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Harz 2017 #1

Sonntagnachmittag sind wir dann in unserem Feriendomizil in der Nähe von Goslar angekommen. Ein schönes Ferienhaus erwartete uns schon, sowie unser Vermieterehepaar. Die Hunde bekamen Hasenohren, wir Sekt und eine volle Obstschale. Dann verliessen sie uns und wir konnten unser Auto entleeren…. An diesem Tag haben wir nicht mehr viel gemacht. Den Garten samt Pool in Beschlag genommen, die nähere Umgebung für die Hunderunden angeschaut. Und dann ging es rechtzeitig ins Bett, da wir für den nächsten Tag einen Plan hatten. Wir wollten gleich auf den Brocken.

Nach einer ruhigen Nacht wurden wir gegen halb 7 von 8 Beinen geweckt. Laminat und Holztreppe und acht Pfoten und ein wedelnder Schwanz. Nicht schön. Nein. So sollte es dann die ganze Zeit gehen. Egal. Wir wollten eh früh los. Also, ab zur kleinen Hunderunde am Morgen, Brötchen holen, frühstücken und los.

Wir haben uns die kürzeste Strecke zum Brocken ausgesucht, schliesslich musste der Zwerg ja auch mit laufen. Ab Ehrenfriedhof in der Nähe vom Torfhaus ging es los. 7 km meist bergauf. Der Mottenhund bekam ihren, extra für die Tour gekauft, Jogginggurt um. Ne, den hatte ich natürlich um, sie hatte nur die gepufferte Leine. Papa bekam unseren 55l Trekkingrucksack auf den Rücken. Der war natürlich gut bepackt. Kameratasche, den Ruckssack den ich bestellt hatte, kam natürlich nicht pünktlich an.Der ist seit Anfang Juli in Frankfurt beim Zoll, nie wieder China! Gut behangen ging es dann los. Sonne, aber nicht zu heiss. Nach 30 min mussten wir schon die erste Pause machen. Der Zwerg wollte Picknicken. Ok, umso mehr wir futtern, umso leichter der Rucksack. IMG_8717

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Tote Bäume gibts auch im Harz
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Der Harz ist wirklich super ausgeschildert, verlaufen kann man sich dort nicht

Die ersten 2 bis 3 km waren wir noch fast alleine, dann wenn die Wege sich kreuzen und nur noch ein Weg hoch geht, wirds plötzlich voller. Stockenten, Rentner, Ehepaare, Familien, Frauchen/Herrchen….alle treffen sich dort, alle mit einem Ziel: Brocken.  Einige im Stechschritt, andere im Schneckentempo. Manche wie ne Dampflok schnaufend…andere lachen und erzählend. Wir gehörten natürlich zu den Letzteren.IMG_8726IMG_8727_hdr_mode_1

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Immer schön bergauf
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Stöhnende Stockenten, die natürlich genau vor meinen Füßen die Seite wechselten mussten

Wir haben jedenfalls die Aussicht von jedem Punkt genossen. Der Zwerg interessierte sich natürlich mehr für die ganzen Insekten, die uns über den Weg gekrochen kamen.

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Endlich kommt die Bahn ….die wir natürlich nicht benutzt haben.bahn2

Mit einem Gedöns knadderte sie an uns vorbei…und qualmte uns vom Feinsten ein….hüstel.

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In der Realität sah es viel schlimmer aus

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Noch ein paar Meter bergauf, dann um die Kurve…ach noch mehr bergauf und noch mal um die Kurve……

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Ja auch ich durfte dann mal mit aufs Bild:)
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fast da

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Oben, oben…juhee. Geschafft. Wohlverdiente Kaffeepause. Pommes für den Zwerg, Wurst für Mama und Papa und Wasser für die Fellnasen. zum Nachtisch gabs Kaffee und Kekse und ein Eis.

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Sogar auf dem Brocken wurde gebaut und renoviert….uns verfolgen die Baustellen.

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Und schon wieder gehts los….diesmal bergab.
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Die armen armen Pferdchen….

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Brombeerspinner, ohne geht es auch nicht

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Es war eine tolle Tour über 14 km insgesamt. Ausreichend für den Zwerg, wir hätten natürlich eine andere Strecke gewählt, wenn er nicht dabei gewesen wäre.Unbenannt-1 Kopie

Aber an unseren Füßen haben wir abends und an den Folgetagen gemerkt, das diese „kurze“ Strecke vollkommen ausreichend war…Autsch.

