingesammelt haben. Sie kroch ganz ruhig in seinem blonden Haar rum. Ab und an sprüh ich den Teppich ab. Und saugen. Saugen. Saugen. Wahrscheinlich lebt schon ein Großteil im Staubsaugerbeutel. Finden wir eine, wird sie ins Klo geworfen. Ja, da soll nicht so sinnvoll sein, weil sie überleben. Ab und an kommt das Feuerzeug in Vorschein. Oder aber auch ein Stein. Meistens machen sie aber bei uns einen Tauchlehrgang.

Für die Hunde habe ich auch schon so einiges durch. Zumindest bei dem Mottenhund. Die bekam schon eine Chemiekeule, Homöopatisches, verschiedene Öle, Knoblauch, Teebaum und zuletzt haben beide eine Ladung Kokosnussöl ins Gesicht bekommen. Chemie bekommen beide nicht mehr! Dazu ist es mir einfach zu gefährlich. Bei uns im Norden ist zum Glück ja noch nicht so viel Zeckenleben angesagt ( naja…), aber wenn ich in manchen Foren lese, das die Hundebesitzer teilweise bis zu 60 Zecken am Hund nach einem Gang gefunden haben, sind wir hier oben mit unseren 2 3 4 Zecken ja noch ein Lacher. Aber egal ob 40 oder 2 Zecken, eklig sind sie so oder so. Nun tragen beide Hunde ein EM Keramik HalsbandEM steht für Effektive Mikroorganismen. Ich finde, das es weniger geworden ist, seitdem sie die Bänder um haben. Vielleicht war den Zecken auch einfach nur warm. Aber ich habe keine mehr auf dem Fell entdeckt. Gut, mein Mann hat erst gestern 2 volle Zecken vom Boden gesammelt. Aber wir haben schon mehr gehabt. Und die EMs müssen sich ja auch erst einmal entfalten.

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Einfache Knotung mit großer Wirkung

Wer eins haben möchte darf sich gerne melden.

Da es gerade, nein eigentlich schon die ganze Zeit bei mir krabbelt….muss ich nun einfach mit diesem Thema aufhören. Ich bin da etwas emfpindlich. Ganz schlimm sind Läuse. Als der Teeniezwerg noch den Kindergarten besuchte und ich schon in der Ferne einen gelben Zettel an der Eingangstür des KiGas sah, flogen meine Hände wild über meinen ganzen Körper. Gruselig. Es juckte und krabbelte überall. Zu meiner Arzthelferin (Kinder) -zeit war es nicht besser, wenn  am Telefon eine besorgte Mutter war und  die Krankheit ihres Kindes schilderte, konnten meine Kolleginnen an der Juckweise bei mir, erkennen, um welche Kinderkrankheit bzw Parasitenbefall es sich handelte.

Wie geht ihr mit Zecken um? Habt ihr Geheimtipps?

Großes Krabbeln……

Noch eine wichtige Anmerkung von Sternenschimmer:

Unsere Hunde habe ich nach jeder Runde abgesucht und trotzdem kam es vor, dass diese Viecher auf den Boden fielen und nicht selten eine Sauerei verursachten.
Man soll diese Tiere unbedingt VERBRENNEN, denn sonst leben sie weiter. Zertreten, oder zerdrücken hilft nichts, auch die Rückstände sind infiziert und somit ebenfalls gefährlich.

Hier noch eine Info:
Wenn sich eine Zecke auf unserem Körper einnistet verspürt man einen kleinen Stich. Die Zecke gibt ein Sekret in die Einstichstelle, um das Blut zu verdünnen. Später bohrt sie sich regelrecht in uns rein, um sich dann, wenn sie sich voll gesogen hat, fallen zu lassen. Es bildet sich an der betroffenen Stelle eine RUNDE Entzündung. Besser ist es spätestens dann einen Arzt aufzusuchen.

Veröffentlicht in Allgemein, Blogvorstellung, DIY, Produkttest

Blogvorstellung #19

jacky

Ui, schon die 19. Blogvorstellung. Gerne könnt ihr euch weiterhin bei mir bewerben, damit ich euch vorstellen darf/kann!

Heute stelle ich euch den Blog von JJacky vor. JJacky´s Blog ist ein Produkttestblog, ehrlich und super geschrieben. DIY Bastel Ideen, leckere Rezepte und Alltägliches schmücken ihren Blog nebenbei.

Dann gebe ich mal weiter an JJacky. Danke das auch du mitmachst!

