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Tenthingstodo

oder anders: ten things to do ……

ich fand die Idee aus einem anderen Blog interessant, hier auch vielleicht aufgenommen zu werden. Es sieht so aus, dass ja wohl ein jeder in seinem Leben Wünsche, Träume oder Sachen hat, die er/sie noch erledigen möchte, bevor die letzte Klappe fällt. (Mir geht es auf jeden Fall so). Und, da auch ich immer schon mal daran gedacht hatte, es nieder zu schreiben, was man unbedingt im Leben noch sehen oder machen will, fange ich hier mit meinen Top 10 gleich einmal an. Vielleicht schliesst Ihr Euch an und setzt in die Kategorie/Schlagwörter dann ‚tenthingstodo‘, sodass man auch, nach längerer Zeit, noch Freunde von Freunden dahingehend googeln kann. Abschliessend möge man vielleicht 3 bis 5 Freunde nominieren, von denen man ebenfalls die Tenthingstodo wissen möchte.

Auch wenn ich vom Chaosvater keine Nominierung bekommen habe, werde ich mal mit machen. Finde die Idee auch gut und sie regt mich an, meine Gedanken/Ideen festzuhalten….

  1.  Traummann zu finden und mit ihm Punkt 3. zuregeln
  2. Weltreise, zumindestens Neuseeland und Australien unsicher zumachen
  3. eine Familie gründen
  4. auf einem 2 oder 3 -Master zu segeln und zu leben
  5. einen Zoo zuhaben, auf alle Fälle Hunde als beste Freunde im eigenen Rudel zu haben
  6. Die Walhöhle in Patagonien zu besichtigen und eine Nacht dort verbringen
  7. mit echten Wölfen spielen
  8. in Draculas Schloss nachts umherwandeln
  9. die Wälder von Canada beleben und dort ohne viel Schnickschnack alt werden
  10. Skandinavien komplett bereisen, dort leben, vielleicht gleich mit einem kleinen Selbstversorgerhof

Falls ihr eines Tagens nichts mehr von mir hört, dann klappte Punkt 9 und ich bin mit meiner Familie ausgewandert. Ein Traum von klein auf….pure Einsamkeit in einer atemberaubenden Landschaft ohne Handy, PC und Wlan…..ok, vielleicht ein bisschen Verbindung zur Aussenwelt…..dort könnte ich auch gleich Punkt 7 erleben.

Träume und Wünsche verändern sich das ganze Leben, manche kommen neu dazu, andere verschwinden einfach aus der Liste im Kopf, andere werden verdrängt, weil sie unrealistisch sind….aber einige sind doch tief im Herzen verankert und ich bin glücklich, das Punkt 1 geklappt hat.

Ich werde niemanden nominieren, wer möchte macht mit oder lässt es bleiben;)

 

 

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Weihnachtsmarkt mit Wolf

Eigentlich finden wir,das Hunde nichts auf solchen Veranstaltungen zu suchen haben. Überall riecht es Übels lecker, in jeder Ecke liegt Essbares rum, Leckereien sind teilweise in Nasenhöhe (von Kinderhand gehalten) und irgendwie wird überall gedrängelt,laute Menschen und Musik und es wird auf die Pfoten getreten. Nix für Tiere. Auf der anderen Seite soll der Wolf so etwas aber auch kennenlernen. Sozialisierung auch zur Weihnachtszeit. Gesagt getan. Uns findet man jedes Jahr auf dem Eckernförder Weihnachtsmarkt. Der ist klein,übersichtlich und total schön. Und die Bratwurst ist lecker. Genau wie die Mutzen und abschließend die Banane in gestreifter Schokolade. Hmmmm. Letztes Wochenende war dann der 1. Versuchstag.  Alle Mann ins Auto. Nach dem Strandbesuch,ist klar oder,ging es gleich zur Wurstbude. Papa und der Zwerg standen etwas abseits der Menge und warteten gemeinsam mit dem Wolf auf die Wurst,äh Mama mit der Wurst. Nein. Der Wolf wartete nur auf die Wurst. Er sprang hoch,hüpfte förmlich auf die Wurst zu. Stellt euch ein Magnet vor. Ein großes.  In etwa muss es so ausgesehen haben. Eisen und Magnet. Wolf und Wurst. Mit viel Kraft und Leine konnte mein Mann die Wurst retten. Der Zwerg und ich schlangen die Wurst dann schnell gemütlich runter, mein Mann musste mit dem lieben Hund um die Ecke gehen. Dann war Wechsel. Mit vielen leckeren Leckerchen lockte ich den Wolf von den Männern weg,damit mein Mann endlich seine kalte Wurst essen konnte. Weiter ging es dann zu den Mutzen. Diesmal waren wir vorbereitet. Die Hände voll mit Leckerchen,einen sabbernen Wolf dran,fütterten wir uns abwechselnd mit dem Puderzucker bestreuten Fettgebäck. Zwischendurch rettete mein Mann etliche Würste,Zuckerwatten und andere essbare Sachen,die fröhliche Weihnachtsmarktbesucher in den Händen hielten. Ganz ehrlich,auf gemütlich am Stand stehen mit einem heißen Punsch in der Hand (er)sparten wir uns. Die Banane im Schokoladenmantel aßen wir heimlich im Gehen. Zugenommen haben wir bei diesem Besuch nicht. Dazu stand unser Körper auf Verbrennung ohne Ende. Einen Tag später ging es dann zu einem kleinen kirchlichen Weihnachtsmarkt. Wieder Bratwurst. Kreisch. Ein Blick. Ein Schnapp. Wurst weg. Toll. Jedenfalls haben die Leute sich amüsiert. Das ist ja auch schön. Heute dann der dritte Versuch. Eisig kalt mit Sonne. Also wieder nach Eckernförde. Gleiches Spiel. Strand. Bratwurst. Halt. Riesenschlange bei der Wurst. Verlässt einer das Rudel,muss der Wolf heulen. Und das mitten auf dem Weihnachtsmarkt.  Also Warterei recht schnell abgebrochen.  Diesmal dann halt erst zu den Mutzen. Zum Glück gab es noch einen Wurststand.  Sogar mit Spanferkel im Brötchen. Muss ja nicht immer das Selbe sein. Dann gab es heute mal Spanferkel. Kennt der Wolf ja auch noch nicht. Kennt ihr das wenn man schlingt? 1. Schmeckt man das Gegessene gar nicht so richtig, 2. Bekommt man davon Schluckauf und 3. Wird einem übel vom Schlingen. Aber langsamer ging es nicht. Der Wolf zog und sprang wie doof. Spanferkel riecht aber auch verdammt lecker. So durften wir wieder einzeln essen. Wir romantisch. Bei den Mutzen ging es wieder,er wusste aber auch was es danach gab. Erdbeeren und Banane in Schoki.  Der Zwerg liebt Erdbeeren und noch mehr die mit Schokimantel.  Gegessen wurde der Erdbeerschokospieß in der Karre auf dem Rückweg zum Auto. Um es kurz zu machen: 2 ganze Erdbeeren bekam der Zwerg. 3 ganze der Wolf.