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“ Das können die ab“ Sicherheit im Auto

Gestern auf einem großen Kundenparkplatz eines noch größeren Discounter kam ein Auto neben uns zum Parken. Vaddi, Muddi und 2 Hunde. Beide im Rentenalter. Beide Hunde auf der Mittelkonsule fröhlich am Wedeln. Muddi steigt aus. Ich konnte mal wieder meinen Mund nicht halten: „Sie müssen ihre Hunde aber auch lieben!“ „Ja, sie sind unser ein und alles“ Sie guckte ganz verliebt. „Eine Vollbremsung und ihr Familienglück steht in den Sternen“ Die Dame verstand nicht gleich. Ich klärte sie ein wenig auf, wie das so ist, wenn man Sachen/Dinge/Gegenstände und Tiere ( die ja auch unter der Kategorie Gegenstände fallen) lose im Auto bei einer Bremsung im Auto mit sich führt. Sie grinste mich nur dumm an. Überlegte. Und. “ Ach, das können die ab“

Ok, es waren Terrier. Die können ja was ab. Boah. Wie dumm sind manche Menschen? Es ist aber natürlich recht einfach, Tür auf, Hunde rein und los. Bei uns gibt es diese einfache Form von Tiertransport nicht. Der Wolf liegt im Innenraum des Bullis in seiner Box. Der Mottenhund muss aus Platzgründen hinten im Kofferraum in ihrer Box liegen.

Es gibt verschiedene Lösungen für einen gesicherten Autoausflug mit dem Liebling.

  • Boxen finde ich persönlich am Besten.
  • Es gibt Gitter oder Netze, die die Räumlichkeiten im Auto trennen, so ist man im vorderen Teil des Autos vor fliegenden Hunde gesichert.
  • Es gibt auch Rücksitzbarriere , die man zwischen den vorderen Sitzen klemmt. So hat der Hund die ganze Fläche hinten für sich. Finde ich persönlich nicht sicher, da der Hund auch dort durch die Gegend geschleudert werden kann.
  • Sicherheitsgurte für die Rückbank gibt es auch, fand der Mottenhund immer ganz gruselig.
  • Autositze für die Fellnasen, hm….für uns etwas unpraktisch, aber für kleine Hunde sicherlich eine nette Alternative zur geschlossenen Box

Die Vorschriften zur korrekten Ladungssicherung finden sich in § 22 der StVO.

Die Ladung ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann.

Natürlich gibt es auch ein Bußgeld, wenn man sich daran nicht hält!

Ich glaube jeder normal denkende Mensch kann sich ausmalen, wie schlimm eine Bremsung für das Tier und auch für uns sein kann. Aber wenn man mal so in Autos guckt, sieht man immer wieder Tiere so ungesichert im Auto sitzen/liegen oder stehend. Am besten sind die, die ihre Hunde vorne bei sich auf dem Schoß haben.

Ich wünsche es niemanden seinen Freund so zu verlieren, nur weil man es mal wieder eilig hatte oder einfach nur zu faul, zu geizig oder was auch immer seine Tiere zu sichern hat!

Kinder nehmen wir doch auch gesichert mit! ( ok, gibt auch so einige Pappenheimer, die nur mal eben mit ihren Kids zum Einkauf um die Ecke fahren…..)

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Tiervermittlungen und Co.

Vor einiger Zeit habe ich mich einer Gruppe bei FB angeschlossen, die Hunde vermittelt. Erschreckend wie viele Gruppen es dort gibt mit diesem Namen( -vermittlung)  und dem Sinn. Wieso ich das mache? Damit ich mich innerlich aufregen kann, wie viele Tiere wieder abgegeben werden. Und weil ich neugierig bin.

Früher waren es Allergien, warum ein Tier ganz plötzlich das Haus verlassen musste. Heute sind es familiäre Probleme, Veränderungen und und und. Oft lese ich in verschiedenen Gruppen, das das Tier leider nach 2 Monaten weg muss, weil Frauchen ganz plötzlich ohne Vorwarnung schwanger geworden ist! Oder das ganz plötzlich keine Tiere in der Wohnung erlaubt sind. Das urplötzlich ein neuer Beruf ansteht. Von Allergien hört man ganz selten etwas! Komisch oder?

Hundeallergie

Nicht die Haare selbst, sondern der Speichel und die Hautschuppen von Hunden enthalten starke Allergene. Diese lassen sich im Staub von Wohnungen nachweisen . So lässt sich auch erklären, warum kein Hund anwesend sein muss, um bei einem Hundeallergiker eine allergische Reaktion hervorzurufen. Der Kontakt zu einem Menschen, der zuvor einen Hund gestreichelt hat, reicht oft schon aus. Streng genommen kann daher nicht von einer „Hundehaarallergie“ gesprochen werden.