Wer ist JJacky?
Ich heiße Jacqueline, bin derweilen 51 Jahre alt und Wahlberlinerin. Ich bin
stolze Mama von drei erwachsenen Kindern, stolze Schwiegermama von
zwei Schwiegertöchtern und eine megastolze Oma einer 5-jährigen
Enkeltochter.
Mein Lebensgefährte hält es jetzt schon sieben Jahre mit mir aus. Oder
ich mit ihm.
Neben dem Bloggen arbeite ich in Vollzeit in einer Senioren-WG und leite
diese auch seit 16 Jahren.
Bleibt mir Zeit zwischen meinen Lieben, der Arbeit und dem Blog, wusel ich
gerne in der Küche herum. Ich kann aber auch ganz entspannt, wie Oma
eben , auf der Couch chillen und stricken.
Wie kam es zu dem Blog?
Schuld ist meine Tochter! abindieecke
Sie meldete sich immerzu bei Produkttests an und beglückte mich dann
damit.
Natürlich hatte sie auf einen Blog keine Lust und schrieb auch keine
Rezensionen …
Also übernahm ich im August 2015 diesen Part.
Mein erster Blog hieß „JJackysProduktTestBlog“ und lief auf WordPress.com
Von nichts ne Ahnung, aber davon ganz viel.
Nach einem Jahr wollte ich mehr. Die Möglichkeiten waren mir zu
eingeschränkt, ich wollte unabhängiger sein.
Nach einem Gespräch mit meinem Großen stand fest, ich brauche einen Blog
auf einem eigenem Server. Zu meinem Glück ist mein Großer im
Mediendesign ect. etwas versiert und so haben wir den neuen Blog
konzipiert.
Die Zeit war nicht ganz einfach für ihn, meine Vorstellungen ließen sich oft
nicht realistisch umsetzen. Manchmal hatte ich gar keine Vorstellungen. Da
war das Umsetzen dann noch schwieriger.
Letztendlich haben wir es geschafft und seit April 2017 läuft mein Blog nun
unter dem Namen „JJacky´s Blog“.
Über was wird gebloggt?
Hauptsächlich über Produkttests.
Ich wurde mal gefragt: „Was ist dein Lieblingstest gewesen?“
Die Antwort lautet: „Alle!“
Ich bewerbe mich grundsätzlich nur auf Produkte die mir gefallen und/oder
die ich unbedingt testen möchte.
Dabei ist mir eine ehrliche Rezension sehr wichtig.
Ich selbst lese mir auch Rezensionen durch, um mich zu informieren. Eine
„Schmu“ Rezension hilft mir nicht, sondern kostet mir mein Geld. Und die
Wenigsten haben davon zu viel.
Auf Arbeit habe ich einen Leitspruch: „Was du selber für dich möchtest, dass
tue auch für Andere!“
Und danach handle ich auch auf meinem Blog.
Unterstützt werde ich bei den Tests von der gesamten Familie, wofür ich sehr
dankbar bin! Eine Meinung ist gut, zwei Meinungen sind besser.
Dann sind viele DIY Sachen auf dem Blog zu finden. Ich backe und koche
sehr gerne und hole mir da auch so manche Inspiration auf anderen Blogs.
Eine meiner Schwiegertöchter ist Veganerin, da werden z.B.
Weihnachtskekse oder eine Geburtstagstorte schon mal zu einer
Herausforderung.
Zu guter Letzt meine Rubrik: Alltägliche Geschichten.
Hier findet ihr Erlebnisse und Gedanken aus meinem täglichem Leben.
Es ist unglaublich, was man manchmal nur beim Einkauf so erlebt.
Und wenn ihr nun etwas neugierig geworden seit, besucht mich gerne auf
meinem Blog.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Klabauterfrau für die Möglichkeit
dieser Blogvorstellung.
Ganz liebe Grüße
JJacky

 

Vielen Dank liebe JJacky! Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern!

Veröffentlicht in Allgemein, basteln, DIY, Hunde, Hundeleine, Produkte, Produkttest, Tiere, Tschechoslowakischer Wolfhund

Aus alt mach neu oder Leinendisaster

Hatte es ja schon etwas länger vor, aber ich nehme mir einfach zu viel vor. Und dann mach ich doch nichts. Aber heute musste ich ran, ran an die DIY Sache. Oder aus alt mach neu! Unsere Wolfpipileine für den Garten (ein uraltes Ding, was wir von der Züchterin mitbekommen haben) hat heute morgen seinen Geist aufgegeben.

Da ich aus einer Seglerfamilie stamme, hatte ich natürlich noch eine alte Schot von unserer alten „SY Moni“ rumliegen, die alten Ringe und Karabiner habe ich von der alten Leine genommen. Quasi recycling, ist ja trendy genau wie die Segeltauleinen.  Pi mal Daumen habe ich sie abgemessen, wie lang sie ist, keine Ahnung, gefühlt hat sie eine gute Länge.

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Die Schot habe ich an beiden Enden mit einem Sturmfeuerzeug „zugemacht“, Vorsicht heiss und klebrig! Dann den einen Karabinerhaken an dem einem Ende durch den Tampen/Schot führen. Nun kann man die Tampen/Schot mit Hilfe von Kleber oder so wie ich es gemacht habe, genäht mit ein paar Stichen, fixieren. Danach wird ein Band/Garn ganz fest um das ganze gewickelt. Ich habe Baumwollgarn und danach Paracord benutzt. Der Wolf hat ja etwas mehr Power. Endweder mit Feuer, Kleber oder Knoten fixieren, aber auch so, das es hält!

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So ordentlich kann es aussehen, wenn man will. Auf der anderen Seite sah es etwas anders aus. Im Grunde würde das eine Garn reichen, aber ich fand das orange schon schick.

Ich habe danach 2 Ringe in die Leine durch einfache Knoten eingearbeitet. Wohin, müsste ihr selber sehen, ihr könnt sie jederzeit ändern. 20170309_121729

Wenn die Ringe sitzen gehts an das andere Ende. Da dürft ihr dann auch wieder kleben oder nähen und schön stramm wickeln.

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Da ich nicht geklebt habe, ist die Leine gleich einsatzbereit! Falls ihr klebt, dann lasst den Kleber ruhig über nacht trocken und eventl. mit Klammern fixieren!

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Fertig ist das gute Stück! Schön im Used Look!

So sieht es dann am Hund aus!

Ps.: Ich glab der Mottenhund ist beleidigt;)