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Tritratralalla

So langsam muss ich mich mal wieder aus meiner Höhle rauswerkeln. Da ist es aber auch kuschelig bequem. Seit ich das mit dem Auge hatte, ist unser Rechner tatsächlich aus. Das tut mal gut, so ohne. Ach, ja …..am Handy gibt es auch all die Funktionen, die ein PC so kann. Also ganz mediafrei bin ich dann doch nicht in meiner Höhle.

Ran an die Tasten oder wie sagt man so schön!?

Viel erleben wir momentan aber auch nicht. Kindergarten, Hunde, Spinnen, einkaufen. Ach, was kann ich euch dann gutes tun? Nicht mal neue Bilder gibt es von mir. Ich bin echt ein Höhlenmensch geworden;)

Zur Zeit beschäftige ich mich viel mit unseren Spinnchen. Googel viel über sie und entdecke immer wieder neue hübsche Tierchen, die ich irgendwann einmal haben möchte. Es gibt aber auch Hübsche. Husche oft dann in die Gruppen bei FB durch, belese mich und freu mich, wie sie wachsen. Lach. Ja, das war jetzt wirklich ein Witz. Steine wachsen schneller. 2 haben sich schon gehäutet. Aber sind immer noch so miniminiklein. 1,5 cm groß. Und daraus soll mal was großes werden. Wann? Ja, das frage ich mich auch oft. Geduld nennt sich nun mein neues Hobby. Geduld haben.

Wo wir schon bei FB, auch Fratzenbuch genannt, sind… ich könnte jeden Tag dieses Afentheater verlassen. Stellst du eine gescheite Frage, kommt eine dumme Antwort. Stellst du aber eine dumme Frage, kommen gescheite Antworten. Gut, ich halte mich auch nicht zurück, mache ich aber im realen Leben auch nicht so unbedingt. Aber diese ganzen „boahichbinvollderMacker“, „Nenntmichvollprofi“, „Fragmich,ichweissalles“, „FBGott“ und so weiter, haben im realen Leben hunderpro kein Ei in der Hose. Oder? Große Klappe bis zum Abwinken….sagt man aber dann seine Meinung dazu, heulen sie rum, und meinen, nun würde es aber etwas zu intim werden. Ich kann FB nicht verlassen, nein! Will doch lachen. Ich möchte von Katzenbesitzern über Hunde aufgeklärt werden. Von Fussballprofis über Vogelspinnen alles wissen. Ich möchte informiert werden, wann wieder sonst wo Schnee fällt. Toll finde ich auch diese Mütter: Hilfe, mein Kind hat sich gerade die Hand abgehakt. Leider kann mein Handy keine guten Bilder machen!? Wer hilft?                     Ach, zum Arzt muss ich ?!

Herrlich. Thema Kastration beim Hund. Am Ende wird dann über ein Rezept mit Senfeiern diskutiert. Uiiiii.

Dieses kurze reinschauen bei FB ist teilweise zum wegschmeissen, teils aber auch extrem nervig. Was geht mich das an, was meine Nachbarn um Punkt 16 Uhr machen?

Ach, Nachbarn. Unsere lieben Nachbarn ziehen bald weg. Juhee. Aber auch traurig. Sie waren ja doch ganz nett, wenn sie einen nicht gerade vollgelabert haben. Oder wenn diese blöde Bank nicht wäre….dann gäbe es ja auch nichts über die Gelben Säcke zu berichten. Hoffentlich wird es nun nicht langweilig. Vorgenommen habe ich mir aber dennoch sofort, wenn sie weg sind: Bank weg ( die lassen sie bestimmt für die Nachfolger stehen, aber Pustekuchen, die KOMMT WEG!) und einen Platz für die Gelben Säcke.                                          Nur um Vorzubeugen!

Neue Nachbarn. Hm. Spannend. Aufregend. Gespannt. Kann gut ausgehen. Kann aber auch voll in die Hose gehen. Renovierungslärm. Kinderlärm. 10 Katzen. 5 Hunde. Partyleute. Schwerhörige Menschen, die laut TV und Radio hören. Streitsüchtige. Messis. Ruhige Menschen. Kinderloses Ehepaar. Liebe nette Nachbarn. Ja, davon gehen wir jetzt mal aus, mit den anderen Beispielen im Kopf. Abwarten und Tee/Kaffee trinken.

Lass dich überraschen!

 

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“ Das können die ab“ Sicherheit im Auto

Gestern auf einem großen Kundenparkplatz eines noch größeren Discounter kam ein Auto neben uns zum Parken. Vaddi, Muddi und 2 Hunde. Beide im Rentenalter. Beide Hunde auf der Mittelkonsule fröhlich am Wedeln. Muddi steigt aus. Ich konnte mal wieder meinen Mund nicht halten: „Sie müssen ihre Hunde aber auch lieben!“ „Ja, sie sind unser ein und alles“ Sie guckte ganz verliebt. „Eine Vollbremsung und ihr Familienglück steht in den Sternen“ Die Dame verstand nicht gleich. Ich klärte sie ein wenig auf, wie das so ist, wenn man Sachen/Dinge/Gegenstände und Tiere ( die ja auch unter der Kategorie Gegenstände fallen) lose im Auto bei einer Bremsung im Auto mit sich führt. Sie grinste mich nur dumm an. Überlegte. Und. “ Ach, das können die ab“

Ok, es waren Terrier. Die können ja was ab. Boah. Wie dumm sind manche Menschen? Es ist aber natürlich recht einfach, Tür auf, Hunde rein und los. Bei uns gibt es diese einfache Form von Tiertransport nicht. Der Wolf liegt im Innenraum des Bullis in seiner Box. Der Mottenhund muss aus Platzgründen hinten im Kofferraum in ihrer Box liegen.

Es gibt verschiedene Lösungen für einen gesicherten Autoausflug mit dem Liebling.

  • Boxen finde ich persönlich am Besten.
  • Es gibt Gitter oder Netze, die die Räumlichkeiten im Auto trennen, so ist man im vorderen Teil des Autos vor fliegenden Hunde gesichert.
  • Es gibt auch Rücksitzbarriere , die man zwischen den vorderen Sitzen klemmt. So hat der Hund die ganze Fläche hinten für sich. Finde ich persönlich nicht sicher, da der Hund auch dort durch die Gegend geschleudert werden kann.
  • Sicherheitsgurte für die Rückbank gibt es auch, fand der Mottenhund immer ganz gruselig.
  • Autositze für die Fellnasen, hm….für uns etwas unpraktisch, aber für kleine Hunde sicherlich eine nette Alternative zur geschlossenen Box

Die Vorschriften zur korrekten Ladungssicherung finden sich in § 22 der StVO.

Die Ladung ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann.

Natürlich gibt es auch ein Bußgeld, wenn man sich daran nicht hält!

Ich glaube jeder normal denkende Mensch kann sich ausmalen, wie schlimm eine Bremsung für das Tier und auch für uns sein kann. Aber wenn man mal so in Autos guckt, sieht man immer wieder Tiere so ungesichert im Auto sitzen/liegen oder stehend. Am besten sind die, die ihre Hunde vorne bei sich auf dem Schoß haben.

