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Tiergehege Tannenberg Teil 1

So, nun kommen die Anfangsbilder mit den Schweinchen….

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Mama
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Der mutige Wolf
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Bitte nicht bewegen
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Ein versteckter Erpel

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Nestbau?

Diese Hütten und einige mehr stehen im Schweingehege….die Schlachterei haben wir nicht gefunden ( Post, Bäckerei ect gab es…)

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Ein Schweineleben
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Überall stehen lustige Baumstumpen rum

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Der Weisse war irgendwie photogeil…..der stand ziemlich oft vor meiner Linse

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Ich hab mich gut versteckt!
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Flucht vor dem Zwerg

Zwischendurch gab es natürlich auch wieder ein Zwergenpicknick….Wo sind die Kekse? Öhm….ja. Stimmt. Nun gut, es war ja auch ein Zwergenpicknick mit Äpfelchen und Quetschi. Wir großen bekamen aber auch ein Stückchen Apfel ab. Mehr nicht!

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Tiergehege Tannenberg

…wieso fahren wir eigentlich immer so weit, wenn die schönsten Ecken bei uns um die Ecke sind?!

Diesmal ging es nach einem Arztbesuch in Kiel nach Projensdorf ins Tiergehege.

Das Tiergehege Tannenberg ist mit ca. 40 Hektar das größte vom Grünflächenamt bewirtschaftete Tierareal. Weitläufige Wald- und Wiesenflächen prägen das Gehege. Daneben kommen kleinere Fließgewässer und einige Weiher vor. Die Buchen des zu einem sogenannten „Hallenwald“ ausgeprägten Areals weisen teilweise ein Alter von mehr als 120 Jahren auf.

Von den kleinen Stillgewässern im Gehege sind besonders die besonnten Gewässer auf den Weiden sehr artenreich und von Bedeutung für den Biotopschutz.

Durch das Tiergehege läuft der Schilkseer Wanderweg. Weitere Wanderwege führen vom Gehege ins Projensdorfer Gehölz sowie in die angrenzenden Wohnsiedlungen.

Das Gehege Tannenberg weist im Gegensatz zu den anderen Gehegen eine Besonderheit auf: Damwild, Muffelwild und Rehwild sind hier freilaufend, also nicht durch Zäune vom Besucher abgetrennt. Quelle

Bei Wind ging es los. Ok, wir haben schon oft nach oben geschaut, als die Bäume knarrten. Aber es kam nur ein Ast neben uns mit sicheren Abstand runter. Wir waren vor ein paar Jahren schon mal hier, um zu cachen. Und wollten natürlich unbedingt wieder herkommen. Mein Lieblingssatz, wenn wir irgendwo sind: oh, hier ist es aber schön. Hier müssen wir unbedingt wieder herkommen!

Meist klappt es nicht. Aber diesmal mussten wir nur knapp 15 Minuten mit dem Auto fahren, das sollte also dann doch bald wieder klappen. Das Schöne an diesem Gehege ist, das Hunde mit rein dürfen, natürlich gesichert an einer Leine! Denn hier laufen die Bambis frei rum, genauso wie die Mufflons. Wildschweine und Ponys sind eingezäunt. zum Glück. Wildschweine mag ich nur mit Zaun. Der Wolf fand die Wildschweine recht interessant solange sie sich nicht bewegten. Sogar die Frischlinge liessen sich vom Zwerg und mir kraulen. Ein paar Jogger liefen durch den Wald. Ansonsten gehörte er fast uns alleine. Eine Mutter war noch mit ein paar Jungs zum Spielen dort. Ein Paradies für Kids. Nun ein paar Bildchen…..

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Waldweg

Mufflonherde mit Kitz/Lamm/Baby

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Nest von einer ziemlich mutigen Amsel(mutter), direkt am Weg an einem Baum( am Boden?!)

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Unser Lieblingshexenbaum

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Große Wälder, sumpfige Wiesen…..

