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Wochenrückblick oder Huch ist schon wieder Montag?

Äh, ist das Design hier nun anders? Irgendwie sieht hier einiges anders aus. Ok, war ja letzte Zeit auch kaum hier.

Ihr werdet es nicht glauben, aber heute ist schon der dritte Tag Sonne angesagt. Herrlich- fast blauer Himmel, trockene 3 Grad…..Winter, so fast sehr weihnachtlich….überigens sollen wir da dann 8 Grad inklusive Regen bekommen.

Montag Gestern hatten wir Schnee. Weisse Flocken fielen vom Himmel. Heute ist kaum was übrig. Der Zwerg fragt mir Löcher in den Bauch. Wo ist der Schnee? Warum ist der weg? Warum taut der?….Ok, ab in den KiGa. Ruhe. Soll er dort den Erziehern Löcher in den Bauch fragen. Um 12 sollte ich ihn abholen, ja…ich war 30 min zu spät, deswegen muss man mich ja nicht gleich anmotzen. Kind stand heulend in der Ecke und wartete auf Mama. Ok, die motzt mich an, ich war böse. Schnell nach Hause, etwas ausruhen, um dann wieder loszudüsen in Richtung Ergo und Logo. Inklusive eine Stunde Pause zwischendrin. Das kann ja lustig werden. Wurde es auch, aber nur für mich, denn seine Stunden hat der Zwerg prima mitgemacht. Nur das Einkaufen mit Mama war ätzend. Übrigens heute vor 6 Jahren hab ich mir meinen Mann gekrallt, quasi vor allen bösen und netten Frauen gerettet;)

Dienstag KiGa und danach mit den Hunden eine große Runde. Schnell noch zum Einkaufen, wenn das Auto mal nicht am KiGa steht, muss ich das ja ausnutzen. Heute haben wir nichts besonderes gemacht, gespielt, gemalt und etwas gebastelt.

Mittwoch KiGa und dann ab in den Wald. Die Strassen sind etwas rutschig. Und das bei meinem Fahrstil. Nachmittags haben wir den Jäger besucht.

Donnerstag Heute war die große Untersuchung, ob Logo und Co weitergehen dürfen. Ja. Zu Glück. So kann er bis zur Schule noch seinen Sprachschatz verdreifachen 😉 Nachmittags ging es schon wieder zum Jäger, brauchte mal wieder etwas Frscihkost für die Hunde.

Freitag Kiga und dann ab an den Strand. Herrlich, kaum Menschen unterwegs und unsere beiden konnten mal wieder richtig Gas geben.

Gestern abend gab es noch eine kleine Überraschung. Ich hatte mal vor ca 13…14 Jahren eine ganz liebe Freundin bei uns in der Nachbarschaft, sie ist frisch dort hingezogen. Später ging sie wieder in ihre Heimatstadt, hatten auch noch Kontakt-irgendwann war dieser dann aber weg. Und da ich ja gerne mal neugierig bin und rumforsche….musste auch diese liebe Dame dran glauben. Nach vielen lustigen und holperigen Versuchen, habe ich es dann gestern abend geschafft. Via Fratzenbuch. Manchmal doch zu gebrauchen.

Samstag da ich immer noch am Kränkeln bin, hab ich mich einfach mal für ne Stunde abgeseilt und bin ins Wasserbett. Wie kurz doch so eine Stunde sein kann. Bin den ganzen Tag nicht wieder richtig fit/wach geworden. Blöd. Und wir hatten das allerbeste Wetter.

Sonntag Bei bestem Wetter sind wir los. Ab an den Strand. Abbaden 2017.

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Danach ging es in die Fluten….Erkältung adios!

 

Euch eine ruhige Woche, lasst euch nicht stressen!

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Harz 2017 #7 und #8

Sonntag…Chilltag….Füße schonen….denkste. Der Zwerg und ich haben uns vom Papa ein paar Meter weiter weg vom Haus fahren lassen. Ich wollte cachen. Geocachen. Schnitzeljagd für Erwachsene mit GPS. Den Zwerg hatte ich natürlich mitgenommen, ganz so alleine im Wald muss ja auch nicht sein. Die Hunde wollte ich nicht mitnehmen, wollte mal Hundefrei haben und es gibt ab und an Stellen beim Cachen, da kann ein Hund, bzw 2 Hunde nervlich sein. Und so ein MamaKindtag hat ja auch was Gutes.  Haben extra kurz vorm Urlaub uns ein neues GPS gekauft, weil unser altes seinen Geist eine Stunde vor Abfahrt ( gefühlt) aufgegeben hatte. Das musste natürlich getestest werden. Heute. Also, raus aus dem Auto und los ging es. Gerät an. Äh Baterie alle. Ok, hatte Ersatz dabei. Wieder das gleiche Spiel. Super. Und wir mitten im Wald….alleine….. zum Glück hab ich auf meinem Handy eine App zum Cachen drauf. Akku ging noch mit knapp 48 Prozent. Insgesamt waren wir knapp 3 h unterwegs und haben sage und schreibe 12 gefunden. Und es hat reichlich Spass gemacht.