Ich wünsche es niemanden seinen Freund so zu verlieren, nur weil man es mal wieder eilig hatte oder einfach nur zu faul, zu geizig oder was auch immer seine Tiere zu sichern hat!

Kinder nehmen wir doch auch gesichert mit! ( ok, gibt auch so einige Pappenheimer, die nur mal eben mit ihren Kids zum Einkauf um die Ecke fahren…..)

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Tiervermittlungen und Co.

Vor einiger Zeit habe ich mich einer Gruppe bei FB angeschlossen, die Hunde vermittelt. Erschreckend wie viele Gruppen es dort gibt mit diesem Namen( -vermittlung)  und dem Sinn. Wieso ich das mache? Damit ich mich innerlich aufregen kann, wie viele Tiere wieder abgegeben werden. Und weil ich neugierig bin.

Früher waren es Allergien, warum ein Tier ganz plötzlich das Haus verlassen musste. Heute sind es familiäre Probleme, Veränderungen und und und. Oft lese ich in verschiedenen Gruppen, das das Tier leider nach 2 Monaten weg muss, weil Frauchen ganz plötzlich ohne Vorwarnung schwanger geworden ist! Oder das ganz plötzlich keine Tiere in der Wohnung erlaubt sind. Das urplötzlich ein neuer Beruf ansteht. Von Allergien hört man ganz selten etwas! Komisch oder?

Hundeallergie

Nicht die Haare selbst, sondern der Speichel und die Hautschuppen von Hunden enthalten starke Allergene. Diese lassen sich im Staub von Wohnungen nachweisen . So lässt sich auch erklären, warum kein Hund anwesend sein muss, um bei einem Hundeallergiker eine allergische Reaktion hervorzurufen. Der Kontakt zu einem Menschen, der zuvor einen Hund gestreichelt hat, reicht oft schon aus. Streng genommen kann daher nicht von einer „Hundehaarallergie“ gesprochen werden.

Ganz ehrlich, schon damals habe ich den meisten Menschen es nicht abgenommen, das ganz plötzlich das Herrchen allergisch auf das Tier, meistens Hund, ist. Meistens passiert es wenn der Hund nicht mehr ganz so süß Welpe ist, sondern sich auf einmal zu einem Hund entwickelt. Aus dem kleinen Minidackel wird auf einmal eine Dogge. Huch, wieso wächst der so? Wieso frisst der auf einmal so viel? Wie? Der jault plötzlich und dann eine Stunde später hat er auch noch ins Wohnzimmer einen Haufen gesetzt! Das Tier macht auf einmal Arbeit! Der will erzogen werden und Gassi gehen. Ach, da kam doch eine Allergie ganz gelegen.

Wenn man diese Seiten /Gruppen besucht, wird einem ganz übel. Und traurig machen diese Seiten auch. Gerade kurz vor den Ferien häufen sich die Anzeigen. Teilweise anstrengende Rassen/Mischungen. Als Welpe sehen die ja auch so süß aus. So cute. Klein und kuschelig. Oft aus Spontanreaktionen kommt so ein Tier ins neue Haus. Der Nachbar hat ja auch so einen niedlichen Welpen. Und für die Kinder ja auch eine klasse Aufgabe, so einen Hund zu pflegen. Das ein unter 10 jähriges Kind meist nicht in der Lage ist, sich regelmäßig um ein Tier zu kümmern, wird nicht überlegt. Das viele Ausflüge mit Hund nicht mehr so einfach sind, darüber wird auch oft nicht drangedacht. Teilweise kann das Tier auch nicht alleine zu Hause bleiben und dann? Dann kommt es weg!

Wegwerfgesellschaft-zum Kotzen!

In den Gruppen findet man auch sehr viele Aufrufe, weil mal wieder ein Tier gefunden wurde. Schildkröten und ganz viele Kaninchen. Lieblos ausgesetzt in die Natur neben der Autobahn. In Tüten kleine Katzen. In Kartons neben dem Altglascontainer Welpen.

Tierheime erteilen teilweise schon ein Aufnahmestop, weil ihre Kapazitäten ausgeschöpft sind. Gut, dann muss das Tier halt ausgesetzt werden. Ist ja auch einfacher und ohne dumme Fragen, schnell erledigt.

Gerade wieder frisch auf dem Markt eine englische Bulldogge für gerade mal 100€uro, Frauchen hat ganz plötzlich keine Zeit mehr für den armen Schatz. Wenn ich den Preis schon sehe. 100 Euro. Man, das ist ein Schnäppchen und gut für unüberlegte Spontaneinkäufe. Da weiss man doch schon, das der Hund in 1…2 Jahren wieder auf dem Markt sein wird. Muss nicht, kann aber. Schon zu oft erlebt. 2 Doggen 6 und 8 Jahre gegen Schutzgebühr abzugeben, gerne zusammen. Aus persönlichen Gründen abzugeben. Doggen werden so ca 9 Jahre, wenn überhaupt. Wie stark müssen die persönlichen Gründe sein, das man sein Tier kurz vor seinem Ableben noch weggibt?

„Bekannte“ aus unserer ehemaligen Hunderunde, hatten einen kleinen süßen Welpen, natürlich Rassehund, gehabt. Betonung liegt auf dem Wort gehabt. Ein paar Tage später traf ich die Tochter im Park, süße 9 Jahre alt damals und sehr gesprächig. Der Hund musste weg, weil er 2x in die Wohnung gemacht hatte. Gekackt. Gepinkelt täglich. Naja, war ja auch noch ein Welpe. Kann dann mal passieren. Gerade wenn man nicht oft rausgeht. Die Mutter erzählte uns, das die Tochter ganz plötzlich eine ganz ganz schlimme Allergie bekommen hatte. Aus heiterem Himmel. Nach gerade mal 2 Wochen Hundebesitz. Knapp 2 Jahre später kam der nächste Hund. Wieder ein Rassehund, aber schon in einem stubenreinen Zustand. “ Und ist eure Tochter nun allergiefrei?“ “ Hä? Wieso?“ ….sie wusste nichts vom Welpen damals, auch nichts von der Allergie. Ist ihr erster Hund.

Es gibt mit Sicherheit wahre und echte  Probleme, die einem dazu bringen, den Hund oder das Tier abgeben zu müssen, da möchte ich nicht alle über einen Kamm scheren.

In einer FB Wolfshundeseite wird auch immer mal nach einer neuen Familie gesucht. Witzigerweise fast immer im pubertären Alter. Gründe: plötzliche Schwangerschaft, persönliche Veränderungen, Trennungen.  Diese plötzlichen Schwangerschaften, finde ich schon recht lustig, wenn nicht der Hund oder das Tier drunter leiden muss. In einem bestimmten Alter, wenn man dann auch noch eine Frau ist, kann so etwas passieren. Sollte frau dann vielleicht auch mal vorher überlegen, wenn sie sich einen Hund oder Tier zulegt oder? Und warum kann man nicht schwanger sein und einen Hund haben?