Es war sicherlich nicht der letzte Besuch auf dem Weihnachtsmarkt 2016. Schließlich muss der Wolf üben

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Segelyacht „A“ oder „White Pearl“

Die White Pearl, bzw jetztiger Name ist A, hatte heute in der Kieler Förde vor Strande ihr erstes Segelhissen. Das Schiff wurde ab 2012 gebaut, am Anfang in Geheimhaltung. Im September 2015 gab es die erste Testfahrt auf der Förde. Im April 2015 wurde das Schiff erstmals enthüllt. Ein Dreimaster ca 143m lang, somit das größte Segelschiff der Welt.Auftraggeber des Millionen-Projekts ist der russische Milliardär und Unternehmer Andrey Melnichenko. Der vor einigen Jahren schon mal ein 120m langes Schiffchen in Kiel bauen lassen hat. Ja, wers hat und braucht.

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Wie ein Geisterschiff im Nebel

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Noch unter deutscher Flagge

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Ich persönlich steh mehr auf die alten Segler, aber es ist schon spannend es aus der Nähe anzuschauen. Aber die 200 Millionen Euro hätte ich mit Sicherheit anders angelegt.

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Reiselust im Norden Teil10

Heute kurz entschlossen sind wir mal wieder ans Wasser gefahren. Es war herrlich stürmisch, die Sonne schien und die Wolken sahen mal wieder nach Knipsen aus.

Diesmal waren wir wieder auf unserer Ecke, in Dänisch Nienhof, eine Gemeinde in Schwedeneck ( Kreis Rendsburg Eckernförde). Wieder gelegen an der Bundesstraße 503, die Bäderstraße. Dort gehen viele Wege zum Wasser. Warm eingepackt ging es also los. Parkplatz gibt es direkt vor Ort. Da meine Einparkkünste so optimal sind, such ich mir immer etwas an der Straße raus. Müssen dann halt 2 Minuten länger laufen, sparen meistens aber die Parkgebühren, die zumindestens im Sommer fällig sind, teils sogar bis Ende Oktober. Es führt ein langer Waldweg direkt zum Strand. Vor dem Strand, eigentlich schon auf dem Strand ist ein Restaurant, das Strandhaus. Dort werden gerne Hochzeiten gefeiert, so wie heute auch.

Links und rechts bevor man zum Strand geht, gibt es einen Wanderweg direkt an der Steilküste entlang. Wer also mal auf dieser Ecke ist, sollte sich das Erlebnis nicht entgehen lassen.

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Das Strandhaus mit einer Hochzeit und Fotograf. Mir tat die Braut so leid, es war windig und recht frisch. Und sie musste mit ihrem Kleidchen die ganze Zeit einen Schritt nach vorne, 3 zurück, dann hier hin und dort hin. Ok, der Bräutigam musste auch mit.

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Wie ihr seht, ist es wieder ein sehr steiniger Strand. Aber zum Spazieren und einach den Wind um die Ohren wehen lassen, perfekt.

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Hier noch mal die Braut, diesmal mit Schal.

 

 

 

 

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Reiselust im Norden Teil8.2

Damit unsere Kurztripstimmung noch nicht ganz zu Ende war, furhen wir noch mal nach Schwerin, dort waren wir das letzte mal kurz nach dem Mauerfall, also so 1990 rum. Mein Mann mit seinem damaligen Kumpel und ich mit meinen Eltern. Wir hatten dieses große Schloss noch gut in Erinnerung. Davor Wasser. Und ich meine, das damals ein Luxuscafe dort drin war. Der Ober mit Smoking, brachte uns sogar an den Tisch. Kaffee und Kuchen für uns Wessis damals ein Lacher. Ich bin mir aber nicht mehr so sicher,manchmal spuken auch komische Sachen in meinem Kopf rum und ich bion überzeugt, das es dann auch so war. Laut Google ist dort ein nobles Cafe, könnte also stimmen mit meinen Erinnerungen.

Nur früher war es grau. Unserer Erinnerung nach.

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Da eine mega Schlange am Schloss war und die Menschenmenge nicht weniger wurde, guckten wir nur einmal kurz hin. Knips da, knips hier. Sollte reichen, wir kannten es ja schon von damals.

Schwerin ist die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Die kreisfreie Stadt ist nach Rostock zweitgrößte Stadt und eines der vier Oberzentren des Bundeslandes, neben Rostock, Stralsund-Greifswald und Neubrandenburg. Laut Hauptsatzung der Stadt führt sie die Bezeichnung „Landeshauptstadt“ vor dem Stadtnamen.Quelle: Wiki

Schwerin ist riesig, wenn man bedenkt das es 12 Seen im Stadtgebiet gibt.

Schwerin wurde bereits im Jahr 1018 als Wendenburg erstmals erwähnt und erhielt 1160 von Heinrich dem Löwen gegründet – deutsche Stadtrechte, damit ist sie die älteste Stadt im heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Die Stadt dehnte sich im Laufe der Zeit am West- und Südufer des Schweriner Innensees aus, insgesamt befinden sich zwölf Seen innerhalb des Stadtgebietes. Ausgangspunkt der Stadtentwicklung war die Stelle, an der sich das heutige Wahrzeichen der Stadt, das Schweriner Schloss, befindet sich auf einer Insel zwischen Schweriner See und Burgsee mit einer Schlosskirche aus dem Jahr 1560. Das Schloss war bis 1918 eine Hauptresidenz der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge und ist seit 1990 Sitz des Landtages. Es war mit seinen umgebenden Gärten der Hauptveranstaltungsort der Bundesgartenschau 2009 und ist als historisch einmaliges Ensemble ein Kandidat für das UNESCO-Welterbe. Daneben zeichnet sich Schwerin durch seine für eine deutsche Stadt dieser Größe ungewöhnlich gut erhaltene Altstadt, die angrenzende Schelfstadt, das Kurviertel Zippendorf und weitere historische Viertel mit vielen Baudenkmalen aus.Quelle:Wiki

Nachdem wir das Schloss bewundert haben, zog es uns in die Stadt rein. Wollten uns noch etwas Kuchen für die nächste Pause kaufen und irgendwo einen Happen zu essen kaufen.

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Ich liebe so alte Häuser, die haben Stil, sínd krumm und schief und passen so richtig ins gerade Leben!

Zwischendurch durfte der Zwerg noch auf einem Drachen reiten,der Glücksdrache von Schwerin. Ich die Wasserfontäne bewundern, in der Hoffnung, das der Wind mal endlich dreht und mir ein paar Tröpfchen Abkühlung schenkt. Natürlich nicht. Also weiter, wir hatten jetzt schon etwas mehr Appetit. Die Gebäude in Schwerin sind schon nett anzuschauen, aber an fast jeder Ecke roch es nach Pipi. Viele Bettler saßen an den Läden und manche erzählten lautstark noch über den Mauerfall.