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Kleine Brücke

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Pausenhäuschen im asiatischen Stil

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Räuberhütten stehen überall

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Die großen Tiere interessierten ihn weniger, er pflückte lieber Blümchen
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Eine Alienkralle

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Lecker

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Das war der letzte Teil. Hab diesmal die Bilder von hinten bearbeitet;)……..die anderen folgen.

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Ausflug in die alte Heimat

Auszeit vom Kind. Herrlich. Der Zwerg ist bei Oma für 2, 3 Stunden. So konnten wir bei Sturm ans Wasser und in den Wald ziehen. Mit dabei der Wolf. Der Mottenhund blieb beim Teeniezwerg. Damit die auch mal das Haus verlässt. Es ging nach Kitzeberg in den Wald. Wusstet ihr, das Reiher in den Waldbäumen nisten? Ich nicht. Plötzlich ein mega Krach über uns. Da waren ca 5 bis 6 Nester weit oben über uns. Vereinzelte blaue Eier lagen zerbrochen auf dem Boden. Reiher. Im Wald. Ok.

Da sitzen die Geier, äh Reiher.

Weiter ging es zum Strand an den Fördewanderweg, der bis nach Laboe geht, soviel Zeit hatten wir leider nicht. So ging es Richtung Möltenort. IMG_0032_hdr_mode_1

Der Fördedampfer in Richtung Laboe

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Frachter auf dem Weg in den NOK

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Unser alter Hundegassiweg

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Möltenort mit Ehrenmal. Sogar das Ehrenmal Laboe sieht man

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Holtenau

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der Adler in Möltenort links davon die Marina in Laboe

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Eventschiff zum Chartern MS KOI

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Leuchtturm Friedrichsort (Er dient als Leit-, Quermarken- und Orientierungsfeuer für Einfahrt in den Kieler Hafen sowie zu den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals und markiert die Untiefen Klever Berg und Au-Haken.)

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Freidrichsort – Kieler Förde – Heikendorf/ Möltenort

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Schutzzaun mit 2 Bernhardiner und einer Bordeauxdogge ( witzigerweise gab es diese Wachhunde schon vor 30 Jahren, nur in anderer Besetzung), laut bellend wird man begrüßt. Aber nicht herzlich…..

Kaum ist der Mottenhund nicht dabei, wird fremdgeflirtet

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Die Hündin war nicht viel größer als sein Kopf…..

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Der alte Kitzeberger Anleger, wird leider nicht mehr angefahren. Im Hintergrund die HDW

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Im Hintergrund der NOK ( Nord-Ostsee-Kanal) und die Schleusen in Holtenau

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Kiel mit seinen Schiffchen

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Holtenau mit seiner niederländischen Flotte

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Lerchensporn

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Unscharfe Blume

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den Baum fanden wir als Kinder schon recht gruselig

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Bergauf ging es auch

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Gedenkstein für Gefallene

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Es war eine herrliche windige Elternauszeit

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Badetag

Gestern sind wir noch mal an den Strand gefahren bei Sonne und es war sogar windstill. Der Wolf hatte seine 5 Minuten und war fast nur im Wasser…..

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Eine Stunde später kam noch mal ein großer Schwung Erde von oben runter, gut das wir auf der anderen Seite waren, sonst wären wir etwas erdig geworden. Ich wollte ja schon immer mal live sehen, wenn die Steilküste sich verkleinert…

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Der fliegende Leuchturm „Kiel“

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Er hatte sichtlich Spaß!
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Strand Strand Strand und Bilder

2 Tage Strand inkl. Miniauszeit. Herrlich.

Dienstag hatten wir Sonne und ich brauchte nicht lange meinen Mann nach Feierabend zu überreden, das wir alle an den Strand fahren, ist ja schliesslich Valentinstag gewesen. So ging es nach Stohl. Die Steilküste hat nach den Stürmen wieder viele Meter verloren, sehr zum Gefallen vom Zwerg. Er musste klettern. Was nicht gerade ungefählich ist, da einige Brocken nicht gerade fest sitzen….Augen zu und durch. Herzbummern. An diesen Stellen durfte er auch nicht dort hin. Zum Ablenken gab es zum Glück genug am Strand zu finden.Jedenfalls hatten die Hunde und der Zwerg einen mega Spaß. Wir natürlich auch, besonders meine eingefrorenen Finger.