Es gibt bestimmt immer Gründe, wieso warum man plötzlich einem Tier nicht mehr gerecht werden kann. Ich bin auch ab und an, zwar ziemlich selten, genervt, das beide Hunde noch mal raus müssen oder ich hier und dort nicht hin kann, weil wir die Hunde haben. Aber wir haben uns dazu entschieden, Hunde mit in unserem Leben zu nehmen und dann muss man halt Abstriche machen, besonders mit unserem Wölfchen. Ich persönlich wüßte keinen Grund, wieso ich mich von ihnen trennen sollte….Ein Kind gibt man auch nicht ab, nur weil es in der Pubertät ist ( wieso eigentlich nicht? ) !

 

 

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Vermehrung und mehr

Durch unserem Wolf bin ich ja auch wieder bei Fratzenbuch angemeldet. Tummel mich dort überwiegend in TWH ( Tschechoslowakische Wolfshunde) Gruppen rum, um Informationen über diese Rasse zu erhalten und mich mit Besitzern austauschen zu können. Heute fiel mir dieser Post von Peter auf ( positiv):

Seit den Welpen von J.und L. werde ich immer wieder gefragt, wann ich den nächsten Wurf plane. Hierzu möchte ich an dieser Stelle noch einmal etwas klarstellen:

Ich bin kein Züchter von Wolfhunden und habe auch nicht vor einer zu werden. Der Wurf, bzw. die beiden Würfe im letzten Jahr waren nicht geplant. Ob ich J. noch einmal als Deckrüden hergebe, weiß ich derzeit noch nicht, aber die Chance dazu ist relativ gering.

Mich umtreiben derzeit viele Gedanken diesbezüglich. Hintergrund ist nicht, das es viele Anfeindungen gegeben hat, das ist mir völlig egal. Vielmehr geht es mir darum, ob es generell überhaupt noch ratsam ist, diese Tiere zu züchten.

Nicht, weil ich etwas gegen sie habe oder sie als gefährlich einstufen würde, nein, es geht nicht um die Tiere sondern um die Menschen.

Fast täglich bekomme ich Anfragen und einige meiner Freunde ebenso, ob ich nicht in der Lage bin den ein oder anderen noch aufzunehmen, da er angeblich Probleme bereitet. Meist handelt es sich um 1-2 jährige , manchmal(eher selten) auch um ältere Tiere. Dazu lese ich natürlich auch vermehrt, das immer mehr dieser wundervollen Tiere in Tierheimen oder anderen Institutionen landen, weil sich angeblich die Lebensumstände der Familien geändert haben oder die Hunde einfach zu extrem sind.

Und da liegt die Krux. Alle die Wolfhunde länger halten, wissen das diese Tiere anders sind als normale Hunde. In allen möglichen Foren und Gruppen in den sozialen Netzwerken wird auch immer wieder darauf hingewiesen. Aber leider gibt es immer wieder Menschen die sich mit dieser Thematik nicht oder zu wenig auseinandergesetzt haben und leider gibt es auch Züchter, denen es völlig egal ist, bei wem die Tiere landen. Es wird nicht selektiert sondern nur an den vermeintlichen Gewinn gedacht.

Viele Menschen denken eben das es genau wie jeder andere Hund überhaupt kein Problem ist solch ein Wesen bei sich aufzunehmen, da man ja schon jahrelange Erfahrung mit anderen Hunden hat. Klar, wird man nicht geboren und ist gleich Halter eines Wolfhundes und man muss, wenn man dann will, irgendwann damit anfangen. Bei den meisten „normalen“ Hunden ist das auch kein Problem, denn diese Rassen sind (gibt natürlich Ausnahmen) schon so domestiziert, das es kein wirkliches Problem darstellt.

Wolfhunde sind aber noch nicht soweit. Ihre Ursprünglichkeit, ihr Instinktgesteuertes Verhalten stellt uns immer wieder vor Dinge, die auch wir nicht mehr wirklich kennen. Auch wir sind schon zu weit weg von der „NATUR“lichen Basis.

Will man so einen Hund als Begleiter, dann muss man, aus meiner Sicht, bereit sein sich wieder mehr auf das ursprüngliche zu konzentrieren. Man muss die „Sprache“ dieser Tiere lernen wollen und das ist auch eigentlich nicht so schwer, es braucht eben nur seine Zeit und viel Interesse daran. Und genau da ist meist das Problem. Wer hat in der heutigen Zeit noch die Möglichkeit sich so intensiv damit auseinander zusetzen ? Das wird oft vergessen.

Ich habe bei den beiden Würfen insgesamt etwa 4000 Gucker bei den Inseraten gehabt, davon haben etwa 300 Kontakte stattgefunden, meist schriftlich. Von diesen 300 Kontakten waren etwa 100 persönliche Gespräche. Von diesen 100 Gesprächen blieben am Ende 18 übrig, die einen Welpen bekamen. Den anderen mußte ich absagen, weil sie aus meiner Sicht nicht bereit waren einen Wolfhund zu halten. Es gab einige verständnisvolle Menschen darunter, die wirklich eingesehen haben, das es noch zu früh ist und die Umstände im eigenen Feld nicht passten. Aber es gab auch einige mehrere, die nicht einmal Ansatzweise einsichtig waren und nur noch böse und frech reagiert haben. Klar kann ich keinem Menschen hinter den Kopf schauen und natürlich bin ich kein Hellseher, der genau weiß ob ich die Richtigen Menschen für meine Welpen ausgesucht habe, aber ich habe ernsthaft selektiert und extrem informiert. Viel schwarz gemalt und keine heile Welt vorgegaukelt.

Wenn ich allerdings sehe, wie viele dieser Tiere in den Tierheimen landen, und dort geht es ihnen schon allein aus dem Grunde nicht gut, weil die Menschen dort meist auch keine Erfahrung mit diesen Tieren haben, dann muss ich ernsthaft darüber nachdenken, ob es Sinn macht diese Tiere weiterhin zu züchten.

Deswegen bin ich im Moment der Auffassung, es muss erst einmal eine Plattform geschaffen werden, die den Interessierten genügend Möglichkeiten bietet sich umfassend mit dem Thema Wolfhund auseinander zusetzen, diejenigen die züchten wollen, sollten besser selektieren können und dafür geschult werden (oder es muss eine Art Bedingungsliste geben, die man abhaken kann) und erst einmal sollte den armen Geschöpfen in den Auffangstationen und Tierheimen geholfen werden.

Wenn das irgendwann und ich hoffe das es nicht soo lange dauert, umgesetzt ist, dann werde ich vielleicht darüber nachdenken, einmal einen Wurf zu planen oder einen meiner Rüden als Deckrüden zur Verfügung zu stellen.

Bis dahin werde ich versuchen all denen zu helfen, die Hilfe wollen und einen Teil meiner Energie dahin investieren, aufzuklären und zu informieren. ( Quelle: Peter M.)