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Hier gab es dann nach langem Hin und Her eine Bratwurst, die süchtig machen sollte. Ok, warten wir mal ab. Da es schon spät war, entschlossen wir uns langsam zurück zum Auto zu gehen. Zwischendurch gabs noch ein selbstgemachtes Eis für den Zwerg. Softeis Schoki-Vanille. Hmmmm. Lecker.

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Übrigens bei dem haben wir kein Eis gegessen. Wieso? ….um ehrlich zu sein, hab ich keine Ahnung, sah mir etwas nach einer großen bekannten Eiskette aus, die ich nicht besonders mag. Unser Eis war öko und sicherlich vegan. Und der Laden war so klein, das zog bei mir.

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Tschüß Osten.

 

Die kleine Kaffeepause wurde schön an der B404 gemacht, an einem schönen kleinen verdreckten Parkplatz mit den bekannten Schildern: Müll mitnehmen! Wir standen dichtgedrängt am Auto, der Mottenhund und der Zwerg durften das Auto nicht verlassen, so dreckig war es dort. Mit Blick nach oben Bäume betrachten klappte es dann auch, dort eine Kleinigkeit runter zu würgen. Schnell ging es weiter. Späten Nachmittag konnten wir dann endlich rückwärts in unser Carport fahren. Das Haus samt Teeniezwerg stand sogar noch.

Hallo Zuhause:)

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Sommerferien 2016

Heute ist der letzte Tag der Ferien in Schleswig-Holstein. Wo sind denn nur die Wochen abgeblieben? Mir kommt es dieses Jahr vor, als wenn die Ferien in Turbozeit an uns vorbei geschlittert sind. Rein vom Fühlen, bin ich erst bei Woche 3, wenn überhaupt. Aber wir haben tolle Sachen erlebt, hatte schöne Tage mit Sonne und blauem Himmel. Erholsame Tage ohne Sonne und dunklen Wolken. Blöde Tage mit Regen und schwarze Wolken. Ich glaub, so waren die meisten Tage, dunkel, grau in grau.

Der Teeniezwerg war die meiste Zeit in unserer alten Heimat, entweder bei ihrer Busenfreundin oder bei Oma und Opa. Ein paar Tage war sie mit Opa segeln in Dänemark und Umgebung. Die 4. und 5. Woche war sie mit ihren Großeltern in Bayern. Also viel gesehen haben wir sie diese Ferien nicht. War aber keine große Umstellung, da man die Teenies heut ja eh sehr wenig sieht. Morgens kurz nach dem Aufstehen, dann irgendwann nach der Schule und dann vielleicht kurz abends nochmal, wenn der Hunger sie nach unten in die Küche lockt, ansonsten klebt sie in ihrem Kämmerchen zwischen Apps, YouTube und Whatsapp rum. Es war, fast so, als wenn sie gar nicht weg war.

So hatten wir fast die ganzen Ferien nur den Zwerg, der einen Nachmittag mit seiner Privatnanny unterwegs war. Ein Tag in den Ferien nur für uns. Da waren wir natürlich am Wasser, mit spontaner Nacktbadeaktion zwischen zig großen Steinen und riesigen Algen, die so schön am Bauch kitzelten.

Wir waren in Dänemark , haben viele Strände an der Ostsee besucht.Waren, wenn die Sonne schien meistens im Wasser.

IMG_4978Ich habe viel auf unserer Wildwiese verbracht und habe den Zwerg beim Plantschen in seinem Minipool beobachtet.Einmal waren wir kurz in Kiel zum Shoppen. Das war der schlimmste Tag in den Ferien, ich hasse shoppen, ich hasse volle Läden, ich hasse die Menschenmenge in den Läden und dieses Hin-und Hergedrängle. 2-3 Tshirts geschnappt und ab nach Hause. Puh. Zum Glück brauchte ich keine Schuhe, das geht gar nicht. Bis ich mich entschieden habe, schlimmer ist, überhaupt welche zu finden, die mir so einigermaßen gefallen. Ich habe keine hohen Ansprüche, müssen auch keine SchikkimikkiSchuhe sein, aber sie müssen mir gefallen – und das ist das Problem- mir gefallen kaum Schuhe. Es gab auch Tage, da hingen wir zu Hause ab, draussen sah es nach Mitte November aus, graue Wolken, grauer Himmel, graue Stimmung. Harry Potter und Ice Age kennt der Zwerg nun auch mit nicht mal 3 Jahren. Das Wetter war schuld. Dann gabs diese Tage, da musste man drinnen bleiben, weil der Boden im Garten nicht begehbar war. Der war heiß und die Luft war noch heißer. Da habe ich die Wolken echt vermisst. Ich finde von 14 Grad auf 28 Grad, an einem Tag versteht sich, sollte für nächstes Jahr verboten werden! Das bringt keinen Spaß. Das sollte sich der Sommer schon mal für 2017 sich hinter die Ohren schreiben-Jawoll! An heißen Tagen gab s meistens Schnellgekochtes, also entweder Hähnchen oder Döner vom Imbiss, oder selbstgemacht Grütze. Der Zwerg bekam Kartoffeln mit Gemüse, mehr war nicht drin. Gegrillt wurde natürlich auch. An Regentagen gabs dann Küchenschicht für mich, Herbstgerichte und viel Gemüse. Mir fehlte an manchen Tagen schon ein Kürbis. Aber da muss ich wohl noch kurz warten, ist ja bald wieder die Zeit.

Wir hatten uns extra ein neues Zelt zugelegt, nachdem das alte ( was wir kurz vor den Ferien) uns nicht gefiel. Schön in Richtung Skagen, Zeltplatz ect. war schon alles ausgesucht. Wann fahren wir? Ja….mal Wetter.de und Co. befragen! Vielleicht nächste Woche. Wann fahren wir?  Hm….soll noch Regen geben, aber die Woche darauf, da scheint drei Tage non-stop die Sonne.   Es wurde nichts draus. Aber nächsten Sommer, da wird das Zelt mal aufgebaut. Also, wir brauchen keine 30 Grad, aber zu mindestens keinen Regen. Mit Hund und Kegel wochenlang mit nassen Klamotten, da hab nicht mal ich Lust zu. Alles klamm und muffelig, nachts frieren die Füße ab und morgens knacken die Knochen. Ne, wir zelten nächsten Sommer, also, der Sommer der dann bald kommt.

Einmal waren wir an der Nordsee zum Matschelaufen. Herrlich, diesmal hatten wir keinen Schlamm im Gesicht, sondern nur an den Beinen, teils bis zu den Knien hoch, der Zwerg locker bis zur Hüfte.Weg war er….flutsch.

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Das war in Westen in Nordstrand, in der Nähe von Husum. Davon werde ich aber noch gesondert berichten. So verliefen die Tage schnell, aber wir haben viel erlebt. Sogar den Garten haben wir einen Tag etwas schick gemacht. Aber nur etwas. An manchen Tagen konnten wir uns nicht aufraffen, aber faule Tage muss es auch mal geben. Da sind der Zwerg und ich nur zur Kumpelfreundin in der Nachbarschaft rüber zum Spielen und die Muttis haben einen Kaffee getrunken, so hatte der Papa mal Ruhe von uns.