Ganz ehrlich, schon damals habe ich den meisten Menschen es nicht abgenommen, das ganz plötzlich das Herrchen allergisch auf das Tier, meistens Hund, ist. Meistens passiert es wenn der Hund nicht mehr ganz so süß Welpe ist, sondern sich auf einmal zu einem Hund entwickelt. Aus dem kleinen Minidackel wird auf einmal eine Dogge. Huch, wieso wächst der so? Wieso frisst der auf einmal so viel? Wie? Der jault plötzlich und dann eine Stunde später hat er auch noch ins Wohnzimmer einen Haufen gesetzt! Das Tier macht auf einmal Arbeit! Der will erzogen werden und Gassi gehen. Ach, da kam doch eine Allergie ganz gelegen.

Wenn man diese Seiten /Gruppen besucht, wird einem ganz übel. Und traurig machen diese Seiten auch. Gerade kurz vor den Ferien häufen sich die Anzeigen. Teilweise anstrengende Rassen/Mischungen. Als Welpe sehen die ja auch so süß aus. So cute. Klein und kuschelig. Oft aus Spontanreaktionen kommt so ein Tier ins neue Haus. Der Nachbar hat ja auch so einen niedlichen Welpen. Und für die Kinder ja auch eine klasse Aufgabe, so einen Hund zu pflegen. Das ein unter 10 jähriges Kind meist nicht in der Lage ist, sich regelmäßig um ein Tier zu kümmern, wird nicht überlegt. Das viele Ausflüge mit Hund nicht mehr so einfach sind, darüber wird auch oft nicht drangedacht. Teilweise kann das Tier auch nicht alleine zu Hause bleiben und dann? Dann kommt es weg!

Wegwerfgesellschaft-zum Kotzen!

In den Gruppen findet man auch sehr viele Aufrufe, weil mal wieder ein Tier gefunden wurde. Schildkröten und ganz viele Kaninchen. Lieblos ausgesetzt in die Natur neben der Autobahn. In Tüten kleine Katzen. In Kartons neben dem Altglascontainer Welpen.

Tierheime erteilen teilweise schon ein Aufnahmestop, weil ihre Kapazitäten ausgeschöpft sind. Gut, dann muss das Tier halt ausgesetzt werden. Ist ja auch einfacher und ohne dumme Fragen, schnell erledigt.

Gerade wieder frisch auf dem Markt eine englische Bulldogge für gerade mal 100€uro, Frauchen hat ganz plötzlich keine Zeit mehr für den armen Schatz. Wenn ich den Preis schon sehe. 100 Euro. Man, das ist ein Schnäppchen und gut für unüberlegte Spontaneinkäufe. Da weiss man doch schon, das der Hund in 1…2 Jahren wieder auf dem Markt sein wird. Muss nicht, kann aber. Schon zu oft erlebt. 2 Doggen 6 und 8 Jahre gegen Schutzgebühr abzugeben, gerne zusammen. Aus persönlichen Gründen abzugeben. Doggen werden so ca 9 Jahre, wenn überhaupt. Wie stark müssen die persönlichen Gründe sein, das man sein Tier kurz vor seinem Ableben noch weggibt?

„Bekannte“ aus unserer ehemaligen Hunderunde, hatten einen kleinen süßen Welpen, natürlich Rassehund, gehabt. Betonung liegt auf dem Wort gehabt. Ein paar Tage später traf ich die Tochter im Park, süße 9 Jahre alt damals und sehr gesprächig. Der Hund musste weg, weil er 2x in die Wohnung gemacht hatte. Gekackt. Gepinkelt täglich. Naja, war ja auch noch ein Welpe. Kann dann mal passieren. Gerade wenn man nicht oft rausgeht. Die Mutter erzählte uns, das die Tochter ganz plötzlich eine ganz ganz schlimme Allergie bekommen hatte. Aus heiterem Himmel. Nach gerade mal 2 Wochen Hundebesitz. Knapp 2 Jahre später kam der nächste Hund. Wieder ein Rassehund, aber schon in einem stubenreinen Zustand. “ Und ist eure Tochter nun allergiefrei?“ “ Hä? Wieso?“ ….sie wusste nichts vom Welpen damals, auch nichts von der Allergie. Ist ihr erster Hund.

Es gibt mit Sicherheit wahre und echte  Probleme, die einem dazu bringen, den Hund oder das Tier abgeben zu müssen, da möchte ich nicht alle über einen Kamm scheren.