Wenn man Tiere hat, macht man sich ja auch Gedanken. Im Normalfall. So auch ich. Ich gucke des Öfteren oft in diversen Anzeigen, um einfach mal zu gucken. Dort findet man viel Wurfankündigungen, Welpenverkäufe, Hunde alt und jung, Tierschutzhunde und viele mehr. Jedesmal frage ich mich, wo denn die ganzen Hunde hin sollen, wenn es täglich neue Anzeigen gibt!? Die Tierheime sind mittlerweile voll mit Hunden aus D und dem Ausland.

Gut, als Welpe hat so ein kleines Fellknäuel Chancen eine nette Famile zu finden, aber wie sieht es mit den älteren aus? Wer will denn einen 7-jährigen Hund aufnehmen der vielleicht schon Schlimmes erlebt hat!? Oder einen Hund, der schon zig Mal vermittelt wurde und aus verschiedenen Gründen wieder abgegeben wird!? Dann gibt es spezielle Rassen, so wie unser Wolf, der einfach extrem leidet, wenn er sein altes Rudel aufgeben muss. Den man nicht so einfach abgibt, weil mit 1-2 Jahren die ersten Machoprobleme auftreten.

Am Besten sind die Gründe, warum ein Hund weg muss! Plötzliche Allergien. Plötzliche Schwangerschaften. Ungeplante Umzüge ect. Klar, kann plötzliche eine Allergie auftreten, aber meistens stimmt es einfach nicht. Da hat sich jemand einen kleinen Familienwelpen mit riesen Pranken gekauft und plötzlich war es einen riesengroßer Bärenhund, der auch noch Gassie gehen wollte. Und nicht nur einmal die Woche, nein, gleich mindestens 3x am Tag! Stellt euch das mal vor. Sogar bei Regen! Ach und fressen will der auch noch! Und er hört überhaupt nicht. Frisst sämtliche kleine Hunde in der Nachbarschaft auf, weil sich niemand um das arme Tier erzieherisch kümmert. Es sollte ja auch ein kleiner Hund werden. Komisch, die Mutter sah schon etwas größer aus.

In Peters Bericht geht es um Wolfshunde. Wunderschöne Tiere, die nicht nur mit ihrem Aussehen trumpfen. Ihre ganze Art ist einfach toll. Wie sie schreiten, wie sie dich morgens, mittags und abends ( und zwischendurch nicht zu vergessen) mit viel Liebe abschlecken. Anknabbern. Und einfach mal auf deinem Schoss sitzen wollen. Aber trotzdem sind sie anders als Hunde. Auch wenn sie Hunde sind, gibt es Unterschiede. Viele sehen sie und denken: Wow, will ich haben! Nein, den muss ich haben! Passt noch in meine Geldbörse, a la mein Haus, mein Auto, meine Yacht,….., mein Wolf. Ja, sie haben Ähnlichkeit mit dem Canis lupus, sind aber Hunde. Mal wieder ein Modehund in Anmarsch! Ein Modehund, der sich, wenn er erwachsen wird, schnell mal ändern kann. Der klar im Kopf ist und „richtig“ erwachsen wird und nicht diese Teenieart von unseren bekannten Hunden hat. Ein Hund, der oft wieder abgegeben wird, wenn er dieses Alter erreicht hat. Und solche Menschen, wie es der Peter ist, sollte es einfach öfter geben! Was könnte er für ein Schweinegeld machen mit seinen tollen und hübschen Tieren. Nein, er macht es nicht! Dafür bekommt Peter einen Orden von mir! Das nenne ich Tierliebe!

Züchter, die vorher neue Besitzer suchen für ihre Welpen, die eventuell kommen, finde ich ok. Aber die, die erst einmal „vermehren“ und dann mal gucken, ob sie jemanden finden, davon halte ich nicht viel! Meistens wird schon gar nicht mehr geschaut, ob der Hund in die Familie passt. Warum auch? Hauptsache der Hund ist untergebracht und nebenbei bekommt man noch etwas Geld. Prima Sache! Damals als wir uns den Mottenhund ausgesucht hatten, wurde auch nicht gefragt, wo sie hinkommt, ob wir mit ihr etwas machen!? Nix. Ganz ehrlich? Ich hätte mir den Mottenhund nicht gegeben. Es ist ein Border Collie mit Aussie-Anteil. Also ein Hütehund. Sogar aus einer Arbeitslinie! Wir haben weder Schafe, noch Kühe…zum Glück sind wir aber ziemlich viel draussen und unternehmen viel, auch mit Hund. Aber wusste das die „Züchterin“? Nö.

Irgendwie ist die Menschheit ziemlich egoistisch. Ein Habenvolk mit Wegwerfmanieren. Warum müssen immer mehr Hunde ( Katzen und andere Tiere auch ) „gezüchtet“ werden? Ein Grund sagte mir mal eine Bekannte. Ihr hätte der Tierarzt dazu geraten, wegen Krebs. Oder sterilisieren lassen. Sie entschied sich für das erste. Ist ja auch ganz knuffig so 10 kleine Hundebabies im Körbchen zu haben. 7 wurden verkauft, die letzten 3 verschenkt. Danach waren es halt Unfälle. Kann ja auch mal passieren. Oft sind es Unfälle. Ganz ehrlich, ich würde abtreiben. Die Tierheime sind voll. Voller gehts schon gar nicht mehr. Dann die ganzen vielen Pflegefamilien vom Tierschutz! Zählen kann man schon lange all die Hunde nicht mehr.

Es ist aber auch toll einen Hund in der Familie zu haben, aber dann muss und sollte man sich auch im Klaren sein, das der Hund Gassi gehen muss, das er fressen will und das er viele Jahre bei einem bleiben möchte. Nicht nur bis zu den kommenden Sommerferien, nein, er möchte sogar mit in den Urlaub. Dann braucht er auch noch Pflege, nicht nur die Fellische, auch die Innere. Er will dein Partner, Kumpel, Freund und Lebensgefährte sein. Er will zur Familie gehören. Und nicht irgendwo in der hintersten Ecke vom Zwinger liegen, den man ans andere Ende des Gartens aufgebaut hat.

Und dann sollte man sich vor der Anschaffung auch ein wenig mit dem Hund befassen. Es reicht einfach nicht aus, das man mal einen gestreichelt hat. Es gibt tolle Sachbücher oder Ratgeberbücher über Hunde, Freunde/Hundebesitzer fragen und Züchter ausquetschen.

Liebe Züchter, ich weiss, die meisten züchten aus Leidenschaft zu ihren Hunden, ihre Rasse weiter, aber gönnt euren Hündinnen doch mal eine Pause. Informiert euch vorher, wer einen Welpen nimmt. Und fragt die zukünfigen Besitzer, wo der Hund hinkommt. Nimmt euch die Zeit auch mal bei ihnen vorbei zu gucken!

Danke Peter, das ich deinen Text benutzen durfte!

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Ohne Worte

Kennt ihr das? Ihr habt total Lust etwas zu machen, aber findet keinen Anfang, könnt euch nicht aufraffen, euch fehlen die Ideen, habt urplötzlich keine Zeit….oder oder oder…….