Zum Glück wurden wir auch vor Krankheiten in der Ferien verschont, rund um uns herum hörte man viel Husten, Schniefen und Keuchen, sogar Ringelröteln gab es. Da warte ich noch drauf, weil wir gerade in der Ansteckungsphase mit dem Kind zusammen waren. Bock hab ich nicht drauf und der Zwerg wohl auch nicht. Meine Hüfte machte 2 Wochen etwas Ärger, aber mit der richtigen Dosis Schmerztabletten konnte ich die Tage einigermassen gut überleben und mich bewegen.

Verloren haben wir in den Ferien: 1 Zippo, 1 Tunnel ( Ohrring) und einen Badeschuh. Den Tunnel hat mein Mann nach Wochen unter meinem Nachttisch gefunden, haben da ja nur ungefähr Hundertmal nachgeguckt. Das Feuerzeug ist bis heute verschwunden, da freut sich nun jemand anderes drüber. Habe meinem Mann aber mit viel Glück, nochmal genau das Selbe ergattern können. Ja und der Badeschuh…verloren in Aschau, 4x nachgeguckt, im Sand, in den Dünen, in den Büschen und Gräben-nix. Letzte Woche war Aschau mal wieder dran und siehe da, plötzlich hing der Latschen am Geländer der kleinen Brücke, die wir von oben und unten abgesucht haben. Natürlich, nachdem ich meinem Mann neue gekauft habe.Der Zwerg hat viele neue Wörter gelernt, ist frecher denn je und läuft immer noch überwiegend auf Zehenspitzen. Er saß ein paar mal auf seinem Topf und hat seine Minigeschäfte erledigt.Und auf einmal kamen die Angstphasen. Regen-aua. Gewitter-aua. Heia-aua. Alles war plötzlich schlimm und macht aua. Ein Regentropfen und er sitzt freiwillig in seiner Kutsche mit dem Verdeck oben. Regnete es zur Schlafenszeit….Mammmmaaaaaaa Papppppppaaaaaa Mammmmmpaaaaaaa. AUUAAAAAA. Ob im Auto oder unterwegs…..Auuuuaaaaaaa. Sogar der Strandbesuch war AUAAAA! Zum Glück geht das wieder, jetzt ist er wieder bis zum Anschlag im Wasser.Oh nein, ein Krebs! Mammmmmammmmaaaaa Pappppappappappaaaaaa Mammmpaaaaa!Auuuaaaaa Arrrrrm. Ohm.Und das als Badenixe. naja, Phasen gehen ja wieder. Die Nächte waren in den letzten Tagen auch nicht erholsam, lag mehr beim Zwerg als neben meinem Mann. Was er geträumt hat, weiss ich nicht, aber ich wette von REGEN!

Ich hatte dann die Idee, ihm einen CDPlayer ins zimmer zu stellen, er durfte sich 2 Cds aussuchen. Masha und der Bär und die andere war eine vom Sandmann. Ok, die erste Runde war ok, ich schlaf meistens schon nach der 33 Rille der CD ein. Unser Zwerg nicht. Mammmmaaaaa Bääärrrrrr.  Annnn.MAMMMMMAAAA? Mit viel Überredenskunst konnten der Zwerg und ich mich dann auch Sandmann einigen. Pustekuchen. Mammmmmmaaaaaa. Ausss. Bäääär ANNNNNN! So geht es nun jeden Abend.Vorletzte Nacht bin ich mal neben meinem Mann aufgewacht.

In der Ferien hatte ich dann auch mal Zeit, alleine mit dem Mottenhund Gassi zu gehen. Fand sie, glaub ich, ganz gut. Mal ohne den Zwerg in Ruhe mit Ball auf der Wiese zu liegen und auf dem Ball rumzukauen. Keiner flitze hinter ihr her und wollte sie zwicken. Ja, lieber Mottenhund…unsere einsamen Stunden sind fast vorbei.

Zeit um meine Fußnägel neu zu lackieren hatte ich nicht gefunden. Auch ok, so spar ich mir jetzt den Nagellackentferner.  Also viel geschafft habe ich in den Ferien nicht viel. Ein paar Kunden abgearbeitet, ein paar mal gesaugt, Wäsche gewaschen, den Pizzaservice genervt, ein wenig Haushalt, aber immer nur das Wichtigste, mich ein wenig mit Ebay-kleinanzeigen rumgeärgert, Arzttermine für die Herbstferien gemacht, geblogt, Photos geknipst, Freundebesuchen, habe ich auch nur einmal geschafft. Vieles ist einfach liegen geblieben-was kann ich auch dafür das die Ferien diesmal so kurz waren?

Wir hatten aber trotz des Zeitdrucks eine tolle Ferienzeit. Freue mich aber schon auf die Schulzeit, endlich mal wieder geregelte Zeiten, endlich mal wieder richtig kochen, endlich mal wieder zum Turnen, endlich mal wieder den Haushalt schmeißen ( äh, die Tastatur hat sich selbstständig gemacht) endlich auf die Herbstferien warten.

 

 

 

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Sommertrip 2015 Teil2

Nachdem wir Bad Abbach hinter uns gelassen hatten, kam die Sonne raus. Was gibt s schöneres als Sonne, wenn man auf der Strasse ist?!  Jetzt endlich ging es zu den Bergen.Hatten auch die Schnauze voll von der huppeligen A9, alle 2 Meter ein Huppel. Viel länger hätte mein Magen das auch nicht mehr mitgemacht…huppel, huppel… Wegen dem Rentner Hehni mussten wir schon gucken, wo es nicht ganz so steil wird. Mit 40 auf der Autobahn ist schon nicht schön. Gerade wenn hinter dir ein fetter Monstertruck mit Tempomat 100 fährt und dich versucht, weg zu hupen. Was für ein Lärm. Der Zwerg hatte gerade seine Sirenenzeit, bei jedem blinkenden Fahrzeug ( Feuerwehr, Krankenwagen, Polizei, Bauwagen und andere)  und bei jeder Baustelle kam von hinten ein üiüioüiiiüi ( oder so ähnlich). Über Kilometer und Stunden, non stop. Toll an so einem Wohnmobil ist, das man als Mama non stop nach hinten laufen kann, ohne sich allzu doll zu verbiegen. Es gab Zeiten, da war ich mehr hinten als vorne. Mammaaaa! Trinken holen. Mammmmaaaa. Nulli war unten. Mammmaaaa. Buch ist zur Seite gerutscht. Mammmmmmaaaa. Hunger stillen. Mammmaaaaa. Keine Ahnung. Mammmmmaaaaa. Nur mal so. Hatte dann so für mich gedacht, jeder Gang macht schlank. Pustekuchen, wenn man jedesmal etwas Essbares mit nach vorne nimmt. Auch wenn das nicht zählt!