In einer FB Wolfshundeseite wird auch immer mal nach einer neuen Familie gesucht. Witzigerweise fast immer im pubertären Alter. Gründe: plötzliche Schwangerschaft, persönliche Veränderungen, Trennungen.  Diese plötzlichen Schwangerschaften, finde ich schon recht lustig, wenn nicht der Hund oder das Tier drunter leiden muss. In einem bestimmten Alter, wenn man dann auch noch eine Frau ist, kann so etwas passieren. Sollte frau dann vielleicht auch mal vorher überlegen, wenn sie sich einen Hund oder Tier zulegt oder? Und warum kann man nicht schwanger sein und einen Hund haben?

Es gibt bestimmt immer Gründe, wieso warum man plötzlich einem Tier nicht mehr gerecht werden kann. Ich bin auch ab und an, zwar ziemlich selten, genervt, das beide Hunde noch mal raus müssen oder ich hier und dort nicht hin kann, weil wir die Hunde haben. Aber wir haben uns dazu entschieden, Hunde mit in unserem Leben zu nehmen und dann muss man halt Abstriche machen, besonders mit unserem Wölfchen. Ich persönlich wüßte keinen Grund, wieso ich mich von ihnen trennen sollte….Ein Kind gibt man auch nicht ab, nur weil es in der Pubertät ist ( wieso eigentlich nicht? ) !

 

 

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Eine wundersame Rettung „Blogvorstellung“ Miranda

Gestern bekam ich eine ganz liebe Anfrage bezüglich meiner Blogvorstellung. Nicht vom Betreiber des Blogges persönlich, sondern von einer Freundin, die ihrer Freundin Susanne eine Freude machen möchte. Ich selber folge dem Blog auch schon einige Zeit und ich finde es einfach wundersam…nicht nur den Blog.

Susanne war schon immer ein sehr tierlieber Mensch. Hunde, Katzen, Schafe – sie kümmert sich liebevoll um sie. Ob ihre eigenen oder auch fremde Tiere (sie hatte mal einen Betreuungs-Service).

Es war gerade erst 6-jähriges Jubiläum und aus dem Projekt Hilfe für Miranda wurde der Verein Tierhilfe Miranda e.V

Wir sind ein kleiner Tierschutzverein, der sich um alte und unvermittelbare Pferde, Hunde, Katzen und Schafe kümmert. Auf unserem Gnadenhof leben zur Zeit, zwei vor dem Schlachter gerettete Pferde: Miranda eine ausrangierte Hannoveraner Zuchtstute, die nach zwei Totgeburten, mit 20 Jahren, herzlos geschlachtet werden sollte. Ihr ganzes Leben war sie beim selben Züchter, der sie einfach wie ein Stück Müll entsorgen wollte, als sie ihm kein Geld mehr einbrachte. Nun lebt Miranda mit ihrem Weidekumpel, unserem Opa Bachus, ein artgerechtes Leben im Offenstall. Bachus ist ein etwas zu groß geratenes Deutsches Reitpony, mit einer bewegten Vergangenheit. Am Ende seiner „Karriere“, unter anderem als Schulpferd, stand er in einem Reitstall und niemand zahlte mehr die Stallmiete für ihn. Auch er wäre fast beim Schlachter gelandet – unverschuldet wie Miranda.
Unsere Hunde sind ehemalige spanische Straßen- und Kettenhunde. Da wo wir gerne Urlaub machen, haben es Hunde schwer. Durch schlechte Erfahrungen und fehlenden Kontakt zum Menschen, sind unsere Hunde unvermittelbar. Sie bleiben, genau wie unsere Katzen und Schafe, bis zu ihrem Lebensende auf unserem Gnadenhof.
Die alten Tiere verursachen laufend hohe Kosten. Wir benötigen dringend Futter, Einstreu, Wurmkuren, Flohmittel. Der Hufschmied und Tierarzt kosten Geld. Reparaturen an Stall und Weidezaun müssen finanziert werden. Im Alter kommen die Zipperlein, auch bei den Tieren. Einige unserer Tiere sind chronisch krank, das verursacht wieder höhere Kosten.
Ohne Hilfe ist das nicht für uns zu schaffen. Darum freuen wir uns über jede Unterstützung!

Vielen Dank, im Namen der Tiere!
Tierhilfe Miranda e.V.

Liebe Susanne, ich hoffe es ist ok, wenn ich über eure „Arbeit“ schreibe, bzw deinen Blog vorstelle. Ich finde es toll, was ihr macht….leider ist Miranda kein Einzelfall und es wird wohl auch nie wirklich etwas dagegen unternommen. Alt, krank und so nicht mehr einsatzfähig, kann weg! Fahrräder, Handys ect werden liebevoll gehegt und gepflegt. Wenn kaputt, dann wird es sorgfältig repariert. Irgendwie verkehrte Welt oder?