Ich habe total Lust zu bloggen, kann mich aber gerade nicht für ein Thema entscheiden, bzw es ist alles durcheinander geraten. Ob es an meinem Schnupfen liegt? Ich weiss ja nicht einmal, ob es nur ein Schnupfen ist oder ob eine Allergie dahinter steckt. Jedenfalls fühlt sich mein Kopf ein wenig nach Watte an. So bauschige Watte, durch die kaum ein richtiger Gedanke kommt.

Seit Wochen, wenn nicht schon seit Monaten habe ich Leckaugen, wurde schon drauf angesprochen, das ich doch nicht weinen muss. Meine Mutter hat das auch. Daher mache ich mir keine großen Gedanken darüber, da es ja oft windig ist und auch das kalte Wetter beeinflusste den Fluss der Tränen stark. Das kenne ich: Wind…Pippiaugen. nun ist es aber mittlerweile warm und nicht windig und es fliegen überall kleine Pollen durch die Ecken. Und dann meine Nase….ah….ich will keine Allergie! Ich finde das sind so unnütze „Krankheiten“, die nicht in mein Leben passen. Dann habe ich doch lieber Frauenschnupfen. Basta.

Gestern waren der Zwerg und ich beim HNO Arzt. Hörtest machen lassen. Der Zwerg hört, alles super. Das coole war, das mein Zwerg, der kleine Tyrann, der NIE stillsitz, immer in Bewegung ist und immer Quatsch macht, er saß im Wartezimmer und malte. Baute mit kleinen Holzklötzchen Häuser und Türme. Er war ruhig. Er war ein Vorzeigekind. Alle anderen Kinder machten Blödsinn, die Mütter mussten sie einfangen, mit ihnen schimpfen. Ich beobachte die Mütter und grinste. Ja, mein Kind ist gut erzogen! Der malt lieb. Ich bekam bewundernde Blicke von ihnen. Ha, wenn die wüßten, das Michel aus Lönnerberga ( nur viel besser) neben ihnen sitzt, würden sie mich anders anschauen. Dann würden sie ihre sieben Sachen nehmen und ihre Kinder und die Praxis verlassen. Fluchtartig. Nein, mein Zwerg, war so lieb und ausgeglichen. Ich war so stolz!

Dann mussten wir zu einer Logopädin, dort machte er alles, aber auch ALLES prima mit, sogar alleine ohne Mama den Hörttest! Die Logopäding war sehr zufrieden mit ihr! Wie mit IHR? Sie ist ein Junge! Dann rief der HNO Arzt uns auf. Mit vollem Namen. Gut, sein erster Name ist etwas fremd und mit wenig Nachdenken, könnte eventuell auch ein Mädchen so heissen, aber der 2. Name ist männlich -ohne wenn und aber! Gut. Ich sollte mit meiner Tochter dann schon mal Platz nemen im Sprechzimmer, er käme gleich. Meine Tochter ist mein Sohn! …auf mehr Diskussion hatte ich keine Lust. Auch diese Untersuchung hat mein männlicher Zwerg vorzüglich gemeistert. Wir durften die Praxis verlassen.

Draussen mussten wir an einem Blumenladen vorbei. Der Zwerg natürlich sofort hin. Die nette Dame aus dem Laden, gab ihm eine Rose für die Mama und für ihn kleinere Abfallblümchen, was war er stolz! Die Dame: Typisch Mädchen! Karl Hermann komm!

Müssen lange Haare gleich Mädchen sein? Und kurze Haare dürfen nur Jungs tragen?


Jetzt fängt die warme Zeit wieder an. Schwitzen ist angesagt. Gerade im Auto! Gerade für Tiere, besonders Hunde und auch immer wieder Kinder. Da fängt das Problem bei uns an. Was mache ich mit dem Wolf? Den kann ich nur im Auto lassen,wenn ich Termine habe. Versuche nun, wenn es warm ist alles auf Nachmittag zuverschieben, dann passt Papa auf. Aber alle Termine schaffe ich nicht. Hoffe nun, das genau die Tage kühler sind. Mehr als die Scheiben etwas runter und oben auf dem Dach haben wir noch eine Lüftung, die muss auch dann auf sein. Oder ein fettes Vorhängeschloss und das Auto auflassen.

Benny im Backofen

Wenn „nur mal kurz“ schon zu lang ist

Das Auto rollt auf den Parkplatz, Herrchen kurbelt die Fenster ein wenig herunter, steigt aus, schließt die Türen und geht in Richtung Supermarkt. Der kleine Mischlingshund Benny blickt ihm kurz hinterher und legt sich geduldig hin. Es ist angenehm warm an diesem Tag. Noch nicht zu heiß. Im Inneren des Autos ist es sogar noch etwas kühl, weil bis eben die Klimaautomatik dafür zuständig war, die Temperatur konstant zu halten.

Die Türen des Supermarktes öffnen sich automatisch, Herrchen tritt ein und eilt zielstrebig zum Regal mit dem Produkt, das er beim Wocheneinkauf vergessen hatte.

Unterdessen wird es im Auto bereits wärmer. Keine Klimaanlage kühlt mehr. Benny dreht sich in seiner Box um und legt sich bequem hin. Herrchen ist ja gleich wieder da.

Im Supermarkt ist das Fach mit dem gewünschten Produkt leer. Ein Verkäufer holt die Ware aus dem Lager. Herrchen wartet.

Die Schokolade im Handschuhfach wird langsam weich. Auch Benny wird jetzt warm. Er beginnt ein wenig zu hecheln und setzt sich auf.

Der Supermarktmitarbeiter ist zurück. Herrchen eilt zur Kasse. Auf dem Weg dorthin spricht ihn ein wichtiger Kunde seines Unternehmens an. Ein kurzes Gespräch muss sein.

Benny fühlt sich unterdessen richtig erhitzt. Er hechelt stärker und beginnt nach Herrchen Ausschau zu halten. Von der frischen Luft, die durch das heruntergelassene Fenster kommen sollte, merkt er an diesem windstillen Tag nichts. Die Pfoten glühen, die Nase wird trocken.

Herrchen steht mittlerweile an der Kassenschlange. Sie ist nicht lang, gleich wird er dran sein. Doch in diesem Moment wechseln die Kassierer. Eine junge Mitarbeiterin löst ihren Kollegen ab, sie setzt sich, stellt ihre Kasse in die dafür vorgesehene Halterung, loggt sich ein, wechselt die Rolle mit dem Kassenbon-Papier, füllt Wechselgeld auf. Zeit vergeht.

Benny wird unruhig. Er hat großen Durst, ihm ist heiß, und auch der Boden seiner Box ist mittlerweile unangenehm warm geworden. Er beginnt auf und ab zu tigern, soweit es seine Box zulässt. Mit der Pfote scharrt er an der Tür der Box, doch natürlich bleibt sie verschlossen.