Vorbei an München und Rosenheim. Richtung Chiemsee. Geplant war beinahe der Gardasee, aber, wie schon gesagt, mit 40 über den (gefühlten) Himalaja!? Also Chiemsee! Hatte früher zu Surfzeiten in den 80ern auch eine Jacke von der genannten Marke. Ich sah schon Berge. So richtig hohe Berge. Mein Herz bummerte. Schön.

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Am Gardasee vorbei nach Übersee, dort war unser nächstes Ziel. Ein kleiner privater Stellplatz auf einem Bauernhof in Stegen. Klein war er nicht mehr, in all den Jahren wo die Walburga diesen Platz betreibt, hat sich ihre Gastfreundschaft rumgesprochen, dementsprechend „größer“ war er nun. Ich hatte vorher extra angerufen um einen Platz zu ergattern. Richtig rosig war die Antwort nicht, ziemlich voll, aber wir können es gerne versuchen. Ok, angekommen. Voll. Ziemlich voll, bis auf 2 vorrservierte Plätze. Aber, wir die geborenen Glückskinder, bekamen eine Stellplatz direkt vor ihrem Haus mit angrenzenden Gärtchen nur für uns! Das passte. Tür auf und der Kleine hatte einen eingezäunten Garten nur für sich. Äh, was machen die ganzen Leute bei uns im Garten? Ein Kaninchenfreilauf und zig freudige Kinder mit ihren Eltern. Hm, die gehen ja auch irgendwann mal schlafen oder? Ja, sind sie, gegen halb 10 abends war Feierabend, da kamen die Nickels in den Stall. Ich muss echt sagen, so eine liebe Person, wie die Walburga habe ich selten in meinem Leben getroffen. Unser Alter, sah aber mindestens 10 Jahre älter aus. Nur im Gange, großer Hof, eigene Schlachterei, Kühe und dann im Sommer bis Herbst diesen Stellplatz. Trotz vieler Arbeit war sie immer zu sprechen, hatte immer ein Ohr für alles und jeden. Da die Wäsche schon etwas müffelte, fragte ich sie, ob es eine Möglichkeit im Ort gäbe, um zu Waschen. Nein. Aber sie muss eh gleich noch ein paar Maschine waschen, also her damit. Ach, was hab ich mich gefreut. Nach ein paar Mal freundlichen Abwinken, gab ich ihr unsere Schmutzwäsche! Abends saßen wir dann noch auf ein Bierchen in unserem Privatgarten mit Blick aufs Haus. “ Du Schatz, ist das nicht deine Unterhose da oben auf dem Balkon?“ Da hat die Gute doch tatsächlich auch noch unsere Wäsche aufgehängt, war mir das peinlich. Meine Unterhosen hoch oben. Am nächsten Tag lag alles säuberlich in einem Korb neben unserem Eingang. Ich hätte sie erschlagen, wenn sie die auch noch gebügelt hätte. Toller Mensch.

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Unsere Wäsche

Wir blieben 2 Nächte. Am nächsten Tag schnappten wir uns unsere Fahrräder und es ging zum Chiemsee.

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Faltenmodus

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Das war ein toller Ausflug. Zurück ging es dann durch die Ortschaft, wir mussten unseren Proviant aufstocken.

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Der Abend war gerettet. Wir haben am 2. Tag einen anderen Stellplatz bekommen, da wir etwas im Wege standen. Aber der Platz war auch angenehm. Der Mottenhund, auch Alf genannt, wenn Katzen in der Nähe waren, hatte dann auch prompt Freundschaft geschlossen:

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Ich traute meinen Augen nicht und konnte vor lauter Sonstwas kaum atmen. Die armen Katzen. Sie lag da aber recht entspannt, wahrscheinlich wusste sie nicht so recht was da kam. 3 kleine Kätzchen. Frech. Mutig. Frassen sogar ihr Futter auf und spielten im und am Auto wilde Sau. Stellplatz 2 Tage +Honig und Wäsche 30€

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Leider mussten wir dann auch weiter. Diesmal leider wieder von den Bergen zurück in Richtung Heimat. Das nächste Ziel war Ingolstadt. Der Stellplatz war Mitten in der Stadt. Laut.Voll.Dreckig. Wir blieben dort nur zum Parken. Und Wasser auftanken. Und für einen Stadtbummel.20150726_154416

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Nach einem Stadtbummel ging es dann weiter zum Altmühlsee nach Gunzenhausen. Ein großer Stellplatz, der mehr an einen Schotterparkplatz erinnerte, lud uns für eine Nacht ein. Endlich waren auch mal junge Menschen mit ihren Womos unterwegs, aber hier gabs auch tolle Surfmöglichkeiten. Auf den meisten Plätzen trifft man eher auf Rentner, die wochenlang, wenn nicht monatelang mit ihrem Gefährt unterwegs sind. Dementsprechend lauter war der Platz auch gegen Abend.

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Kurzer Spaziergang mit dem Zwerg und Mottenhund, der Tag war leider verregnet.

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Agility am Hundestrand!

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Kosten: äh…da war ja niemand

Weiter ging es nach Thulba in Oberthulba. Der Platz ähnelte eher einem Kleingärtnerverein. Irgendwo zwischen festen Campingwagen und Gestrüpp fanden wir unseren Platz. Genau 2 Plätze neben dem Eigentümer, der zum Glück nur dort übernachtet hatte. Die Umgebung war traumhaft. Nebenan war eine kleine Liftwasserskianlage. Und ein uriger Bach mit einer alten Schleuse. Gegen Abend bekamen wir noch Besuch gegenüber. 2 Bullis aus Belgien. 2 Paare mit lauten Hund. Und Grill. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert. 4 Leute können Krach machen wie 40. Toll. Ok, wir waren auch mal jung. Nahmen wahrscheinlich auch wenig Rücksicht auf andere. Aber nicht bis 4 Uhr morgens!!!!!Stellplatz: 10€ plus 1,50 für 5 Minuten warmes Duschwasser

Am nächsten Tag verliessen wir dann Bayern, es ging nach Hessen. Irgendwie mussten wir die Kassler Berge umgehen und zwar mit einem gewaltigen Umweg. Hatten uns etwas verfranzt und durften dann über eine halbe Stunde  wieder zurück. Ja, ne….ich kann nicht immer den Navi bedienen. Sorry, mein Schatz. Es ging diesmal nach Korbach, offiziell eine Hansestadt. Wir fanden dort einen kleinen feinen Platz am Ederseebahn-Radweg. Klein,aber fein. Und ganz nette Leute. Hatten gleich eine Ersatzomi für den Zwerg gefunden.