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Wie kommt man zu einem Hund!? Oder wenn Träume wahr werden

Meine Lieblingstiere waren schon immer Hunde. Ich wollte immer so einen Kumpel wie Lassie haben, einen Freund der bedingungslos neben mir unheimliche Wege geht, dem ich alles erzählen kann und der die tollsten Kunststücke kann. Leider bekam ich nur einen Wellensittich. Der war auch toll, konnte sprechen, spielte mit uns verstecken und saß friedlich auf Papas Schulter und ging mit ihm in den Garten ohne wegzufliegen. Butschie war schon toll-aber kein Hund! Nach Butschie kam noch ein Wellensittich und ein Rosenköpfchen. Wieder keine Hunde. So musste ich mir eine andere Lösung suchen, da meine Eltern beide keine Hunde haben wollten. Auf dem Schiff geht das nicht. Die stinken und machen Dreck! Punkt aus die Maus! So suchte ich mir Pflegehunde. Und ich hatte viele. Da war Skidog, ein Pyrenäen Schäferhund von unserem Tierarzt, Niko, ein Schäferhund von unserer ehemaligen Pizzaria, Dafi, ein Pudel, Cora, eine Schäferhündin und diverse andere Hunde. Teilweise hatte ich 3-5 Hunde gleichzeitig, andere kamen dazu, andere zogen weg oder verstarben in meiner Hundesitterzeit. Cora sollte eines Tages weggegeben werden, weil sie „komisch“ wurde. Meine Chance. Leider spielten wieder meine Eltern nicht mit, ein Hund der komisch ist, beisst! Tagelang habe ich geheult, Essen verweigert und habe meine Eltern ignoriert. Nichts half. Cora kam weg. Dann fanden wir einen kleinen süßen Dackel auf dem Friedhof. Ganz alleine und niemand kannte ihn, bzw suchte nach ihm. Zweite Chance. Wieder zig Ausreden meiner Eltern.

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Mit  15 oder 16 bin ich durch eine Freundin zu einem Schäferhundverein gekommen, endlich mit Hunden arbeiten. Sie ausbilden und andere begeisterte Hundefreunde kennenlernen. Mein Hundewunsch wurde dadurch nicht weniger. Aber gegen seine eigenen Eltern anzugehen, ist ja leider nicht so einfach. Ich schleppte öfter Welpen mit nach Hause, nur zum Angucken. Leider verliebten sich meine Eltern in keinen von ihnen. Hätte ja klappen können. So blieb ich halt nur eine Hundesitterin. Mit 18 Jahren lief ich immer noch mit ausgeliehenen Hunden rum. Hatte jedes Hundebuch gelesen, ich war einfach reif für einen eigenen. Versprochen wurde mir 2x ein Hund von meinen Eltern. In den 80er sollte mein Vater beruflich für ein paar Jahre nach Australien, da hätte ich dann einen Dingo haben dürfen. Leider wurde aus dem Australientrip nichts. Aber wenn wir ein eigenes Haus haben, dann bekommst du einen Hund! Das Haus kam, der eigene Hund nicht. Meine Eltern wurden schon von Bekannten angesprochen, ob bei mir alles ok sei, da sie mich nur mit Hunden sehen, aber nie mit Jungs. Brachte auch nichts. Irgendwann kam meine erste Ausbildung, Arbeit, Au pair Zeit, Arbeit, Ausbildung. Siehste, jetzt hättest du gar keine Zeit für einen Hund! Zwischendurch gab es einen fast eigenen Hund, der Hund des Mannes meiner Cousine.Der in erbärmlichen Zuständen bei denen leben musste. Den holte ich dort weg. Leider wollte der Mann meiner Cousine ihn zurück und gab ihn auf mein Gebettel zu Freunden. Die Jahre vergingen, der Wunsch nicht. Irgendwie hatte ich immer Kontakt zu und mit Hunden. Mit 29 Jahren hatte ich meine letzten Hundesitterhunde,  Abu, einen Schäferhund und  Lumpi, einen Mischling. Danach kam der Teeniezwerg auf die Welt. Diese Ablenkung dauerte aber gearde mal 2 Jahre, die Freundin hatte Hunde, 3 Stück. Irgendwie hatten alle plötzlich Hunde. Ganze 7 Jahre musste ich noch durchhalten. Und dann, passte es einfach mit einem eigenen Hund. Es war Platz da und ein Hund suchte mich oder ich ihn!? Der Mottenhund zog zu uns. Plötzlich hatte ich nach fast 40 Jahren einen eigenen Hund. Mein Kinderwunsch ist in Erfüllung gegangen. img_8059