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Unsere Cacheplanung noch zu Hause
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Mitten im Wald eine saftige grüne Lichtung

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Das war der tollste Cache den ich bis jetzt gesehen habe!!!!

Es war einmal in einem dunklen, dunklen Wald.

Da stand ein dunkles, dunkles Haus.

In dem dunklen, dunklen Haus gab es ein dunkles, dunkles Zimmer.

In dem dunklen, dunklen Zimmer stand eine dunkle, dunkle Kiste.

In der dunklen, dunklen Kiste lag ein dunkles, dunkles Logbuch.

Und auf dem dunklen, dunklen Logbuch stand……

Aber sieh selbst.

Mehr wird nicht verraten!

Wir also in den dunklen dunklen Wald…..immer tiefer…..und plötzlich stand da so eine Art Vogelhaus. Ah, das dunkle Haus. Wir haben unseren letzten Cache für den Tag gefunden…und dann den Tollsten!

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Ein Cache mit vielen Überraschungen. Plötzlich beim Öffnen des inneren Kastens kam so ein Clown( auf der Rückseite war ein Gesicht drauf) auf uns zu geschossen. Der Kasten/Haus selber war innen beleuchtet.Niedlich dekoriert und spielte Musik…..

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Ich liebe solch Cache, die sind mit Herz und Liebe gemacht!

Nach diesen 3 h waren wir recht fertig und wollten schnell nach Hause. Kaum aus dem Wald, durfte ich den Zwerg tragen….

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Wir machten eine kurze Rast, 18 Kilo sind doch schwer auf Dauer. Papa wollte uns schon abholen, aber wir waren keine 200m von unserem Haus entfernt……

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Untersuchung eines Tierkiefers mit Zähnen….

Bei einem leckeren Stück Kuchen, danach irgendwann Abendbrot liessen wir den Tag einfach so ausklingen….mal fast nichts machen im Urlaub, klappt auch wunderbar.

Montag, eigentlich ja auch ein Tag zum Blaumachen. Gesagt getan, denn ich hatte heute alleine etwas vor. Gegen Mittag machte Papa sich mit dem Zwerg alleine auf den Weg-quasi Papakindtag-tut ja auch mal gut;) Beide sind nach Goslar gefahren, ein wenig bummeln und Häuser angucken, Insekten jagen und Eis essen. Ich bin noch mit den Hunden über unser MorgensAbendsgassierundenweg gegangen, liess sie etwas flitzen und dann musste ich auch schon wieder zurück. Denn ich hatte ein Date!

Durch mein Erzählen, das wir in den Harz fahren, erfuhr ich ganz schnell, das jemand dort in der Nähe wohnt ( bestimmt noch einige mehr, die sich nicht geoutet haben;) ), so hat man sich einfach mal verabredet. Mein ersten Treffen mit einem Blogger aus unseren Reihen. Wie aufregend. Pünktlich zur verabredeten Zeit traf sie ein, die Lilo, der Sternenschimmer. Vollgepackt mit 1kg Gummibärchen (die ess ich immer noch, aber der Beutel geht sehr zu Neige), Malstiften, Hundekekse zum Einschleimen und das größte Kuchenstück, was ich je gesehen habe, so stand sie da mit ihrem Körbchen. Nach einer einigermaßen ruhigen Begrüßung der wohlerzogenen Hunden, konnten wir zu einem Plausch auf die Terrasse. Kuchen essen. Kaffeetrinken und Klönen.

Hm, das Bild vom Kuchen ist verschollen. Jedenfalss war das Stück riesig und er schmeckte auch noch super lecker. Also eigentlich hätte Lilo auch 4 Stücke mit bringen können;) So lecker war er.

Nach dem ganzen Gesabbel, musste die Lilo nun noch mal herhalten und mit den Hunden modeln. Was war das lustig, mal war der Mottenhund von hinten drauf, dafür guckte das Wölfchen fein, oder der Wolf war nur halb drauf, dafür der Mottenhund ganz…und so weiter. Lilo hat es wie ein Profi gemacht, die sah man immer in gekonnter Pose.

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Hauptsache die Damen sehen gut aus
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Ja, der Wolf schaut auch super aus
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Ah, dafür waren die vielen Hundekekse….
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naja, fast……

Die mit dem Wolf knutscht!

Keine Angst, der Wolf hat die Knutschattacke gut überstanden. Lilo hatte auch nicht einen Kratzer abbekommen, nur etwas mehr Sabber. Aber liebe Lilo, der Schleim ist gut für deinen Teint….

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Der Zwerg in Goslar vor der Kaiserpfalz

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Die beiden ließes es sich auch gut gehen

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Nach dem Shooting war Schluss, müde und gut gelaunt ging es aber für uns wieder weiter. Die Hunde brauchten ja noch ihren Auslauf.