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Abends liessen wir es uns gut gehen mit Gegrilltem und kühlen Bier. Übrigens waren wir fast alleine auf dem Platz, neben uns stand noch ein Wagen, aber ich glaube unbewohnt, jedenfalls sah man dort niemand. Duschen und WCs TOP. Sauber und nett. Aufenthaltsraum und alles was der Camper so benötigt. Hessen war eine Reise wert, nicht wahr mein lieber Mann?  Insgesamt kostete der Platz mit Dusche: 12€

Weiter ging es zu unserem letzten Halt. Nach Bad Pyrmont. Ich fand allein den Namen schon immer etwas vornehm. Jetzt vor Ort, ich weiss nicht. Der Stellplatz war riesig, der Gang zu den Toiletten war noch weiter weg, als geahnt. Dazu noch öffentlich. Der Stellplatz war direkt neben einem Tierpark. Fanden wir im ersten Moment klasse, alleine wegen dem Zwerg. Der Eintrittspreis war dann nicht mehr so toll, also nicht rein, da kann ich ja bockig sein. Sind dann allemann in den Kurpark gegangen. Der war schön, zwar auch mit Eintritt, aber das lohnte sich. Am Besten war der Barfusspfad.

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Nicht nur der Zwerg hatte seinen Spaß, herrlich wie so der Matsch zwischen den Zehen hoch kommt. Es ging über Gras,Sand, Steinen, blauen Glasscherben in den Matsch. Ich weiss nicht mehr wer am Längsten drin bleiben wollte! Ich glaub wir alle drei. Danach gings noch zum Kneippen. Alles was mit Wasser zu tun hat, findet der Zwerg toll. Und Matsch nicht zu vergessen. Nach stundenlangen Laufen, ging es dann müde nach Hause, also zu Hehni. Noch eine Tour mit dem Mottenhund gedreht und dann ging es ab. Nicht bei uns, sondern neben an im Zoo. Wusstet ihr wie laut Affen schreien können? Stundenlang? Die anderen Tiere hörte man kaum raus. Das ging bis spät in die Nacht, kurz pennen ( die Affen) um dann morgens um 5 wieder fit zu schreien. Das war furchtbar, noch furchtbarer war, das der Mottenhund nachts Durchfall bekam und nur ich so etwas höre. Ich musste nachts raus. Zwischen Affen und wilden Tieren. Ohne Licht. Ganz alleine mit einem Hund, der bei Gefahr eher auf meinen Arm springen würde, als mich zu beschützen.

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Stellplatzgebühren 16, 50€  Der Regenbogen hatte leider nicht mal den Gestank vom Tierpark überglückt.

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Am nächsten Morgen ging es dann wieder in die Heimat zurück. Es waren tolle 11 Tage mit Hitze, Sonne und Regen plus Gewitter. Wir hatten tolle Plätze gefunden, nette Menschen getroffen. Wahnsinns schöne Ecken in Deutschland besucht. Kurz, es war ein traumhafter Urlaub 2015.

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Tschüß Hehni

Hier noch ein zwei Bildchen

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´Wer kommt auf Lederhose? Und wieso?

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Dafür hatte ich so viel Töpfe mit

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Der Lieblingsplatz vom Mottenhund

 

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Auch Körperpflege muss im Urlaub sein

 

Hehni bekam im Juni 2016 neue Besitzer. Wir hoffen, das er genau so viel Spaß hat, wie er den mit uns hatte!

 

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Sommertrip 2015 Teil1

Urlaub war eingereicht für Sommer 2015. Aber was macht man, wenn man direkt an der See wohnt? Zelten? Fliegen? Garten? Nein, wir wollten mal raus in die Welt! Berge sehen. Wandern. Gucken. Relaxen. Der Teenyzwerg fuhr mal wieder mit den Großeltern in den Urlaub, so hatten wir quasi sturmfrei. Konnten machen was wir wollten. Zwerg, Mottenhund und wir.

Spontan wie wir sind, kauften wir uns ein Wohnmobil. Aber nicht irgendeinen, sondern unseren Hehni. Gar nicht so leicht, mal eben ein WoMo zu kaufen. Über den Preis lass ich mich mal nicht aus, wurde 10.000€ teurer als ich dachte. Aber es muss ja passen! Zu uns passen. Nicht farblich, aber eher von der Einrichtung her. An was wir alles nicht gedacht haben. Das Reisebett muss mit. Hundebox muss mit. Kindersitz für den Zwerg muss mit. Es wurden gewissen Anzeigen durchforscht, die WoMos anbieten. Neu hätte unser Reisebudget gesprengt, wollten ja auch noch etwas unterwegs erleben und essen und so. Nach einigen Anrufen mit netten Aufklärungen, wussten wir das die meisten älteren Modelle zwar Gurte besitzen, aber nur die Beckengurte. Passte also nicht mit Kindersitz. Guter Rat ist teuer, entweder bleibt der Zwerg zu Hause oder wir lassen welche einbauen. Beide Optionen erschienen uns nicht sinnvoll, da der Einbau auch nicht gerade günstig ist und die Zeit drängte, wir hatten ja schon fast Urlaub. Der Zwerg wollte natürlich auch mit. Also, weiter suchen. Kurz vorm Aufgeben, sahen wir ihn. Innenaufbau passte perfekt mit Kind und Hund. Das Innendesign war ok und der Wagen top in Schuss. So bekamen wir Zuwachs auf 4 Rädern.

Welcome Hehni!

Das Hehni langsam wie eine Schnecke war, interessierte uns noch nicht, hatten ja Urlaub. Vollgeladen bis obenhin, was da alles rein passt!? Haus war leer geräumt, so kam es mir jedenfalls vor. Und wenn Frauen packen, kommt schliesslich der halbe Hausstand mit. Kaffeemaschine, Kochtöpfe für 10 Tage, Geschirr und Besteck waren abgezählt, Grill und Kohle, Windeln für 3 Jahre, Hundefutter für mindestens 6 Monate, Zwergenklamotten für 7x am Tag umziehen, Mamaklamotten für 9 Wochen und Papas bescheidener Wäschehaufen, nein Häufchen, Ladekabel für die Technik, Essen für 25 Personen, Getränke für die Besucher einer Disco, Bettzeug und vieles anderes. In Hehni fand alles schnell seinen Platz. Nachdem wir auch noch etwas Platz gefunden hatten, ging es endlich los in Richtung Berge.

Da wir nicht stundenlang Kilometer abreissen wollten und Hehni ja auch sein Rentnertempo hatte fuhren wir langsam und gemütlich vom Norden in Richtung Osten nach Haldensleben. Einer kleinen Kreisstadt in Sachsen Anhalt kurz vor Magdeburg. Dank unserer WoMo App auf dem Handy informierten wir uns ein wenig vorher, welche Plätze und Orte wir ansteuern können, also ein bisschen haben wir uns schon vorbereitet.