Nach 6 Jahren bekam der Mottenhund dann auch noch einen Kumpel;)……nun reicht es aber erst einmal mit Kinderwünschen!

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Weihnachtsmarkt mit Wolf

Eigentlich finden wir,das Hunde nichts auf solchen Veranstaltungen zu suchen haben. Überall riecht es Übels lecker, in jeder Ecke liegt Essbares rum, Leckereien sind teilweise in Nasenhöhe (von Kinderhand gehalten) und irgendwie wird überall gedrängelt,laute Menschen und Musik und es wird auf die Pfoten getreten. Nix für Tiere. Auf der anderen Seite soll der Wolf so etwas aber auch kennenlernen. Sozialisierung auch zur Weihnachtszeit. Gesagt getan. Uns findet man jedes Jahr auf dem Eckernförder Weihnachtsmarkt. Der ist klein,übersichtlich und total schön. Und die Bratwurst ist lecker. Genau wie die Mutzen und abschließend die Banane in gestreifter Schokolade. Hmmmm. Letztes Wochenende war dann der 1. Versuchstag.  Alle Mann ins Auto. Nach dem Strandbesuch,ist klar oder,ging es gleich zur Wurstbude. Papa und der Zwerg standen etwas abseits der Menge und warteten gemeinsam mit dem Wolf auf die Wurst,äh Mama mit der Wurst. Nein. Der Wolf wartete nur auf die Wurst. Er sprang hoch,hüpfte förmlich auf die Wurst zu. Stellt euch ein Magnet vor. Ein großes.  In etwa muss es so ausgesehen haben. Eisen und Magnet. Wolf und Wurst. Mit viel Kraft und Leine konnte mein Mann die Wurst retten. Der Zwerg und ich schlangen die Wurst dann schnell gemütlich runter, mein Mann musste mit dem lieben Hund um die Ecke gehen. Dann war Wechsel. Mit vielen leckeren Leckerchen lockte ich den Wolf von den Männern weg,damit mein Mann endlich seine kalte Wurst essen konnte. Weiter ging es dann zu den Mutzen. Diesmal waren wir vorbereitet. Die Hände voll mit Leckerchen,einen sabbernen Wolf dran,fütterten wir uns abwechselnd mit dem Puderzucker bestreuten Fettgebäck. Zwischendurch rettete mein Mann etliche Würste,Zuckerwatten und andere essbare Sachen,die fröhliche Weihnachtsmarktbesucher in den Händen hielten. Ganz ehrlich,auf gemütlich am Stand stehen mit einem heißen Punsch in der Hand (er)sparten wir uns. Die Banane im Schokoladenmantel aßen wir heimlich im Gehen. Zugenommen haben wir bei diesem Besuch nicht. Dazu stand unser Körper auf Verbrennung ohne Ende. Einen Tag später ging es dann zu einem kleinen kirchlichen Weihnachtsmarkt. Wieder Bratwurst. Kreisch. Ein Blick. Ein Schnapp. Wurst weg. Toll. Jedenfalls haben die Leute sich amüsiert. Das ist ja auch schön. Heute dann der dritte Versuch. Eisig kalt mit Sonne. Also wieder nach Eckernförde. Gleiches Spiel. Strand. Bratwurst. Halt. Riesenschlange bei der Wurst. Verlässt einer das Rudel,muss der Wolf heulen. Und das mitten auf dem Weihnachtsmarkt.  Also Warterei recht schnell abgebrochen.  Diesmal dann halt erst zu den Mutzen. Zum Glück gab es noch einen Wurststand.  Sogar mit Spanferkel im Brötchen. Muss ja nicht immer das Selbe sein. Dann gab es heute mal Spanferkel. Kennt der Wolf ja auch noch nicht. Kennt ihr das wenn man schlingt? 1. Schmeckt man das Gegessene gar nicht so richtig, 2. Bekommt man davon Schluckauf und 3. Wird einem übel vom Schlingen. Aber langsamer ging es nicht. Der Wolf zog und sprang wie doof. Spanferkel riecht aber auch verdammt lecker. So durften wir wieder einzeln essen. Wir romantisch. Bei den Mutzen ging es wieder,er wusste aber auch was es danach gab. Erdbeeren und Banane in Schoki.  Der Zwerg liebt Erdbeeren und noch mehr die mit Schokimantel.  Gegessen wurde der Erdbeerschokospieß in der Karre auf dem Rückweg zum Auto. Um es kurz zu machen: 2 ganze Erdbeeren bekam der Zwerg. 3 ganze der Wolf.