Liebe Lilo, vielen Dank für deinen lieben Besuch…..ich fand die Stunden lustig und unterhaltsam, ja der Kuchen war der Hammer……

Eigentlich unser letzter Tag heute. Aber da wir ja so spontan und lustig sind, haben wir verlängert. 2 Tage. Juheee. Harz wir bleiben!

 

 

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Harz 2017 #3

Bei Sonnenschein und herrlichen sommerlichen Temperaturen ging es heute nach Braunlage. 550 m ü NN, der Wurmberg ist über 900 m üNN der höchste Berg Niedersachens und der 2. größte des Mittelgebirges vom Harz. Den haben wir aber nicht bestiegen. Heute wollten wir in den Naturmythenpfad (wald), damit der Zwerg auch mal etwas zu gucken und erleben hat. Screenshot-2017-9-3 Der Naturmythenpfad bei Braunlage Natur erleben Nationalpark Harz Kopie

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Station Wolf

Der Wolf hatte natürlich erst einmal Angst vor seinen Pappartgenossen und ging zuerst in den Rückwärtsgang. Nach gefühlten 20 min setzte er sich sogar daneben.

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Zum Glück ist der ganze Harz beschildert, sodass sich eigentlich niemand verlaufen kann. Nicht mal wir.

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Unser Wanderzwerg
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Oh nein……Oh schreck……
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Eine Bestie mitten im Wald

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Nachts möchte ich den nicht begegnen….

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Verschiedene Stationen führen einen durch den märchenhaften Wald. Es wird viel erklärt, es gibt Holzbücher mit Sagen…..

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Finster guckend steht da so ein geschnitztes Männlein mitten im Wolfswald…..

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Station Märchen und Sagen

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Hier sollte man die Texte zu einem Märchen zusammenpuzzeln. Der Zwerg fand es schöner, wenn die Tafeln auf dem Boden liegen. Was sollen die da auch den ganzen Tag hängen?!

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Weiter gehts…..

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Station Baum

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Station Bach

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Der heutige Brüller

Kleine Abkühlung.

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Diese Anhänger musste man mit Wasser befeuchten und schon konnte man lesen, was drauf steht. Gläserne Wassertropfen.
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Station Silberteich
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Die Schale mit dem Wasser am Silberteich

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Graureiher in der Ferne
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Das Bild sagt alles – oder?

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Eine Sekunde später war Snorres Leine durch…was bindet man auch einen Wolf fest!?

Riesen Schaukel. Höööööher, höhhhhhher….mehrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr…….IMG_9028

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Hier konnte man sich ein wenig wie auf der Titanic fühlen, ein „Steg“ über einen Abhang.
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Nach dem Motto “ Frei wie ein Vogel“

Die mit dem Wolf tanzen, äh schaukeln.

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Station Naturgewalten

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Unser erster Wanderstempel!!!!

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Irgendwann machte dann auch unser Wanderkönig schlapp….
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Station Wald

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Station Wunschbaum

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Die Jugendherberge direkt am Wald. Vielen lieben dank an den Herbergsvater, denn wir durften direkt am Wald parken. Ansonsten hätten wir etwas weiter weg parken müssen. Ihr wisst ja, unsere Füßchen…..

Den Rundweg, gerade mit Kindern, können wir nur empfehlen. Gepflegt und gehegt, spannend und schön gemacht. Märchenhafter Wald mit tollen ausgeschilderten Wegen laden einen zu einem schönen Spaziergang ein……

 

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Fiffibene BlogDog Runde VOTEN

Noch 2 Tage darf abgestimmt werden. Die Stimmen werden einfach in den Kommentaren, als Name für den jeweiligen Hund hinterlassen.

Bis jetzt liegen wir weit hinten…..

 

Vielleicht kommen ja noch ein paar dazu:) Danke!
Darf gerne geteilt werden😊

 

BlogDog September: Ihr, liebe Leser, entscheidet!

Charlie, Jack, Shiva oder Snorre? Wer trägt die Monats-Medaille des Hunde Awards nach Hause? Und nicht nur das: Wer darf sich auf eine Überraschung der Hundezubehör-Marke Alcott Adventures freuen? Ihr entscheidet!

Einfach bis zum 27. August einen Kommentar mit eurem Favoriten unter diesem Post hinterlassen. Fertig. Am 1. September geben wir den Gewinner von Runde #3 des Fiffibene BlogDog bekannt.

Jeder – außer des Herrchens/Frauchens des zur Wahl stehenden BlogDog – darf für die 4 nominierten Bloghunde 12 Tage lang abstimmen. Und zwar über einen Kommentar unter dem Post auf dem Fiffibene Hundeblog oder auf der Fiffibene-Fanseite auf Facebook. Jeder kann nur eine Stimme vergeben.