In Haldersleben standen wir direkt an einem kleinen Hafen der Wassersportfreunde am Mittelandkanal. Es war nur ein kleiner Stellplatz auf einer Wiese, aber für den ersten Platz wirklich nett. Sanitäranlagen waren sauber, es gab Brötchen unweit vom Gelände und eine kleine Gaststätte vor Ort. Mit kleineren Spaziergängen rundeten wir den Tag ab und freuten uns auf unsere erste Urlaubsnacht im Hehni. Man stellt es sich ja immer so einfach vor, Bett machen, den Zwerg bettfein und mit Pulle bewaffnet ins Bettchen rein….Schrei, kreisch…..neue Umgebung, neues Bett und 2 Menschen im Raum. Der Zerg kennt es nicht, mit anderen in einem Raum zu schlafen. Er will alleine schlafen. Ok, Bier raus und ab unter die Markise vom Hehni. Ruhe. Schreiiiiiii. Papa, rein und rumgetüttelt. Das Bier wurde warm. Mama löste Papa ab. Gekuschelt, gut zugesprochen. Eingeschlafen. Leise wieder raus. Schrei….ich sass noch nicht einmal. Ok, schreien lassen. Irgendwann, wir schliefen schon fast auf unseren Klappstühlen ein, war endlich Ruhe. Dumm nur, das das andere Bier noch im Wagen war. Also, machten wir uns dann auch bettfertig, war eh schon weit nach Mitternacht.      10 Euro Platzgebühren

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Frühstück

Am nächsten Tag sind wir nach Magdeburg. Ein wenig bummeln. Und gucken.

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Die „grüne Zitadelle“ von dem netten bunten Herrn Hundertwasser. Eine schöne Stadt, aber wir wollten ja noch zu den Bergen.

Richtung Halle nach Braunsbedra ging es weiter. Der Platz, den wir uns ausgesucht hatten, war komisch. Dunkel. Unpersönlich. Passte irgendwie zum Namen. Braun. Mit deutschem Schäferhund. Gruselig. Kurz geparkt, ein Blick zu meinem Mann und schnell vom Hof. Nur weg von dort. Aber wohin? Schnell die App gestartet. Und ja…das hört sich gut an und war auch nicht weit weg. Es ging nach , ein kleiner Zeltplatz mit Kanuverleih und Tipis. Grüner gings nicht. Also farblich gesehen von der Natur. Toller Platz mit tollen Klos. Direkt an der Unstrut. Einem Bächlein. Natur pur. WOW. Was hatten wir doch für eine gute Entscheidung getroffen, das wir weiter gefahren sind. Es gab sogar frische Brötchen am nächsten Morgen. Da wir das einzige WoMo hatten, alle anderen waren mit Zelten dort, haben wir die Nacht mit Donner und Blitz am besten und trockensten überlebt. Das Einschlafen vom Zwerg lass ich mal weg, die Umgebung und der schöne Abend mit meinem Mann hat das wieder gut gemacht.Aber er ist früher eingeschlafen und so hatten wir noch einen ruhigen Abend für uns mit einem rauschenden Bach nebenan. Insgesamt 20€ Platzgebüren mit Dusche ect.

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Weiter ging es nach Bayreuth. Nach . Irres Wetter, tolle Landschaft, aber viel zu heiss. Unser Stellplatz war diesmal eine Brauerei. Familie Reichold. Der Platz war ok, wir waren mal nicht die einzigen Womos dort. Bei unserem Glück hatten wir einen schönen Platz gefunden, den wir dann aber nach 10 Minuten wieder wechselten, weil ein noch besserer frei wurde. Mit Blick aufs Feld und Wald, fast abseits von den anderen. Wenn die Hitze und diese süßen Bremsen nicht gewesen wären, ich hätte dort hinziehen können.Nach dem aufbauen aller wichtigsten Gerätschaften, wie Tisch und Stühle, Bier in den Kühlschrank, ging es erst einmal auf Erkundung, Berg hoch Berg runter und das bei gefühlten 55 Grad. Windstill. Was auch sonst? Abends wurde wieder gegrillt und ein leckeres Bier von der Brauerei getrunken. Herrlich, so lässt es sich aushalten. Am nächsten Tag hatten wir eine Überraschung mit den Großeltern geplant, nur der Opa war eingeweiht. Oma und der Teenyzwerg wussten von nichts. Oma, Opa und der Teenyzwerg hatten sich dort in einer Pension ganz in der Nähe einquartiert und bevor sie dort ankamen, musste Opa noch schnell einen Abstecher zu uns machen. Ich hab noch nie so doofe Gesichter gesehen, als sie auf den Platz fuhren. Oma dachte, toll….WoMos ohne Ende. Was hat der Alte vor?! Panik kam auf, übernachten auf 4 Rädern? Tääätääää, wir sprangen vors Auto und holten sie aus ihrem Albtraum zurück in die Realität. Wieder dumme Gesichter. Was wollen die hier? Nach ein paar Minuten erholte sie sich, der Teenyzwerg freute sich ihr Mottenhundbaby zusehen, ihren kleinen Zwerg zu knuddeln und ihre alten Herrschaften zu sehen, oder auch nicht. Wahrscheinlich dachte sie, och nö…auch das noch. Wie man so mit 13 denkt. Es wurde kurz der Hehni begutachtet und bestaunt und es kam dann doch noch Freude auf, uns zu sehen. Wir wurden prombt zum Essen eingeladen. Familie Reichold braut nicht nur, sondern kocht auch lecker. Es gab Schnitzel. So was von lecker, mir läuft gerade noch das Wasser im Mund zusammen. Wohlgenährt und satt ging es noch kurz zum Hehni und dann gab es eine kurze Verabschiedung, alle mit dicken Bäuchen, gar nicht so einfach. Wie das wohl aussah?!  Abends gab es noch eine kleine Tour mit dem Fahrrad, aber nur weil danach das Bier so gut schmeckt. Gute Nacht lieber Tag. 2 Nächte 19 Euro mit Dusche und Strom.

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Der nächste Tag brachte uns nach Bad Abbach an die Donau. Knapp unter Regensburg. Wenn ich mich recht erinnere hatten wir sogar in Regensburg einen kurzen Stop gemacht. Kann sein. Kann aber auch nicht sein. Hallo Gehirn!? In Bad Abbach haben wir an einer Therme übernachtet.Die Kaiser-Therme. Ein schöner kleiner Platz. Hehni wurde klar gemacht zum Übernachten und wir packten unsere Sachen und stachen auf zur Entdeckungstour. Es ging kleine Strassen aufwärts und kleine Gassen abwärts. Von unserem Platz aus, sah man einen Turm, den Heinrichsturm Bad Abbach. Dort ging es auch hin. Steil nach oben. Oben angekommen, hatte man einen Wahnsinnsblick auf die Donau.Der Zwerg konnte sich nach der Autotour erst einmal austoben und flitzen, mit Abstand zum Abhang. Weiter ging es dann in  Richtung Donau, schöner Wanderweg mit vielen leeren kleinen Tütchen links und rechts vom Wegrand. Tablettentütchen. In der Nähe war bzw ist eine Klinik. Fand ich nicht so toll. Über die Kondome reg ich mich jetzt aber nicht auf. Die lagen ja auch weniger, die hingen eher an den Ästen. Pfui Teufel, denkt niemand an die unschuldigen kleinen Kinder? Ach doch, deswegen ja die Dinger. Natürlich mussten wir kurz mit den Füssen in die Donau tapsen. Herrlich erfrischend nach einem langen Wandertag, ok lang war er nicht, aber steil. Abends ging es dann in die Therme zum Duschen, das gehörte zu den Platzgebühren dazu. Ab 8.00 Uhr morgens bis 20.00 Uhr abends. Ich mag es wenn mir jemand sagt, wann ich aufs Klo muss. Aber selbst ist die Frau, wir haben ja ein Klo an Bord für Notfälle. Jedenfalls waren die Duschen toll, riesig und man war ganz alleine. Der Papa war mit dem Zerg duschen, so hatte ich in Ruhe duschen können. 2 Minuten vor Schluss waren wir draussen. Natürlich musste ich auch noch mal. Uff. Platzgebühr plus Taxe 13,60€