Eine Kundin, die einen aufwendigen Umtausch hatte, zählt nun sorgsam die einzelnen Cents aus ihrem Portemonnaie ab, um sie passend zu überreichen. Gleich ist Herrchen an der Reihe.

Die Schokolade im Handschuhfach ist flüssig geworden. Wie ein dunkler Bach läuft sie über die Warnweste und bildet am Boden des Handschuhfachs einen kleinen Schokoladensee. Benny legt sich erschöpft auf die Seite und hechelt flach. Nur mal kurz die Augen schließen …

Entsetzt reißt Bennys Herrchen die Tür auf. Er hebt seinen erschöpften Vierbeiner aus dem backofenheißen Auto, legt ihn in den Schatten, lässt sich von umstehenden Kunden des Supermarktes Wasser reichen, tropft es seinem Hund auf die Nase, durchnässt ein Handtuch und legt es ihm um die Pfoten. Langsam kommt Benny wieder zu sich. Ihm ist jetzt nicht mehr so heiß. Da ist Herrchen. Er hat es doch gewusst: Auf Herrchen ist Verlass. Der kommt zurück …

Damit kein Hund in diesem Frühjahr oder Sommer ähnliche Erfahrungen machen muss wie Benny, dessen Halter „nur mal kurz“ etwas im Supermarkt besorgen wollte, hat TASSO auch in diesem Jahr erneut die Aktion „Hund im Backofen“ ausgerufen. Helfen Sie uns, und klären Sie Hundehalter über die großen Gefahren auf. Alle Infos über „Hund im Backofen“, Tipps vom Tierarzt und Informationen zur rechtlichen Situation finden Sie hier: www.tasso.net/Hund-im-Backofen

Hier finden Sie zahlreiche Informationsmaterialien rund um unsere Aktion „Hund im Backofen“.

Leider kommt das bei vielen nicht an. Jedes Jahr sterben qualvoll immer wieder Hunde im Auto.

Ich könnte ja noch etwas mehr schreiben, aber der Papa ist jetzt gerade nach Hause gekommen und wir läuten das Wochenende ein! Euch allen ein erholsames Wochenende!

 

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Nacktes Überleben „Blogparade“

Ein Experiment von Sat1, indem 3 Haushalte mitwirkten. Haushalt A 3 junge WGler um die 20 Jahre, 2 Männer und eine Junge Frau, Haushalt B ein Paar, 30 bis 43 Jahre jung und Haushalt C ein Mann um die Mitte 30. Sie alle sollen 30 Tage mit ganz wenig Sachen auskommen, lernen was wichtig im Leben ist und auf was man verzichten kann.  Muss gleich sagen, wir haben nicht den Anfang gesehen und auch nicht das Ende. Wir sahen nackte Menschen im TV, die schamhaft ihr bestes Stück versteckten, die bei Minusgraden mit Klopapier eingewickelt draussen rum liefen, das mussten wir sehen;)   Die erste Nacht wurde nackt auf dem kahlen Boden geschlafen, der komplette Inhalt der Wohnungen lagerten in einem Container, der ca 300m von den jeweiligen Wohnungen der Teilnehmer stand. Einer schlief auf Toilettenpapier, der andere in der Badewanne. Geschlafen hat diese erste Nacht wohl keiner gut. Nackt auf dem harten kalten Boden. Nachdem der erste Tag mehr oder weniger gut überstanden war, durften die Teilnehmer mit notdürftiger Selbstbekleidung ( Pappe, Klopapier, Folie, was gerade so griffbereit auf dem Weg zu dem Container war) in den Container, um sich ein wichtiges Teil zu holen. So ging es 30 Tage lang. Von Vorteil war es, das das Paar sich 2 Sachen aussuchen durfte, die WG sogar 3. Der einsame Mann nur 1 Teil. War schon witzig zu sehen, was wichtig für unterschiedliche Menschen ist. Das Paar holte sich gleich eine Matratze und eine Decke, der einsame Mann eine Bettdecke und die 3 WGler zogen sich gleich einen Joggingeinteiler an…..weiter ging es mit Schuhen, Klaomotten, Smartphone und TV. Sogar das Auto war schnell wieder da. Da waren die etwas älteren Teilnehmer schon etwas anders, wichtig waren da Klamotten, ein Radio, Tisch und Stühle, das Sofa ( da kein Bett ). Heute nacht lag ich dann mal wieder im Bettchen und grübelte, was mir wichtig wäre. Unter gleichen Bedingungen, wie es war Winter und 30 Tage. Mir wäre eine warme Decke schon recht wichtig, eine nette Unterlage auch. Da wäre so ein Sofa recht sinnvoll, man kann drauf schlafen und tagsüber sitzen. So wäre ich am 3. Tag schon recht gemütlich eingerichtet gewesen, halt nur nackt. Am 4. Tag würde ich mir dann auch meinen kuscheligen Einteiler ohne Ohren holen. 5. Tag meinen vollgepackten Ebook-Reader. Tag 6 Kaffeemaschine ( ich hoffe das irgendwo ein Becher rumsteht) , ok am 7. Tag meine Badezimmersachen, wie Zahnbürste und Co., wären ja nicht ganz so unwichtig. Bei denen gab es Kernseife im Vorfeld. Ihhhh. Das macht die Haare stumpf. Spätestens jetzt würde ich schon vom Nixtun fix und fertig sein. Aber ich wäre endlich mal wieder ausgeschlafen. Vielleicht sollte ich am 8. Tag mal den Zwerg und die Hunde aus dem Container holen!? Gehen wir mal davon aus, das meine komplette Familie gut behütet einen tollen Urlaub machen, damit ich mich 30 Tage zu Tode langweilen kann. Also, was brauche ich ? Socken und Unterwäsche. Ja. Ich mogel das mal als ein Teil mit in die Wohnung. Am 9. Tag würde ich mir meine Schuhe rausholen und einen Tag später am 10. Tag eine Jacke, so kann ich dann auch mal das Haus verlassen und die Natur geniessen. Da am 11. Tag mein Einteiler bestimmt nun auch für andere müffelt, muss die Waschmaschine wieder einziehen. Eigentlich wollte ich sämtliche Geräte, mit denen ich Kontakt zur Aussenwelt haben könnte, vermeiden, daher würde ich am 12. Tag nur ein Telefon mit nach oben nehmen. So kann ich meine Familie erzählen, wie toll es ist, mit NIX zu leben.Tag 13 kommen ein paar Zeichensachen wieder nach Hause, irgendwie muss der Tag ja genutzt werden. Da ich am 14. Tag wieder etwas menschlicher aussehen möchte, würde ich eine Hose holen, die ich so ja noch gar nicht tragen kann, da ich oben rum nackt wäre. So kommt dann am 15. Tag ein Hoodie mit. Ganz ehrlich, jetzt würde ich so langsam überlegen müssen…was braucht man/frau? Verkürzen wir das alles mal:

16. Tag ein Tisch, 17. Tag Stühle, 18. Tag ein paar Bücher, 19. Tag ein Bild, damit die Wände wieder etwas wohnhafter wirken. 20. Tag Wohnzimmerschrank, der so ganz kahl und leer, bestimmt ziemlich blöd aussieht. 21. Tag noch ein paar Bücher für den leeren Schrank. 22. Tag ein Teppich, wo am 23. Tag dann der Wohnzimmertisch rauf kann. Am 24. Tag kommt dann endlich unser Bett ins Schlafzimmer, das Sofa hat bestimmt schon einen Hängebauch.5 Dinge darf ich jetzt noch einziehen lassen. Ich gehe jetzt mal davon aus, das Besteck und Geschirr in der Küche stehen. Der 25. Tag beschert mir eine Stehlampe, damit es abends gemütlicher wirkt. 26. Tag ein Radio, damit es nicht mehr ganz so ruhig ist. So, und da mich das Radio jetzt so an den TV erinnert hat und die Ecke im Wohnzimmer sowas von leer aussieht, darf der jetzt auch am 27. Tag einziehen. Ja, nun ist es fast wie vorher:) Am 28. Tag hole ich mir mein altes Ibook, was nicht mehr ganz so top ist und auch nicht ins Inet kann, zu mir, damit ich für euch schon mal den Lageplan vorbereiten kann. Den 29. und 30. Tag hole ich mir nichts mehr, geniesse einfach das leere Haus, vielleicht schlaf ich noch mal eine Runde, lese und schreibe etwas. Schade, das am 31. Tag wieder alles voll ist, Sachen, die man nicht wirklich benötigt, stehen wieder an ihrem alten Platz und stauben ein. Natürlich freue ich mich auf meine Liebsten. Die ich nie und nimmer so lange missen möchte. Aber mal so ein paar Tage keine Pflichten, ach das wäre wohl auch langweilig. Ich geh mal davon aus, wenn man wirklich in so einer Situation steckt, in der mn nichts hat, vermisst man bestimmt relativ schnell Dinge, die einem auf einmal total wichtig erscheinen, die man aber vielleicht 1x im Jahr in der Hand hält. Sachen, die ich nicht missen möchte, wären alte Fotoalben, Erinnerungen, die man im Herzen hat, aber es doch immer wieder schön ist, sie zu sehen. Um heute zu überleben, wären Handy und PC wohl auch recht wichtig. Könnte mir aber auch ein Leben ohne Handy vorstellen können. Auf Internet möchte ich nicht mehr verzichten, irgendwie weiss man heute mehr, als zur Schulzeit, dank Tante Google;)

Was wäre euch wichtig zum Leben?  Auf was könntet ihr verzichten?

Wäre absoluter Minimalismus etwas für euch?

Gehen wir mal davon aus, das wir keine Kinder und Haustiere haben!

Ich bin gespannt!

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Schlaflose Nächte und Faulitis

Seit Wochen will der Zwerg nicht mehr Mittagschlaf machen. Ok, er ist 3 Jahre alt und groß. Das Doofe ist, das er aber auch abends nicht schlafen will. Schlafen ist doof! Bett ist doof. Er möchte lieber “ Kneta“. Er knetet was das Zeug hält. Morgens, mittags und abends. Zwischendurch auch. Ohne Knete geht nichts mehr. Ich finde es toll. Kneten ist gut für die Motorik. Gut für die Fantasie. Gut für den Teppichboden. Er knete Berge. Häuser. Blumen und andere nicht erkennbare Dinge. Wenn er dann mal nicht knetet, gehen wir in den Park oder Wald oder fahren spontan an den Strand. Bewegung und frische Luft hat er zu Genüge. Er müsste also müde sein. Ist er auch. Abends kämpft er gegen seine müden Augen an. Buch. Buch. Nochmal. Buch. Nochmal. Nach zig Büchern, CD und Händchenhalten, lieb zureden, schimpfen, fast selbst eingeschlafen, schnorchelt er plötzlich vor sich hin. Er schläft! Da er ja jetzt schon 3x einfach in seinem Schlafsack die Treppe runter ist und es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte, natürlich mit TV an, kauften wir ein neues Türgitter für sein Zimmer. Super. Kind kann nicht mehr raus. Pustekuchen. Der Zwerg kann es alleine öffnen. Und es ist nicht leicht (oder bin ich zu blöd!?)! Also, schlafe ich jetzt jede Nacht bei ihm. Mit einigen Unterbrechungen. Trinken. Licht. Heia. Morgens liege ich dann bewegungslos im Bett und lass mich vom Zwerg quälen. Decke weg. An Mama ziehen.

Wenn Menschen dafür gemacht wären,

morgens munter aus dem Bett zu springen,

würden wir in Toastern schlafen!

Quelle: krassestory.de

Gebrabbel ohne Ende. Ok, ich steh auf. Aber lass mich noch 5 Minuten liegen. Nein. Ich zieh wie jeden Morgen den Kürzeren und stehe freiwillg, fast, auf. Kaffee. Wach werde ich nicht. Jetzt könnte ich gleich aufs Sofa gehen und den ganzen Tag nix tun. Aber wirklich so gar nichts. Ok, schnell den Zwerg fertig machen und Knete rausholen. Mit dem Wolf schnell Pipi im Garten. Sofa. Die ganzen Sachen, die ich im Kopf habe, wie Wäsche waschen, Staubsaugen, Staubwischen echt. verdränge ich. Die Hunde müssen raus. Jetzt ist es nicht so, das der Zwerg sich schon alleine anzieht und fertig an der Tür steht. Nein, ich muss ihn durchs ganze Haus jagen. Treppe hoch, Treppe runter. Um das Sofa rum. Doof das wir 2 davon haben. Nachdem ich dann sofareif und durchgeschwitzt bin, hab ich ihn endlich gefangen. Puh. Wie nach einem Triathlon fühle ich mich, noch bevor wir draussen sind. Zum Glück muss ich nicht ganz so lange hinter den Hunden herlaufen, um sie an zuleinen. Die sind da etwas netter. Im Park kann ich dann abschalten. Immer die Augen auf. Kind. Mottenhund. Wolf. Das geht schon von alleine. Hier und da kurz ein Smalltalk. Ich werde sogar nach 20 Minuten frischer Luft wach. Meistens sind wir eine Stunde unterwegs. Danach gehts wieder los, nur in anderer Reihenfolge. Mein Sofa. Ich sehe es schon. Halt. Was ist das? Besetzt? Beide? Der Zwerg und der Wolf. Pitschepatschenass und dreckig. Super, nicht nur Wäsche waschen, Staubsaugen, Staubwischen ect, nein auch noch Sofa schrubben. Mensch Kinners, ich müde! Ich will nicht sauber machen. Nein, ich will nicht. Ich mag einfach nicht. Ich will faul sein. Kann ein 3jähriger Zwerg nicht mal den Staubsauger nehmen und seiner Mutter einen Kaffee ans Sofa bringen? Ist das zu viel verlang? Es würde mir schon ausreichen, wenn er nur den Staubsauger nimmt oder mal wieder eine Nacht durchschläft. Ich will wieder neben meinem Mann einschlafen und auch aufwachen. Aber sagt das mal einem Zwerg. Meine Hoffnung besteht darin, das es nur ein Phase ist, die irgendwann bevor er 18 wird, vorbei ist. Meine Krankheit, die Faulitis wird von alleine wieder weggehen, wenn es draussen wieder freundlicher wird. Heizungsluft schlaucht ja auch. So, falls ihr mich sucht, ich liege jetzt mit dem Staubsauger, der Wäsche und dem Mottenhund, dem Wolf und der ganzen Knete auf dem Sofa!