Zum Hintergrund und Ablauf des BlogDog Awards

Warum dieser Award?
Der BlogDog wird bereits drei Jahre alt und ist eines der Herzstücke vom Fiffibene Hundeblog. Ich freue mich jedes Mal, wenn wieder eine Bewerbung ins Postfach flattert. Daher schreibt mir einfach eine E-Mail an neele@fiffibene.de, wenn auch ihr euren Hund für 2017 anmelden wollt.

Was mich auf die Idee des BlogDog Award gebracht hat?
Ganz einfach, meine Liebe zu Hunden und die Neugier, mehr Hunde aus der Blogger-Welt und dem Web kennenzulernen. Der Fiffibene BlogDog Award gibt den vielen Hundeblogs – Newcomern wie alten Hasen – eine Bühne. Das Format möchte die mittlerweile beeindruckende Anzahl an Hundeblogs einem möglichst breiten Publikum präsentieren. Denn es sind noch viel zu viele schöne Blogs unentdeckt geblieben, das wollen wir ändern! Aber auch Teilnehmer ohne Hundeblog sind willkommen.

Wie läuft der BlogDog Award ab?
Der Award wird 3x im Jahr vergeben- und zwar im März, Juni und September. Aus jeder Runde geht ein Gewinner hervor, der von Lesern, Freunden und Fans gewählt wird.

Was bekommt der Monats-Sieger?
Der Hund, der bis zum Voting-Ende die meisten Votes in den Pfoten hält, wird Monats-BlogDog. Er wird bis Ende des jeweiligen Monats verlinkt und bekommt die virtuelle BlogDog Plakette für seinen eigenen Blog. Blog-lose Kandidaten erscheinen dann einfach mit Bild in der Sidebar von Fiffibene! Außerdem erhält der Monats-Sieger ein tolles Produkt – das ist seit 2017 neu. Der Sieger qualifiziert sich zudem automatisch für die Finalrunde Ende des Jahres.

Was passiert in der Finalrunde des Fiffibene BlogDog?
In der Finalrunde treten die Gewinner der Monats-Runden gegeneinander an. Alle drei kämpfen Ende 2017 um einen wunderschönen Preis. Den Final-Sieger verlinken wir zudem für einen weiteren Monat in der Sidebar des Fiffibene Hundeblogs.

Was ist der Preis?
Der BlogDog 2017 erhält einen besonderen Preis. Mehr erfahrt ihr in den kommenden Monaten.

Können nur Blogger-Hunde mitmachen?
Jeder kann mitmachen, ob mit oder ohne Blog, Facebook-Fanpage, Twitter-Account etc. Im vorletzten Jahr hat sogar jemand den Monats-BlogDog komplett ohne Social Media gewonnen. Es lebe die reale Welt! Jeder kann mit seinem Hund antreten!

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Vermehrung und mehr

Durch unserem Wolf bin ich ja auch wieder bei Fratzenbuch angemeldet. Tummel mich dort überwiegend in TWH ( Tschechoslowakische Wolfshunde) Gruppen rum, um Informationen über diese Rasse zu erhalten und mich mit Besitzern austauschen zu können. Heute fiel mir dieser Post von Peter auf ( positiv):

Seit den Welpen von J.und L. werde ich immer wieder gefragt, wann ich den nächsten Wurf plane. Hierzu möchte ich an dieser Stelle noch einmal etwas klarstellen:

Ich bin kein Züchter von Wolfhunden und habe auch nicht vor einer zu werden. Der Wurf, bzw. die beiden Würfe im letzten Jahr waren nicht geplant. Ob ich J. noch einmal als Deckrüden hergebe, weiß ich derzeit noch nicht, aber die Chance dazu ist relativ gering.

Mich umtreiben derzeit viele Gedanken diesbezüglich. Hintergrund ist nicht, das es viele Anfeindungen gegeben hat, das ist mir völlig egal. Vielmehr geht es mir darum, ob es generell überhaupt noch ratsam ist, diese Tiere zu züchten.

Nicht, weil ich etwas gegen sie habe oder sie als gefährlich einstufen würde, nein, es geht nicht um die Tiere sondern um die Menschen.

Fast täglich bekomme ich Anfragen und einige meiner Freunde ebenso, ob ich nicht in der Lage bin den ein oder anderen noch aufzunehmen, da er angeblich Probleme bereitet. Meist handelt es sich um 1-2 jährige , manchmal(eher selten) auch um ältere Tiere. Dazu lese ich natürlich auch vermehrt, das immer mehr dieser wundervollen Tiere in Tierheimen oder anderen Institutionen landen, weil sich angeblich die Lebensumstände der Familien geändert haben oder die Hunde einfach zu extrem sind.