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Nach dem Duschen zum Trocknen abgelegt

Das waren jetzt die ersten 5 Tage von unserer spontanen HehniTour Richtung Berge. Für meinen Mann war es eine Herausfolgerung so eng aufeinander zu hängen, ich kannte es von Kleinauf, weil wir gesegelt sind. Zu 4 auf einem Segelboot. Für den Mottenhund war es auch das erste Mal eine Reise zu machen, ich selbst hätte es nicht gedacht, aber sie ist der geborene Reisehund gewesen. Fortsetzung folgt….

 

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Reiselust im Norden Teil5

Sonne…trocken und ab ging es eigentlich wieder nach Aschau, da aber der Zwerg 5 Minuten vor dem Ziel einschlief ( kein Mittagsschlaf) haben wir uns kurz entschlossen weiter zu fahren nach Klein Waabs.

In Klein Waabs haben wir uns schon im Frühjahr verliebt, wir wollten uns dort ein Haus kaufen und waren am Tag der von uns „privaten Besichtigung von aussen“ ( danke Google Maps) schon mal am Strand. Strand mit Steinen, Steinen und einer schönen Steilküste, genau mein Ding. Das Haus, was wir nur von aussen gesehen hatten, war schon fertig eingerichtet worden von uns – wir wohnten quasi schon dort – und alles wegen des Strandes! Einsame Ecke, einsamer Strand und Steine. Wir haben uns sofort verliebt. Der Ort gehört zur Gemeinde Waabs :

Waabs (dänisch: Vabs, historisch auch Vabenæs, niederdeutsch: Woobs) ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Sie besteht aus den Dörfern Kleinwaabs (dä: Vabs), Großwaabs (Store Vabs) und Langholz (Langholt) und schließt die Ortsteile Aschenberg (Askbjerg), Booknis (Bognæs), Hökholz (Høgholt), Hülsenhain (Hylsenhajn), Karlsminde, Lehmberg (Lemberg), Ludwigsburg (Ludvigsborg), Neuschlag, Sophienhof, Ritenrade, Rothensande und Waabshof ein. Sie entstand durch die Auflösung der Gutsbezirke im Jahr 1928.Quelle : Wiki

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Leider hatte ich nur mein Handy dabei, aber zum Glück hat es ja auch eine Kamera. So konnte ich ein paar Bildchen vom Strand machen. In und um Waabs sind viele Campingplätze und Ferienwohnungen und -häuser. Aber der Strand ist trotzdem nicht überfüllt. Fährt man durchs Dorf kommt man auf eine kleine Strasse (fast Feldweg) Richtung Wasser/ Campingplatz, leicht rechts halten und schon steht das Auto auf einem feinen Waldparkplatz, im Sommer ( also wenn es heiss ist ) perfekt zum Parken, so hat man später ein angenehm kühles Auto. Direkt vor dem Strand lädt ein kleiner Imbiss zum Verweilen ein. Sogar eine kleine Slipanlage gibt es für Trailerboote, also einen gepflasterten Weg ins Wasser. DLRG ist auch vor Ort. Rechts vom Strand ca. 150m beginnt der Hundestrand Richtung Steilküste.

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Es war zwar bewölkt mit Sonne, aber es war trocken und das Wasser klar und einladent auf ein zwei Bäder. Badeschuhe bloss nicht vergessen. Nach 2m Steinen gibt es dann aber Sand unter den Füssen.

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Der Ort veranstaltet auch einige Sachen für die Gäste, zum Beispiel jetzt Ende August gibt es ein Oldtimertreffen

Samstag, 27.08. – Sonntag 28.08.2016
Oldtimertreffen und US-Cars
Parkplatz am Campingplatz Heide
Beginn: wird noch bekannt gegeben
Veranstalter: Uwe Köhler und Oldtimerfreunde

Eine Fahrradtour am 14.8.2016

Sonntag, 14.08.2016
Fahrradtour des DRK
Treffen an der Touristinfo Kleinwaabs
Beginn: 14.00 Uhr
Veranstalter: DRK Waabs

und vieles mehr.

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Der Zwerg wieder in seinem Element.

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Ja, endlich nach zig Jahren mal wieder einen versteinerten Seeigel!20160814_180128.jpg

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Papa weit weg am Schwimmen…..wo der wohl hin wollte?!

 

Aus unserem Traum in Klein Waabs ist leider nichts geworden, 2 Besichtigungen , die eine war perfekt, nur jemand anderes war schneller und wahrscheinlich großzügiger und das andere wollten wir nicht einmal geschenkt haben! Aber warten wir es mal ab…..

 

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Reiselust im Norden Teil4

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Der Bericht über Rømø kommt doch. Das Feuerzeug ist leider nicht mehr aufgetaucht, dafür, Dank Carglass, sieht unsere Scheibe fast wie neu aus. Nur das Ticket muss ich noch bezahlen…und dort anrufen.

Rømø [ˈrœmʏː], deutsch Röm [ˈrœm]  und friesisch Rem [ˈɾɛm] ist die südlichste dänische Wattenmeerinsel. Sie liegt etwa sechs Kilometer südlich der Insel Mandø und drei Kilometer nördlich von Sylt. Rømø ist mit seinem kilometerbreiten befahrbaren Sandstrand ein beliebtes Ferienziel. Quelle: Wiki

Ich weiss nicht, ob ich über diese Insel etwas schreiben muss!? Kurz und knapp: Ich fühl mich dort einfach irre gut, Erholung pur, weiter Strand, tolles Nordseemeer – einfach geil! Vielleicht sollte man unbedingt den Sandstrand erwähnen, es ist Nordeuropas breitester Sandstrand (Havsand im Süden und Juvre Sand im Norden), der bei Niedrigwasser rund 4 km breit ist; ein Großteil dieser Sandmassen wird von der Nachbarinsel Sylt abgetragen und auf Rømø angespült. Rømø ist aber eigentlich Strandbekannt.

Ich möchte heute nicht viel schreiben, Rømø muss man einfach mit eigenen Sinnen erleben!

 

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sturm

strandauto

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dünestrand

möwenbju

stpauli

motte

manu

möwenbju

Bilder sagen mehr als Worte….also auf nach Rømø

Ps. Die Strände sind aufgeteilt…Lakolt ist der eher zum Relaxen, laufen und nix tun. Der sydstrand ist der Sportstrand, also nichts für Kleinkinder!