Es war sicherlich nicht der letzte Besuch auf dem Weihnachtsmarkt 2016. Schließlich muss der Wolf üben

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Snorre und Snorre (Bilder)

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Der andere Snorre

Unser Snorre

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Snorre trifft Snorre

Über das Internet haben wir andere Wolfhundebesitzer ausfindig gemacht, die ihre(n) Hund(e) auch vom gleichen Züchter haben, wie wir. Gesucht hatten wir eigentlich aus dem selben Wurf, aber bis jetzt kam nichts. Ganz in der Nähe wohnt noch ein Snorre. 6 Monate äler und schon etwas rockerhafter als unser Snorre. Nach kurzem Hin- und Hergeschreibsel, haben wir uns verabredet. Unser erstes Internetdate sozusagen. Natürlich am Strand. Bisschen klönen über die Hunde, Infos austauschen, laufen, Photos machen und die Hunde sollten toben. So habe ich mir dieses Treffen vorgestellt.

Gestern war es dann soweit. Unweit von Eckernförde trafen wir uns am Strand. Der Mottenhund musste zu Hause bleiben, weil der Dicke da alleine durch musste, er hängt sich schon sehr an sie und wenn andere Hunde mit im Spiel sind, sind die beiden schon ein starkes Team. Da der andere Snorre auch eine Parnterin hat, musste der Mottenhund so aus Sicherheitsgründen auf unser Haus aufpassen. (abends am Telefon gabs nen Rüffel von Oma: Der Snorre sagt ihr bestimmt, wo ihr wart und dann ist sie beleidigt! ) 

Kurzes Beschnubbern und dann Leine ab! Unser Snorre durfte sich gleich auf die unterste Stufe stellen. Eigentlich lief er die ersten 10 Minuten mit eingeklemmter Rute rum und wollte auf unseren Arm, die restlichen Minuten leider auch. Lustigerweise suchte er das Zwergenkind auf: Nimm mich auf den Arm! Der andere Snorre bekam Leinenpflicht, damit unser Snorre etwas entspannter rumlaufen konnte. Die letzten Meter, als alle wieder frei waren, ging es etwas ruhiger über die Bühne.

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Hallo