Und da liegt die Krux. Alle die Wolfhunde länger halten, wissen das diese Tiere anders sind als normale Hunde. In allen möglichen Foren und Gruppen in den sozialen Netzwerken wird auch immer wieder darauf hingewiesen. Aber leider gibt es immer wieder Menschen die sich mit dieser Thematik nicht oder zu wenig auseinandergesetzt haben und leider gibt es auch Züchter, denen es völlig egal ist, bei wem die Tiere landen. Es wird nicht selektiert sondern nur an den vermeintlichen Gewinn gedacht.

Viele Menschen denken eben das es genau wie jeder andere Hund überhaupt kein Problem ist solch ein Wesen bei sich aufzunehmen, da man ja schon jahrelange Erfahrung mit anderen Hunden hat. Klar, wird man nicht geboren und ist gleich Halter eines Wolfhundes und man muss, wenn man dann will, irgendwann damit anfangen. Bei den meisten „normalen“ Hunden ist das auch kein Problem, denn diese Rassen sind (gibt natürlich Ausnahmen) schon so domestiziert, das es kein wirkliches Problem darstellt.

Wolfhunde sind aber noch nicht soweit. Ihre Ursprünglichkeit, ihr Instinktgesteuertes Verhalten stellt uns immer wieder vor Dinge, die auch wir nicht mehr wirklich kennen. Auch wir sind schon zu weit weg von der „NATUR“lichen Basis.

Will man so einen Hund als Begleiter, dann muss man, aus meiner Sicht, bereit sein sich wieder mehr auf das ursprüngliche zu konzentrieren. Man muss die „Sprache“ dieser Tiere lernen wollen und das ist auch eigentlich nicht so schwer, es braucht eben nur seine Zeit und viel Interesse daran. Und genau da ist meist das Problem. Wer hat in der heutigen Zeit noch die Möglichkeit sich so intensiv damit auseinander zusetzen ? Das wird oft vergessen.

Ich habe bei den beiden Würfen insgesamt etwa 4000 Gucker bei den Inseraten gehabt, davon haben etwa 300 Kontakte stattgefunden, meist schriftlich. Von diesen 300 Kontakten waren etwa 100 persönliche Gespräche. Von diesen 100 Gesprächen blieben am Ende 18 übrig, die einen Welpen bekamen. Den anderen mußte ich absagen, weil sie aus meiner Sicht nicht bereit waren einen Wolfhund zu halten. Es gab einige verständnisvolle Menschen darunter, die wirklich eingesehen haben, das es noch zu früh ist und die Umstände im eigenen Feld nicht passten. Aber es gab auch einige mehrere, die nicht einmal Ansatzweise einsichtig waren und nur noch böse und frech reagiert haben. Klar kann ich keinem Menschen hinter den Kopf schauen und natürlich bin ich kein Hellseher, der genau weiß ob ich die Richtigen Menschen für meine Welpen ausgesucht habe, aber ich habe ernsthaft selektiert und extrem informiert. Viel schwarz gemalt und keine heile Welt vorgegaukelt.

Wenn ich allerdings sehe, wie viele dieser Tiere in den Tierheimen landen, und dort geht es ihnen schon allein aus dem Grunde nicht gut, weil die Menschen dort meist auch keine Erfahrung mit diesen Tieren haben, dann muss ich ernsthaft darüber nachdenken, ob es Sinn macht diese Tiere weiterhin zu züchten.

Deswegen bin ich im Moment der Auffassung, es muss erst einmal eine Plattform geschaffen werden, die den Interessierten genügend Möglichkeiten bietet sich umfassend mit dem Thema Wolfhund auseinander zusetzen, diejenigen die züchten wollen, sollten besser selektieren können und dafür geschult werden (oder es muss eine Art Bedingungsliste geben, die man abhaken kann) und erst einmal sollte den armen Geschöpfen in den Auffangstationen und Tierheimen geholfen werden.

Wenn das irgendwann und ich hoffe das es nicht soo lange dauert, umgesetzt ist, dann werde ich vielleicht darüber nachdenken, einmal einen Wurf zu planen oder einen meiner Rüden als Deckrüden zur Verfügung zu stellen.

Bis dahin werde ich versuchen all denen zu helfen, die Hilfe wollen und einen Teil meiner Energie dahin investieren, aufzuklären und zu informieren. ( Quelle: Peter M.)

Wenn man Tiere hat, macht man sich ja auch Gedanken. Im Normalfall. So auch ich. Ich gucke des Öfteren oft in diversen Anzeigen, um einfach mal zu gucken. Dort findet man viel Wurfankündigungen, Welpenverkäufe, Hunde alt und jung, Tierschutzhunde und viele mehr. Jedesmal frage ich mich, wo denn die ganzen Hunde hin sollen, wenn es täglich neue Anzeigen gibt!? Die Tierheime sind mittlerweile voll mit Hunden aus D und dem Ausland.