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Weihnachtsmarkt mit Wolf

Eigentlich finden wir,das Hunde nichts auf solchen Veranstaltungen zu suchen haben. Überall riecht es Übels lecker, in jeder Ecke liegt Essbares rum, Leckereien sind teilweise in Nasenhöhe (von Kinderhand gehalten) und irgendwie wird überall gedrängelt,laute Menschen und Musik und es wird auf die Pfoten getreten. Nix für Tiere. Auf der anderen Seite soll der Wolf so etwas aber auch kennenlernen. Sozialisierung auch zur Weihnachtszeit. Gesagt getan. Uns findet man jedes Jahr auf dem Eckernförder Weihnachtsmarkt. Der ist klein,übersichtlich und total schön. Und die Bratwurst ist lecker. Genau wie die Mutzen und abschließend die Banane in gestreifter Schokolade. Hmmmm. Letztes Wochenende war dann der 1. Versuchstag.  Alle Mann ins Auto. Nach dem Strandbesuch,ist klar oder,ging es gleich zur Wurstbude. Papa und der Zwerg standen etwas abseits der Menge und warteten gemeinsam mit dem Wolf auf die Wurst,äh Mama mit der Wurst. Nein. Der Wolf wartete nur auf die Wurst. Er sprang hoch,hüpfte förmlich auf die Wurst zu. Stellt euch ein Magnet vor. Ein großes.  In etwa muss es so ausgesehen haben. Eisen und Magnet. Wolf und Wurst. Mit viel Kraft und Leine konnte mein Mann die Wurst retten. Der Zwerg und ich schlangen die Wurst dann schnell gemütlich runter, mein Mann musste mit dem lieben Hund um die Ecke gehen. Dann war Wechsel. Mit vielen leckeren Leckerchen lockte ich den Wolf von den Männern weg,damit mein Mann endlich seine kalte Wurst essen konnte. Weiter ging es dann zu den Mutzen. Diesmal waren wir vorbereitet. Die Hände voll mit Leckerchen,einen sabbernen Wolf dran,fütterten wir uns abwechselnd mit dem Puderzucker bestreuten Fettgebäck. Zwischendurch rettete mein Mann etliche Würste,Zuckerwatten und andere essbare Sachen,die fröhliche Weihnachtsmarktbesucher in den Händen hielten. Ganz ehrlich,auf gemütlich am Stand stehen mit einem heißen Punsch in der Hand (er)sparten wir uns. Die Banane im Schokoladenmantel aßen wir heimlich im Gehen. Zugenommen haben wir bei diesem Besuch nicht. Dazu stand unser Körper auf Verbrennung ohne Ende. Einen Tag später ging es dann zu einem kleinen kirchlichen Weihnachtsmarkt. Wieder Bratwurst. Kreisch. Ein Blick. Ein Schnapp. Wurst weg. Toll. Jedenfalls haben die Leute sich amüsiert. Das ist ja auch schön. Heute dann der dritte Versuch. Eisig kalt mit Sonne. Also wieder nach Eckernförde. Gleiches Spiel. Strand. Bratwurst. Halt. Riesenschlange bei der Wurst. Verlässt einer das Rudel,muss der Wolf heulen. Und das mitten auf dem Weihnachtsmarkt.  Also Warterei recht schnell abgebrochen.  Diesmal dann halt erst zu den Mutzen. Zum Glück gab es noch einen Wurststand.  Sogar mit Spanferkel im Brötchen. Muss ja nicht immer das Selbe sein. Dann gab es heute mal Spanferkel. Kennt der Wolf ja auch noch nicht. Kennt ihr das wenn man schlingt? 1. Schmeckt man das Gegessene gar nicht so richtig, 2. Bekommt man davon Schluckauf und 3. Wird einem übel vom Schlingen. Aber langsamer ging es nicht. Der Wolf zog und sprang wie doof. Spanferkel riecht aber auch verdammt lecker. So durften wir wieder einzeln essen. Wir romantisch. Bei den Mutzen ging es wieder,er wusste aber auch was es danach gab. Erdbeeren und Banane in Schoki.  Der Zwerg liebt Erdbeeren und noch mehr die mit Schokimantel.  Gegessen wurde der Erdbeerschokospieß in der Karre auf dem Rückweg zum Auto. Um es kurz zu machen: 2 ganze Erdbeeren bekam der Zwerg. 3 ganze der Wolf.

Es war sicherlich nicht der letzte Besuch auf dem Weihnachtsmarkt 2016. Schließlich muss der Wolf üben

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Snorre und Snorre (Bilder)

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Der andere Snorre

Unser Snorre

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Snorre trifft Snorre

Über das Internet haben wir andere Wolfhundebesitzer ausfindig gemacht, die ihre(n) Hund(e) auch vom gleichen Züchter haben, wie wir. Gesucht hatten wir eigentlich aus dem selben Wurf, aber bis jetzt kam nichts. Ganz in der Nähe wohnt noch ein Snorre. 6 Monate äler und schon etwas rockerhafter als unser Snorre. Nach kurzem Hin- und Hergeschreibsel, haben wir uns verabredet. Unser erstes Internetdate sozusagen. Natürlich am Strand. Bisschen klönen über die Hunde, Infos austauschen, laufen, Photos machen und die Hunde sollten toben. So habe ich mir dieses Treffen vorgestellt.

Gestern war es dann soweit. Unweit von Eckernförde trafen wir uns am Strand. Der Mottenhund musste zu Hause bleiben, weil der Dicke da alleine durch musste, er hängt sich schon sehr an sie und wenn andere Hunde mit im Spiel sind, sind die beiden schon ein starkes Team. Da der andere Snorre auch eine Parnterin hat, musste der Mottenhund so aus Sicherheitsgründen auf unser Haus aufpassen. (abends am Telefon gabs nen Rüffel von Oma: Der Snorre sagt ihr bestimmt, wo ihr wart und dann ist sie beleidigt! ) 

Kurzes Beschnubbern und dann Leine ab! Unser Snorre durfte sich gleich auf die unterste Stufe stellen. Eigentlich lief er die ersten 10 Minuten mit eingeklemmter Rute rum und wollte auf unseren Arm, die restlichen Minuten leider auch. Lustigerweise suchte er das Zwergenkind auf: Nimm mich auf den Arm! Der andere Snorre bekam Leinenpflicht, damit unser Snorre etwas entspannter rumlaufen konnte. Die letzten Meter, als alle wieder frei waren, ging es etwas ruhiger über die Bühne.

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Hallo