Gut, als Welpe hat so ein kleines Fellknäuel Chancen eine nette Famile zu finden, aber wie sieht es mit den älteren aus? Wer will denn einen 7-jährigen Hund aufnehmen der vielleicht schon Schlimmes erlebt hat!? Oder einen Hund, der schon zig Mal vermittelt wurde und aus verschiedenen Gründen wieder abgegeben wird!? Dann gibt es spezielle Rassen, so wie unser Wolf, der einfach extrem leidet, wenn er sein altes Rudel aufgeben muss. Den man nicht so einfach abgibt, weil mit 1-2 Jahren die ersten Machoprobleme auftreten.

Am Besten sind die Gründe, warum ein Hund weg muss! Plötzliche Allergien. Plötzliche Schwangerschaften. Ungeplante Umzüge ect. Klar, kann plötzliche eine Allergie auftreten, aber meistens stimmt es einfach nicht. Da hat sich jemand einen kleinen Familienwelpen mit riesen Pranken gekauft und plötzlich war es einen riesengroßer Bärenhund, der auch noch Gassie gehen wollte. Und nicht nur einmal die Woche, nein, gleich mindestens 3x am Tag! Stellt euch das mal vor. Sogar bei Regen! Ach und fressen will der auch noch! Und er hört überhaupt nicht. Frisst sämtliche kleine Hunde in der Nachbarschaft auf, weil sich niemand um das arme Tier erzieherisch kümmert. Es sollte ja auch ein kleiner Hund werden. Komisch, die Mutter sah schon etwas größer aus.

In Peters Bericht geht es um Wolfshunde. Wunderschöne Tiere, die nicht nur mit ihrem Aussehen trumpfen. Ihre ganze Art ist einfach toll. Wie sie schreiten, wie sie dich morgens, mittags und abends ( und zwischendurch nicht zu vergessen) mit viel Liebe abschlecken. Anknabbern. Und einfach mal auf deinem Schoss sitzen wollen. Aber trotzdem sind sie anders als Hunde. Auch wenn sie Hunde sind, gibt es Unterschiede. Viele sehen sie und denken: Wow, will ich haben! Nein, den muss ich haben! Passt noch in meine Geldbörse, a la mein Haus, mein Auto, meine Yacht,….., mein Wolf. Ja, sie haben Ähnlichkeit mit dem Canis lupus, sind aber Hunde. Mal wieder ein Modehund in Anmarsch! Ein Modehund, der sich, wenn er erwachsen wird, schnell mal ändern kann. Der klar im Kopf ist und „richtig“ erwachsen wird und nicht diese Teenieart von unseren bekannten Hunden hat. Ein Hund, der oft wieder abgegeben wird, wenn er dieses Alter erreicht hat. Und solche Menschen, wie es der Peter ist, sollte es einfach öfter geben! Was könnte er für ein Schweinegeld machen mit seinen tollen und hübschen Tieren. Nein, er macht es nicht! Dafür bekommt Peter einen Orden von mir! Das nenne ich Tierliebe!

Züchter, die vorher neue Besitzer suchen für ihre Welpen, die eventuell kommen, finde ich ok. Aber die, die erst einmal „vermehren“ und dann mal gucken, ob sie jemanden finden, davon halte ich nicht viel! Meistens wird schon gar nicht mehr geschaut, ob der Hund in die Familie passt. Warum auch? Hauptsache der Hund ist untergebracht und nebenbei bekommt man noch etwas Geld. Prima Sache! Damals als wir uns den Mottenhund ausgesucht hatten, wurde auch nicht gefragt, wo sie hinkommt, ob wir mit ihr etwas machen!? Nix. Ganz ehrlich? Ich hätte mir den Mottenhund nicht gegeben. Es ist ein Border Collie mit Aussie-Anteil. Also ein Hütehund. Sogar aus einer Arbeitslinie! Wir haben weder Schafe, noch Kühe…zum Glück sind wir aber ziemlich viel draussen und unternehmen viel, auch mit Hund. Aber wusste das die „Züchterin“? Nö.

Irgendwie ist die Menschheit ziemlich egoistisch. Ein Habenvolk mit Wegwerfmanieren. Warum müssen immer mehr Hunde ( Katzen und andere Tiere auch ) „gezüchtet“ werden? Ein Grund sagte mir mal eine Bekannte. Ihr hätte der Tierarzt dazu geraten, wegen Krebs. Oder sterilisieren lassen. Sie entschied sich für das erste. Ist ja auch ganz knuffig so 10 kleine Hundebabies im Körbchen zu haben. 7 wurden verkauft, die letzten 3 verschenkt. Danach waren es halt Unfälle. Kann ja auch mal passieren. Oft sind es Unfälle. Ganz ehrlich, ich würde abtreiben. Die Tierheime sind voll. Voller gehts schon gar nicht mehr. Dann die ganzen vielen Pflegefamilien vom Tierschutz! Zählen kann man schon lange all die Hunde nicht mehr.

Es ist aber auch toll einen Hund in der Familie zu haben, aber dann muss und sollte man sich auch im Klaren sein, das der Hund Gassi gehen muss, das er fressen will und das er viele Jahre bei einem bleiben möchte. Nicht nur bis zu den kommenden Sommerferien, nein, er möchte sogar mit in den Urlaub. Dann braucht er auch noch Pflege, nicht nur die Fellische, auch die Innere. Er will dein Partner, Kumpel, Freund und Lebensgefährte sein. Er will zur Familie gehören. Und nicht irgendwo in der hintersten Ecke vom Zwinger liegen, den man ans andere Ende des Gartens aufgebaut hat.

Und dann sollte man sich vor der Anschaffung auch ein wenig mit dem Hund befassen. Es reicht einfach nicht aus, das man mal einen gestreichelt hat. Es gibt tolle Sachbücher oder Ratgeberbücher über Hunde, Freunde/Hundebesitzer fragen und Züchter ausquetschen.

Liebe Züchter, ich weiss, die meisten züchten aus Leidenschaft zu ihren Hunden, ihre Rasse weiter, aber gönnt euren Hündinnen doch mal eine Pause. Informiert euch vorher, wer einen Welpen nimmt. Und fragt die zukünfigen Besitzer, wo der Hund hinkommt. Nimmt euch die Zeit auch mal bei ihnen vorbei zu gucken!

Danke Peter, das ich deinen Text benutzen durfte!

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Babywolf

Nun haben wir unseren Wolf schon knapp 6 Monate. Vor Kurzem habe ich Babybilder von der Züchterin bekommen und darf sie euch auch zeigen. Leider fehlt uns ja die Babyzeit mit ihm. So kann ich euch auch nur ein paar Bildchen zeigen.

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Direkt nach der Geburt

Das erste muss auch noch recht frisch sein, da er die Äuglein geschlossen hat. Das 2. schätze ich mal knapp 14 Tage alt.

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Da sieht man schon seinen Unschuldsblick
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…und sein freches Grinsen…..

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Fast ein halbes Jahr mit unserem Wölfchen…teils anstrengend, aber zum Glück mehr teils einfach nur geil! Er ist ein toller Hund, hat seine Wolfsmacken, die wir erlernen mussten/ müssen…denn noch sind wir nicht durch mit ihm. Die Pupertät wird kommen…aber sie wird auch wieder gehen.

Ich werde mal die Vorgängerin fragen, ob ich ihre Bilder auch veröffentlichen darf.

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Tiergehege Tannenberg Teil 1

So, nun kommen die Anfangsbilder mit den Schweinchen….

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Mama
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Der mutige Wolf
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Bitte nicht bewegen
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Ein versteckter Erpel

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Nestbau?

Diese Hütten und einige mehr stehen im Schweingehege….die Schlachterei haben wir nicht gefunden ( Post, Bäckerei ect gab es…)

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Ein Schweineleben
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Überall stehen lustige Baumstumpen rum

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Der Weisse war irgendwie photogeil…..der stand ziemlich oft vor meiner Linse

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Ich hab mich gut versteckt!
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Flucht vor dem Zwerg

Zwischendurch gab es natürlich auch wieder ein Zwergenpicknick….Wo sind die Kekse? Öhm….ja. Stimmt. Nun gut, es war ja auch ein Zwergenpicknick mit Äpfelchen und Quetschi. Wir großen bekamen aber auch ein Stückchen Apfel ab. Mehr nicht!

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Tiergehege Tannenberg

…wieso fahren wir eigentlich immer so weit, wenn die schönsten Ecken bei uns um die Ecke sind?!

Diesmal ging es nach einem Arztbesuch in Kiel nach Projensdorf ins Tiergehege.

Das Tiergehege Tannenberg ist mit ca. 40 Hektar das größte vom Grünflächenamt bewirtschaftete Tierareal. Weitläufige Wald- und Wiesenflächen prägen das Gehege. Daneben kommen kleinere Fließgewässer und einige Weiher vor. Die Buchen des zu einem sogenannten „Hallenwald“ ausgeprägten Areals weisen teilweise ein Alter von mehr als 120 Jahren auf.

Von den kleinen Stillgewässern im Gehege sind besonders die besonnten Gewässer auf den Weiden sehr artenreich und von Bedeutung für den Biotopschutz.

Durch das Tiergehege läuft der Schilkseer Wanderweg. Weitere Wanderwege führen vom Gehege ins Projensdorfer Gehölz sowie in die angrenzenden Wohnsiedlungen.

Das Gehege Tannenberg weist im Gegensatz zu den anderen Gehegen eine Besonderheit auf: Damwild, Muffelwild und Rehwild sind hier freilaufend, also nicht durch Zäune vom Besucher abgetrennt. Quelle

Bei Wind ging es los. Ok, wir haben schon oft nach oben geschaut, als die Bäume knarrten. Aber es kam nur ein Ast neben uns mit sicheren Abstand runter. Wir waren vor ein paar Jahren schon mal hier, um zu cachen. Und wollten natürlich unbedingt wieder herkommen. Mein Lieblingssatz, wenn wir irgendwo sind: oh, hier ist es aber schön. Hier müssen wir unbedingt wieder herkommen!

Meist klappt es nicht. Aber diesmal mussten wir nur knapp 15 Minuten mit dem Auto fahren, das sollte also dann doch bald wieder klappen. Das Schöne an diesem Gehege ist, das Hunde mit rein dürfen, natürlich gesichert an einer Leine! Denn hier laufen die Bambis frei rum, genauso wie die Mufflons. Wildschweine und Ponys sind eingezäunt. zum Glück. Wildschweine mag ich nur mit Zaun. Der Wolf fand die Wildschweine recht interessant solange sie sich nicht bewegten. Sogar die Frischlinge liessen sich vom Zwerg und mir kraulen. Ein paar Jogger liefen durch den Wald. Ansonsten gehörte er fast uns alleine. Eine Mutter war noch mit ein paar Jungs zum Spielen dort. Ein Paradies für Kids. Nun ein paar Bildchen…..

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Waldweg

Mufflonherde mit Kitz/Lamm/Baby

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Nest von einer ziemlich mutigen Amsel(mutter), direkt am Weg an einem Baum( am Boden?!)

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Unser Lieblingshexenbaum

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Große Wälder, sumpfige Wiesen…..

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Kleine Brücke

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Pausenhäuschen im asiatischen Stil

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Räuberhütten stehen überall

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Die großen Tiere interessierten ihn weniger, er pflückte lieber Blümchen
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Eine Alienkralle

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Lecker

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reh

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Das war der letzte Teil. Hab diesmal die Bilder von hinten bearbeitet;)……..die anderen folgen.

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Mamatag und Hunde

Ach, da hab ich doch tatsächlich die Hunde vergessen.IMG_0175_hdr_mode_1

Die Flexileine lebte bis hier, danach nachdem der Wolf einen gigantischen Sprung ins Feld wagte, zerriss sie….ich habe es mir schon gedacht, das die Leine NICHT hält!

Snorre trägt den Rest aber ums Maul mit Würde.

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Es gab keine Befehle mehr für beide. Sie waren NULL abrufbar und tobten die Beklopten übers Feld!

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Fang mich doch!

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…ne, du mich!

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Rief da jemand?

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Hä?

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Ich komme!

Herrlich, wie 2 junge Rehböcke machten sie ihre Sprünge.

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Ausflug in die alte Heimat

Auszeit vom Kind. Herrlich. Der Zwerg ist bei Oma für 2, 3 Stunden. So konnten wir bei Sturm ans Wasser und in den Wald ziehen. Mit dabei der Wolf. Der Mottenhund blieb beim Teeniezwerg. Damit die auch mal das Haus verlässt. Es ging nach Kitzeberg in den Wald. Wusstet ihr, das Reiher in den Waldbäumen nisten? Ich nicht. Plötzlich ein mega Krach über uns. Da waren ca 5 bis 6 Nester weit oben über uns. Vereinzelte blaue Eier lagen zerbrochen auf dem Boden. Reiher. Im Wald. Ok.

Da sitzen die Geier, äh Reiher.

Weiter ging es zum Strand an den Fördewanderweg, der bis nach Laboe geht, soviel Zeit hatten wir leider nicht. So ging es Richtung Möltenort. IMG_0032_hdr_mode_1

Der Fördedampfer in Richtung Laboe

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Frachter auf dem Weg in den NOK

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Unser alter Hundegassiweg

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Möltenort mit Ehrenmal. Sogar das Ehrenmal Laboe sieht man

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Holtenau

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der Adler in Möltenort links davon die Marina in Laboe

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Eventschiff zum Chartern MS KOI

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Leuchtturm Friedrichsort (Er dient als Leit-, Quermarken- und Orientierungsfeuer für Einfahrt in den Kieler Hafen sowie zu den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals und markiert die Untiefen Klever Berg und Au-Haken.)

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Freidrichsort – Kieler Förde – Heikendorf/ Möltenort

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Schutzzaun mit 2 Bernhardiner und einer Bordeauxdogge ( witzigerweise gab es diese Wachhunde schon vor 30 Jahren, nur in anderer Besetzung), laut bellend wird man begrüßt. Aber nicht herzlich…..

Kaum ist der Mottenhund nicht dabei, wird fremdgeflirtet

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Die Hündin war nicht viel größer als sein Kopf…..

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Der alte Kitzeberger Anleger, wird leider nicht mehr angefahren. Im Hintergrund die HDW

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Im Hintergrund der NOK ( Nord-Ostsee-Kanal) und die Schleusen in Holtenau

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Kiel mit seinen Schiffchen

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Holtenau mit seiner niederländischen Flotte

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Lerchensporn

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Unscharfe Blume

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den Baum fanden wir als Kinder schon recht gruselig

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Bergauf ging es auch

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Gedenkstein für Gefallene

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Es war eine herrliche windige Elternauszeit